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Movember mit den Dresdner Eislöwen

Dresden.  Aktion mit der AOK PLUS zum kommenden Heimspiel

 Der Movember – eine Wortschöpfung aus Moustache, also Schnurrbart, und November – gehört den Männern und der Männergesundheit. Das Thema ist ernst, denn viele Männer sterben viel zu früh, weil sie selten offen über ihre Krankheiten sprechen und sich häufiger Risiken aussetzen.

Die Dresdner Eislöwen setzen in diesem Jahr gemeinsam mit ihrem Gesundheitspartner AOK PLUS ein Zeichen und laufen den ganzen Monat November bei den Heimspielen in der EnergieVerbund Arena mit einem Sondertrikot auf, für welches auch das Klublogo durch einen Schnurrbart ergänzt wurde. Der Schnurrbart, der heutzutage eher selten getragen wird und deshalb auffällt, soll als Symbol der Movember-Aktion zum Reden anregen.

Eislöwen-Stürmer Steven Rupprich: „Wir Männer sind Vorsorge-Muffel. Prostata- und Hodenkrebs sind ja auch wirklich keine populären Themen. Wir wollen alle Männer mit unserer Teilnahme am Movember aufrufen, über ihre Krankheiten zu reden und Vorsorgeuntersuchungen in Anspruch zu nehmen.“

Die AOK PLUS ist im Rahmen der DEL2-Partie am Freitag, 2. November gegen den EC Bad Nauheim auch mit einem Stand in der EnergieVerbund Arena präsent. Dort kann man sich zum Thema Männergesundheit informieren und sich kostenfrei von einem Barber den Bart in Form bringen lassen. Die Movember-Aktion kann über die Facebookseite der AOK PLUS sowie der Dresdner Eislöwen den ganzen Monat verfolgt werden. (pm)

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Ausgebüxter Hyazinthara zurück im Zoo

Dresden. Endlich kann der Zoo Dresden eine sehr erfreuliche Nachricht verkünden, der entflogener Hyazinthara ist wieder sicher zurück im Zoo. Mit Hilfe einer Futterfalle, die an einem festen Futterplatz im Garten einer Dresdner Familie im Stadtteil Leubnitz-Neuostra aufgebaut war, konnte der Vogel am Sonntagmorgen von der Anwohnerin selbst eingefangen werden. Das Ara-Weibchen besuchte täglich diesen vertrauten Futterplatz, den die Anwohnerin regelmäßig mit Futter füllte. Daher war die Chance sehr groß, den Ara an dieser Stelle einfangen zu können. Auch in die Falle, die bereits seit mehreren Tagen an der Futterstelle befestigt war, hatte der Ara von Tag zu Tag immer mehr Vertrauen gefasst, so dass sie sich davon nicht stören lies. An die Klappe des mit Walnüssen präparierten Fangkäfigs war eine Schnurverlängerung angebracht, damit der Schließmechanismus aus einer Entfernung von ca. 5 Metern per Hand ausgelöst werden konnte. Als der Vogel wieder zum Fressen kam und sich die Walnüsse aus dem Käfig holen wollte, schnappte die Falle zu und der Ara saß fest. Die Anwohnerin rief anschließend wie vereinbart sofort im Zoo an und die Zoomitarbeiter holten den Vogel schnell zurück. Er ist nun wohlbehalten im Arahaus untergebracht, wo er sich von der Aufregung erholen soll. Der Zoo Dresden möchte sich an dieser Stelle noch einmal bei allen Bewohnern der Stadt ganz herzlich bedanken, die Hinweise, Nachrichten, Filme und Fotos von dem entflogenen Aras gesendet haben. Nur mit dieser Unterstützung konnten beide Ara schließlich unversehrt wieder einfangen werden. (pm)  Endlich kann der Zoo Dresden eine sehr erfreuliche Nachricht verkünden, der entflogener Hyazinthara ist wieder sicher zurück im Zoo. Mit Hilfe einer Futterfalle, die…

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