gb

Sozialamt auf 4. Pflegemesse Dresden

Dresden. Informationen über Selbsthilfe, Wohnraumanpassung und Seniorentelefon

Die 4. Pflegemesse findet am Samstag, 31. August, und Sonntag, 1. September, jeweils von 10 bis 17 Uhr, in der Messe Dresden statt.

Das Dresdner Sozialamt ist mit einem Messestand in Messehalle 1 vertreten. Die Besucherinnen und Besucher erwartet eine Vielzahl von Ausstellern rund um das Thema Pflege. Am Messestand der Landeshauptstadt Dresden stehen die Wohnberaterinnen, Seniorenberaterinnen sowie die Kontakt- und Informationsstelle für Selbsthilfegruppen (KISS) für individuelle Nachfragen gern zur Verfügung.

Die Zentrale Wohnberatungsstelle des Sozialamts informiert am Samstag, 13 Uhr, zum Thema Wohnraumanpassung mit einem Fachvortrag. Es werden viele Angebote für verschiedene Altersgruppen vorgestellt.

Besucher können am Messestand zudem mit der "Demenzkiste" ausprobieren, wie sich die Krankheit ansatzweise für Betroffene anfühlt. Am Samstag, 13 bis 16 Uhr, ist die PflegeNetzkoordinatorin der Landeshauptstadt Dresden am Messestand vertreten und informiert über Alltagsbegleiter und Nachbarschaftshelfer.

Anbieter aus den Bereichen Beruf und Bildung, Bauen und Wohnen, Therapie und Ernährung, Hauswirtschaft, Reise- und Freizeitgestaltung, Bekleidung sowie Gebäude-, Informations- und Kommunikationstechnik stellen sich sowie ihre Produkte und Dienstleistungen an diesen beiden Messetagen vor.

Alle weiteren Infos zur Messe hier: www.pflegemesse-dresden.de.

Artikel kommentieren

Bisher gibt es noch keinen Kommentar zu diesem Artikel.

Eggerts SachsenWind – Mieses Zeugnis

Sachsen. In Sachsen wird eine neue Regierung gesucht – ein an sich schon ein schwieriges Geschäft. Die Wahl hat die AfD gestärkt, aber mit der will keiner. Also verhandeln nun Leute, die bis vor kurzem kaum bis überhaupt nicht miteinander könnten. Konservative von der CDU und grüne Vorkämpfer und in der engen Mitte die vom bisherigen Regieren verschlissenen Sozis. In diese brodelnde Mischung hat das Verwaltungsgericht Dresden nun ein Urteil geschüttet: Die sogenannten Kopfnoten – Betragen, Fleiß, Ordnung, Mitarbeit – seien rechtswidrig, gehörten also nicht in Zeugnisse. Worauf der zuständige Kultusminister schneidig verlauten ließ, die »Bewertung der sozialen Kompetenzen von Schülern steht für mich nicht zur Disposition« – ganz so, als hätten die Richter mit den Kopfnoten auch die »sozialen Kompetenzen« infrage gestellt. Haben sie aber nicht – sie bemängelten lediglich die gesetzlichen Grundlagen dieser Noten. Was wiederum dem Minister mindestens bei »Fleiß«, »Ordnung« und auch fachlich schlechte Noten einbringt. Schließlich ist er nicht neu im Amt, hätte längst für Gesetzes-Ordnung sorgen können. Nun muss er gezwungenermaßen ran. Sofern seine künftigen Regierungspartner ihn lassen – angesichts seines miesen Zeugnisses. Ihr Hans EggertIn Sachsen wird eine neue Regierung gesucht – ein an sich schon ein schwieriges Geschäft. Die Wahl hat die AfD gestärkt, aber mit der will keiner. Also verhandeln nun Leute, die bis vor kurzem kaum bis überhaupt nicht miteinander könnten.…

weiterlesen