Carola Pönisch

Neues Pumpwerk für die Prießnitz

Wenn es stark regnet, bedeutete das bisher für die Prießnitz nichts Gutes. Denn dann strömte Schmutzwasser vermischt mit Regenwasser aus den Kanälen der Prießnitz-, Forst- und Radeberger Straße über sogenannte Regenüberläufe in die Prießnitz – bis zu 25 Mal pro Jahr. Dabei kam es zu unerwünschtem Rückstau in das Neustädter Netz, außerdem wurde die Prießnitz mit sogenannten Schmutzfrachten vermischt.

Das soll sich nun ändern. Die Stadtentwässerung Dresden (SEDD) hat die Kanalisation im Bereich des Auslaufes der Prießnitz in die Elbe neu geordnet.

Für 8,5 Millionen Euro baute die städtische Tochter ein neues Abwasserpumpwerk. Ab sofort wird damit das überschüssige Mischwasser, das bei starkem Regen in die Prießnitz floss, in den Altstädter Abfangkanal gepumpt und der Kläranlage Dresden-Kaditz zugeführt.

 

 

Artikel kommentieren

Bisher gibt es noch keinen Kommentar zu diesem Artikel.

Zimmis Einwurf – Die Suche nach dem Schlüssel

Dresden. Dynamo kann im eigenen Stadion noch gewinnen. Und wie! Das hatte rein zufällig Ähnlichkeiten mit dem legendären 5:0 über den VfB Stuttgart. Die schwarz gelben Akteure waren zwar richtig zufrieden. Mit der zweiten Hälfte. Doch keiner prustete im Überschwang den Satz raus, dass mit einem Sieg beim VfL Bochum der Anschluss an die Spitze möglich wäre. Nein, so verrückt ist inzwischen keiner mehr. Trainer Walpurgis allerdings hat mit dem ersten Sieg unter seiner Führung im eigenen Stadion zumindest für einen Effekt gesorgt. Für den, dass seine Schützlinge seine klaren Ansagen verinnerlichen. Sie glauben ihrem Coach und dessen Team. Auch die Nummer mit der Kältekammer kommt an. Wie heißt es so schön: Glauben versetzt manchmal Berge. Gut und schön. Doch der Wirklichkeit in die Augen schauen und danach handeln. Darauf kommt es an. Egal, wie die Partie in Bochum am Dienstag ausging. Es ist erst einmal Zeit zum Luft holen. Spätestens nach der englischen Woche. Nachfragen, wie Dynamo die Kurve bekommen hat, sollten die Elbflorenz-Handballer und die Eislöwen stellen. Aha, Trainerwechsel! Bitte jetzt keine Schnellschüsse. Doch in beiden Vereinen ist nach dem jeweils vierten Spieltag die Krise angekommen. Wir wissen: Der Kopf und die darin befindlichen Gedanken können alles durcheinander bringen. Oder aber beflügeln. Den Schlüssel muss jeder selbst suchen und finden. Ihr Gert Zimmermann Die Video-Kolumne "Zimmis Grätsche" von und mit Gert Zimmermann gibt's >>HIER<<Dynamo kann im eigenen Stadion noch gewinnen. Und wie! Das hatte rein zufällig Ähnlichkeiten mit dem legendären 5:0 über den VfB Stuttgart. Die schwarz gelben Akteure waren zwar richtig zufrieden. Mit der zweiten Hälfte. Doch keiner prustete im…

weiterlesen