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Holiday on Ice: tolle Künstler, tolle Kostüme, tolle Show

Dresden. Gestern Abend (15. Februar) feierte das Publikum mit tosendem Applaus die Premiere der neuen Show Holiday on Ice in der ausverkaufen Messehalle 1 in Dresden. Wir waren dabei und haben ein paar Impressionen mitgebracht.

In "TIME" – Zeit für große Momente erlebten die Zuschauer eine Reise zu den wohl schönsten Momenten des Lebens. Geprägt von den Geschichten, die das Leben schreibt, verblüfft das Ensemble – darunter das Hauptläuferpaar Annette Dytrt und Yannick Bonheur – mit unvergesslichen Augenblicken auf und über dem Eis. „Mit HOLIDAY ON ICE in Dresden zu spielen, ist ein tolles Gefühl. Ich habe während der Show gemerkt, wie das Publikum mitfiebert und mitfeiert, das ist ein wahnsinnig schönes Kompliment.“, so die fünffache deutsche Meisterin Annette Dytrt. Der einmalige Mix aus spektakulärem Eiskunstlauf, modernster Technik, glamourösen Kostümen, Leidenschaft und Emotionen machte diese Produktion zu einem besonderen Erlebnis: unterhaltsam, mitreißend, emotional und überraschend – genau wie das Leben.

In aufwendig handgefertigten Kostümen zogen die Eiskunstläufer und Akrobaten die Zuschauer mit ihren Choreografien auf höchstem sportlichem Niveau in ihren Bann. Für den ganz besonderen Glamour sorgten Kostüme der Hauptläuferinnen, die der Modeschöpfer Thomas Rath exklusiv für die Show kreiert hat.

Durch die unvergleichliche Komposition aus Eiskunstlauf, Kostümen, Set, Musik und Lichtkonzept werden die schönsten Augenblicke des Lebens in außergewöhnlichen Kulissen für immer eingefroren.

Video der gestrigen Show >>HIER<<

Holiday on Ice gastiert noch bis Sonntag, 18. Februar, in Dresden. Tickets >>HIER<<

Fotos: Büttner

 

 

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Geschichte wiederholt sich

Sachsen. Nein, es war nicht der 22. Juni. Kein Sonnabend. Gleich gar nicht 1974. Wer aus dem Giftschrank das einzige Spiel der beiden deutschen Staaten in Hamburg noch mal rausholt, sieht ein schwarz-weiß gekleidetes Team wie letzten Sonntag. Und sieht ein genau so schlechtes Spiel der selbst hochdotierten deutschen Stars. Das Ergebnis ist bezeichnend: 0:1 gegen Mexiko. Also wiederholt sich die Geschichte? Moment Mal, Deutschland holte 74 den zweiten Stern.Aber was war da los in der berühmt berüchtigten Sportschule Malente? Die Germanen West waren sich nur in einem einig. Sie wollten endlich das Geld für den Titel, was ihnen zusteht. 70 000 DM, also 35 000 Euro. Sie bekamen sie zugesprochen. Nach diesem ominösen 0:1 im Klassenkampf ging es rund. DFB- Trainer Helmut Schön aus Dresden schlief zwar schlecht, war aber auch nicht beteiligt. als die Beckenbauer, Overath und Müller sich die Meinung geigten. Wiederholt sich wirklich die Geschichte? Dieses Watutinki ist doch wie Malente. Dazu war der Rasen in der Vorbereitung immerhin zwei Zentimeter zu hoch. Deutschlands Superhelden konnten also gar nicht wie gewohnt trainieren. Am Geld für den Titel wird es wohl nicht liegen. Jetzt sind es 350 000 Euro, also 700 000 DM für jeden einzelnen. Aber wo ist jetzt der Wortführer? Der Trainer macht die Schotten dicht. Und wohnen werden die Stars jetzt im warmen Sotschi. Aha! Ihr Gert Zimmermann Die Video-Kolumne "Zimmis Grätsche" von und mit Gert Zimmermann gibt's >>HIER<<Nein, es war nicht der 22. Juni. Kein Sonnabend. Gleich gar nicht 1974. Wer aus dem Giftschrank das einzige Spiel der beiden deutschen Staaten in Hamburg noch mal rausholt, sieht ein schwarz-weiß gekleidetes Team wie letzten Sonntag. Und sieht ein…

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