Carola Pönisch 1 Kommentar

Ostsächsische Sparkasse schließt etliche Filialen

Das Coronavirus hat auch das Geschäftsgebiet der Ostsächsischen Sparkasse Dresden erreicht.
Das regionale Kreditinstitut reagiert auf die Situation: Um an 69 zentralen Standorten ihre Dienstleistungen sicherzustellen, werden Mitarbeiterteams an getrennten Orten bzw. zu versetzten Zeiten arbeiten. Die über 250 Geldautomaten werden in gewohnter Weise und rund um die Uhr verfügbar sein.

"Die Ostsächsische Sparkasse Dresden hat ausreichende liquide Mittel, auch die Bundesbank liefert ohne Einschränkungen", heißt es in einer Pressemitteilung.

Ab Montag, den 23. März, bis voraussichtlich 19. April werden jedoch  insgesamt 31 von 101 Filialen geschlossen, d.h. die Mitarbeiter sind nicht mehr persönlich vor Ort erreichbar. Das betrifft auch neun Filialen in Dresden.

Diese Sparkassen-Filialen sind betroffen

Dresden:
Niedersedlitz, Lockwitz, TU Dresden, Pillnitz, Klotzsche, Langebrück, Am Goldenen Reiter, Schönfeld, Gittersee

Landkreis Sächsische Schweiz/Osterzgebirge:
Pirna Südvorstadt, Graupa, Lohmen, Struppen, Hohenstein, Freital-Pesterwitz, Freital-Zauckerode, Rabenau, Possendorf, Höckendorf, Kesselsdorf, Liebstadt, Schmiedeberg, Hermsdorf, Geising, Lauenstein, Bad Gottleuba, Heidenau (-real)

Landkreis Bautzen:
Schwepnitz, Hoyerswerda Kühnichter Heide, Hoyerswerda Lipezker Platz, Arnsdorf

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Kommentar von Kaiser Jens
Richtige Reaktion, denn auch die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen der Sparkasse müssen geschützt und somit der persönliche Kundenkontakt verringert werden. Und die Beratung in schwierigen Fällen und die Geldversorgung sind weiterhin gesichert. Alles Gute für alle Mitarbeiter.