Thomas Schmidt

Länderspielpause – Fluch oder Segen?

Schmidtis ZEITLUPE

Dresden. Die WochenKurier-Kolumne von Thomas Schmidt

Es ist wieder mal Länderspielpause – sowohl im Fußball als auch im Eishockey. Für viele Fans sind diese  Auszeiten nervig, müssen sie doch ein Wochenende auf Spiele ihrer Lieblinge verzichten. Doch wie geht es den Aktiven – ist die Pause für sie eher ein Fluch oder ein Segen?

Die Dynamos würden ihre Negativserie lieber heute als morgen beenden. Doch das wollen sie schon seit  Wochen. Deshalb ist diese Pause vielleicht eher recht als schlecht, auch wenn man in dieser das aktuelle 1:2-Negativerlebnis von Kiel mit sich rumschleppen muss. Doch für das Köpfe-freibekommen ist diese Auszeit wie geschaffen – am besten abgeschottet in einem Trainingslager.

Den Eislöwen passt die Pause dagegen überhaupt nicht, denn der Aufwärtstrend der letzten Wochen ist  unübersehbar. Dem ersten Sechs-Punkte-Wochenende folgte der Derby-Heimsieg gegen die Lausitzer Füchse. Plötzlich stehen die Dresdner im oberen Tabellendrittel der DEL2. Etwas Gutes hat die Unterbrechung auf jeden Fall: Das Zuschauer-Thema 2G statt 3G muss nicht binnen weniger Tage umgesetzt werden. Die Vereine haben Zeit, sich auf die neuen Anforderungen einzustellen – und dagegen zu protestieren und Ausnahme- oder generelle Regelungen durchzusetzen.

Auch die Galopper stehen für ihren letzten Renntag am Buß- und Bettag vor dieser Problematik. Mehr Freiluft geht nicht und ein Abstands-Problem ist ebenfalls nicht vorhanden, schließlich ist die Rennbahn Dresdens größte Sportstätte – und komplett outdoor.

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