Carola Pönisch

Impftaxi ab sofort wieder buchbar

Die Stadtverwaltung lässt das Impftaxi-Angebot für Dresdnerinnen und Dresdner ab 70 Jahren wieder aufleben.

Sie können mit einem Impftermin für die Messe Dresden ein Impftaxi bei der Dresdner Taxigenossenschaft bestellen. Die Buchung ist täglich von 8 bis 16 Uhr unter 0351/211211 möglich.

Für die Fahrt zum Impfzentrum in der Messe Dresden ist ein Eigenanteil von zehn Euro pro Strecke zu zahlen. Die Differenz zum Fahrpreis trägt die Stadt Dresden. Dresden-Pass-Inhaber brauchen nichts zu bezahlen.

Mitfahren können ein Hausstand (ein Paar oder eine einzelne Person) mit Wohnsitz in Dresden plus eine Begleitperson.

Alle Informationen zur Nutzung des Impftaxis sind auf einem Handzettel zusammengefasst und im Internet unter www.dresden.de/impftaxis abrufbar.

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ASP: Gesamter Landkreis Görlitz gefährdetes Gebiet

Görlitz. Die Afrikanische Schweinepest (ASP) breitet sich weiter aus. Aufgrund neuer Infektionsherde insbesondere im westlichen Teil des Landkreises Bautzen sowie im südlichen Teil des Landkreises Görlitz hat die Landesdirektion Sachsen (LDS) die Restriktionszonen erweitert. Seit 20. Januar gilt der gesamte Landkreis Görlitz als gefährdetes Gebiet, was der sogenannten Sperrzone II entspricht. Das heißt auch, dass speziellee Anordnungen für die Sperrzone II jetzt für den vollständigen Landkreis gelten. „Auf Einschränkungen in forst- und landwirtschaftlichen Bereichen wird weiterhin verzichtet“, teilt das Landratsamt mit. Die Landesdirektion könne aber weitere Anordnungen treffen, wenn das nötig wird. Hunde dürfen im gefährdeten Gebiet außerhalb befriedeter Grundstücke nicht frei herumlaufen (Leinenzwang). Ausnahmen gibt es nur für jagdlich oder dienstlich geführte Hunde. Für Jäger gelten einige Einschränkungen. So müssen im gefährdeten Gebiet geschossene Wildschweine entsorgt werden. Schwarzwild darf nur für den Verbrauch im eigenen Haushalt verwendet werden, muss aber vorher auf ASP und Trichinen untersucht werden. Hausschweine werden weiterhin nicht tierseuchenrechtlich getötet, wenn der Virus bei einem Wildschwein nachgewiesen wird. Allerdings gibt es spezielle Regelungen und große Einschränkungen bei der Haltung von Hausschweinen. Die Allgemeinverfügung der LDS zur Bekämpfung der ASP wurde unter https://www.lds.sachsen.de/bekanntmachung/?ID=18699&art_param=810 veröffentlicht. Hinweis: Aufgrund technischer Probleme können gegenwärtig leider keine Fotos angezeigt werden. Wir bitten um Verständnis.Die Afrikanische Schweinepest (ASP) breitet sich weiter aus. Aufgrund neuer Infektionsherde insbesondere im westlichen Teil des Landkreises Bautzen sowie im südlichen Teil des Landkreises Görlitz hat die Landesdirektion Sachsen (LDS) die…

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