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SGD: Neuverpflichtungen und Abschied

Dresden. Die Schwarz-Gelben verpflichten Sascha Horvath und Sören Gonther. Abschied von der SGD nimmt hingegen Niklas Landgraf.

Offensiv-Allrounder Sascha Horvath wechselt von Graz nach Dresden, hat einen Vierjahresvertrag bis 30. Juni 2021 mit Gültigkeit für die ersten drei Ligen unterschrieben und wird mit der Rückennummer #29 auflaufen.

"Sascha hat Mentalität und Tempo, er ist ein hochveranlagter Juniorennationalspieler, der mit seinen 20 Jahren bereits viel fußballerische Qualität mitbringt und trotzdem noch ein großes Entwicklungspotential in sich trägt", erklärte Dynamos Sportgeschäftsführer Ralf Minge. "Wir freuen uns sehr, dass wir Sascha von unserem Weg überzeugen konnten. Er soll in Dresden gemeinsam mit unserer Mannschaft den nächsten Schritt gehen."

"Ich freue mich riesig auf meinen neuen Lebensabschnitt in Dresden und die sportliche Herausforderung in der 2. Bundesliga bei Dynamo", sagte Neuzugang Sascha Horvath zu seinem Wechsel von Graz nach Dresden. "Die Gespräche mit dem Trainer und mit Ralf Minge haben mich überzeugt, die Spielphilosophie passt ganz einfach zu mir. Ich liebe es, wenn man als Mannschaft über den eigenen Ballbesitz zum Erfolg kommen will. Ich treffe bei Dynamo auf ein junges Team, das von einem großen Zusammenhalt lebt und von den eigenen Fans leidenschaftlich unterstützt wird. Darauf freue ich mich sehr."

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Innenverteidiger Sören Gonther wechselt vom FC St. Pauli nach Dresden, hat einen Dreijahresvertrag bis 30. Juni 2020 mit Gültigkeit für die ersten drei Ligen unterschrieben und wird mit der Rückennummer #26 auflaufen.

"Sören war beim SC Paderborn und beim FC St. Pauli in der 2. Bundesliga über viele Jahre Führungsspieler und bringt eine gehörige Portion Erfahrung mit", erklärte Dynamos Sportgeschäftsführer Ralf Minge. "Als technisch und taktisch gut ausgebildeter Innenverteidiger wird Sören unsere Defensive verstärken. Wir freuen uns, dass wir ihn für unseren Weg begeistern konnten."

"Dynamo Dresden ist ein geiler Verein mit viel Tradition und überragenden Fans. Spiele in Dresden waren immer etwas Besonderes", sagte Sören Gonther nach der Vertragsunterschrift. "Dynamo hat als Aufsteiger eine beeindruckende Runde gespielt, und ich möchte dazu beitragen, dass wir nächste Saison daran gemeinsam anknüpfen."

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Linksverteidiger Niklas Landgraf verlässt Dynamo Dresden zum Saisonende und wird sich dem Halleschen FC anschließen. Er unterschrieb einen Zweijahresvertrag.

„Wir wünschen ‚Landi‘ alles Gute auf seinem Weg und drücken ihm die Daumen, dass er in Halle  den nächsten Schritt in seiner Entwicklung macht“, erklärte Dynamos Sportgeschäftsführer Ralf Minge.

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Anti-Drogen-Zug macht Station in Hradek

Zittau. Ein tschechisch-deutsches INTERREG Projekt hat es möglich gemacht, dass der Anti-Drogen-Zug „Revolution-Train“ aus Prag vom 21. bis 23. Juni nach erfolgreichen Tourneen in den Vorjahren in die Euroregion kommt. Leider ist es auf Grund der Bauarbeiten nicht gelungen, den Zug auf dem Bahnhof Zittau zu stationieren, so dass für die deutschen Besucher der Weg nach Hradek erforderlich wird. Der gesamte Vormittag und frühe Nachmittag ist für die Schüler der Zittauer Oberschulen reserviert. Ab 16.10 bis 17.50 Uhr werden im 20-Minuten-Rhythmus deutschsprachige Gruppenführungen für die Öffentlichkeit angeboten. Der Eintritt ist dank der Förderung kostenfrei. Der „Revolution Train“ ist ein multimedialer Ausstellungszug, der in interaktiver und neuartiger Form eine primärere Prävention ermöglicht. Durch die Aktivierung aller menschlichen Sinne mit der 5D-Methode ist es möglich, die Besucher sehr emotional anzusprechen und dessen Sicht auf legale und illegale Suchtmittel zu beeinflussen. Der Zug besteht aus sechs Wagons, vier davon werden vollständig für das Programm genutzt. Jeder der vier Wagen ist unterteilt in drei Bereiche: 1. Kinosaal mit Filmprojektion, 2. Diskussion mit Fachleuten, 3. Ausstellungsraum. Die Wagons wurden im Inneren zu multimedialen interaktiven Räumen umgebaut, in denen sich jeweils in dramatischer Form eine Geschichte über die Ursprünge, Entwicklung und Folgen einer Drogensucht abspielt. Die Besucher werden durch die interaktiven Technologien unmittelbar an der Geschichte beteiligt. Die Bereiche des Zuges stellen Szenen und Räume, wie Drogennest, Gefängnis, Untersuchungsraum einer Polizeistation, Entzugsanstalt und die Stätte eines Autounfalls dar, mit denen man im normalen Leben kaum konfrontiert wird. In diesen Räumen, die sich visuell, durch Geräuschkulisse, Temperatur oder Gerüche unterscheiden, spielt sich auf mehreren Ebenen eine Geschichte über die Ursprünge, Entwicklung und Folgen einer Drogensucht ab.  Ein tschechisch-deutsches INTERREG Projekt hat es möglich gemacht, dass der Anti-Drogen-Zug „Revolution-Train“ aus Prag vom 21. bis 23. Juni nach erfolgreichen Tourneen in den Vorjahren in die Euroregion kommt. Leider ist es auf Grund der Bauarbeiten…

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