Carola Pönisch

Zoo und Museen ab 1. April zu

Dresden. Die Stadt Dresden beantragte eine Ausnahmegenehmigung für die App „pass4all“, um damit Einrichtungen besuchen zu können. Nun kam die Absage. Ab 1. April greifen wieder zahlreiche Verbote.

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Ab Donnerstag, 1. April 2021 Uhr, gilt die neue Sächsische CoronaSchutzVerordnung vom 30. März 2021. Diese regelt eine inzidenzunabhängige Öffnung von Museen, Galerien, Zoo, Botanischen Gärten sowie Click&Meet-Angeboten ab Dienstag, 6. April 2021. Mit Wirksamkeit der Verordnung am 1. April 2021. 0.00 Uhr sind diese Möglichkeiten noch nicht wirksam. Very affordable http://www.campingsolmar.com/?dissertation-in-diabetess from professional and passionate bloggers. Ein Antrag auf Ausnahmeregelung beim Sozialministerium durch die Landeshauptstadt Dresden wurde nicht befürwortet. dissertation help cheaps Singapore There is a growing demand for web content writers as skilled web content writers translate high revenues for online In Konsequenz bedeutet das für Dresden die Museen der Staatlichen Kunstsammlungen, der Zoo und die Geschäfte mit Click&Meet-Angeboten müssen mit Wirkung zum 1. April 2021, 0.00 Uhr schließen und können frühestens nach Erlass mit einer Städtischen Allgemeinverfügung nach §8 Absatz 3 der Sächsischen CoronaSchutzVerordung am Dienstag, 6. April 2021 wieder öffnen.

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Die neue Sächsische Corona-Schutz-Verordnung lässt ab Dienstag, 6. April, inzidenzunabhängige Öffnungsszenarien und wissenschaftlich begleitete Modellprojekte zu. Oberbürgermeister Dirk Hilbert: „Wir werden jetzt beim Sozialministerium eine Ausnahmegenehmigung für die Nutzung der App "pass4all" beantragen, um die bisher offenen Angebote nicht über Ostern schließen zu müssen und sie dann ab 6. April wieder zu öffnen." So könnte  beispielsweise ein Zoobesuch mit einem tagaktuellen Negativtest eines zertifizierten Testzentrumsmöglich sein.

Der Zoo Dresden könnte dabei im Einlassbereich die Smartphone-App „pass4all“ einsetzen, mit der die Besucher schnell und sicher Zutritt erhalten. Die Lösung integriert die Testergebnisse angeschlossener Testzentren in der App und ermöglicht dem Gesundheitsamt im Infektionsfall umgehend eine effektive digitale Kontaktnachverfolgung.

Bereits vor zwei Wochen hatte die Landeshauptstadt "pass4all" eingeführt und übernimmt für Unternehmen und Einrichtungen die Kosten der ersten drei Monatslizenzen.

"Mit der digitalen Kontaktnachverfolgung, die wir stetig vorbereitet haben und dem Ausbau der Testkapazitäten könnte wenigstens einen Teil des öffentlichen Lebens auch im Lockdown fortgeführt werden. Die Menschen erwarten pragmatische Lösungen und doch auch irgendwie ein Hoffnungszeichen. Wir müssen noch eine ganze Weile gemeinsam durchhalten für unser aller Gesundheit", so Dresdens OB.



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Meißen überschreitet 200-Inzidenz

Meißen. Gegenüber gestern sind im Landkreis Meißen weitere 120 positiv auf das SARS-CoV-2-Virus getestete Personen hinzugekommen. Damit gibt es bislang insgesamt 14.991 positiv getestete Personen. Von diesen befinden sich gegenwärtig 753 Personen in behördlich angeordneter Quarantäne. Zudem sind 546 Kontaktpersonen von positiven Fällen in behördlich angeordneter Quarantäne zu verzeichnen. Unabhängig vom Status der Quarantäne sind aktuell 62 Einwohnerinnen und Einwohner des Landkreises Meißen als stationär aufgenommen erfasst. Davon werden zehn auf der Intensivstation behandelt. Weiterhin unverändert beläuft sich die Zahl der Verstorbenen auf bislang insgesamt 572 Personen. Der 7-Tage-Inzidenzwert des RKI für den Landkreis Meißen beträgt heute 215,5. Damit wurde die Marke von 200 erstmals seit 22. Januar 2021 wieder überschritten. Auswirkungen auf die derzeit geltenden Regelungen hat dies vorerst nicht. So wären bspw. bei einer fünf Tagen andauernden Überschreitung des Inzidenzwertes von 200 Versammlungen auf eine Teilnehmerzahl von maximal 200 Personen begrenzt. Die durch den Landkreis Meißen entsprechend der Sächsischen Corona-Schutz-Verordnung am 6. April 2021 ermöglichten Öffnungsschritte sind erst aufzuheben, wenn das festgelegte Maximum von 1.300 mit an COVID-19 Erkrankten belegten Krankenhausbetten auf der Normalstation im Freistaat Sachsen überschritten wird. Mit Stand 13. April betrug die Bettenauslastung laut offizieller Website des Freistaates Sachsen 1.205, jedoch mit steigender Tendenz. Im Landkreis Meißen haben nunmehr vier weitere Testzentren eröffnet: Im Testzentrum Markthalle Staucha (Thomas-Müntzer-Platz 2) werden von Montag bis Freitag jeweils von 6 bis 9 Uhr und von 15 bis 17 Uhr kostenlose Schnelltests durchgeführt. Das Testzentrum in Lommatzsch (Oschatzer Straße 2) hat von Montag bis Freitag von 8 bis 18 Uhr und am Samstag von 9 bis 14 Uhr geöffnet. Zwei weitere Testzentren bieten auch in der Stadt Meißen kostenlose Schnelltestmöglichkeiten an: Sowohl das Testzentrum Meißen Markt (Markt 3) als auch das Testzentrum Meißen Filmpalast (Theaterplatz 14) haben von Montag bis Samstag von 9 bis 18 Uhr geöffnet. Die Adressen, Kontaktmöglichkeiten und Öffnungszeiten aller nunmehr 22 Testzentren im Landkreis finden Interessierte auf der Website des Landkreises Meißen www.kreis-meissen.de unter Landratsamt – Gesundheitsamt – Coronavirus. Gegenüber gestern sind im Landkreis Meißen weitere 120 positiv auf das SARS-CoV-2-Virus getestete Personen hinzugekommen. Damit gibt es bislang insgesamt 14.991 positiv getestete Personen. Von diesen befinden sich gegenwärtig 753 Personen in…

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