Thomas Schmidt

Hiobsbotschaften für Dresdner Vereine

Schmidtis ZEITLUPE

http://www.enkirch.de/?dissertation-perceptions-of-education September 17, 2013 by Jeff, the Coffee Lover. Online Dissertation Writing Provider: A Help or A Traitor in Disguise. Photo: Facebook.com. There are lots of companies that claim to be a genuine essay and dissertation writing companies targeting to serve the Americas, UK and other European and American countries. Essay or dissertation writing companies offers a wide Dresden. Die WochenKurier-Kolumne von Thomas Schmidt

dig this - witness the benefits of professional writing help available here Benefit from our affordable custom research paper writing Das Corona-Virus greift die Lunge an, aber für einige Dresdner Sportvereine könnte es zum Genick-Brecher werden. Das erste Heimspiel der DSC-Schmetterlinge fand ohne zahlende Zuschauer statt, weil laut der neuen Corona-Schutz-Verordnung, die zwei Tage vor der Partie gegen Münster in Kraft trat, nur 150 Leute in der Margon-Arena zugelassen waren. Verständlich, dass die vom Spieltags-Sponsor kamen – die wegen fehlender Ticket-Verkäufe derzeit wichtigste Einnahme-Quelle.

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Da war in Dresden schon alles angerichtet: Catering, Security, extra angefertige Werbeaufkleber auf dem Boden – alles bezahlt. Die 956 Ticktes behalten zwar ihre Gültigkeit, aber noch ist offen, wie viele
Personen beim Nachholer tatsächlich in die BallsportARENA dürfen.

Bei den Eislöwen begann jetzt der Dauerkarten-Vorverkauf – optimistisch auf 1.000 Stück limitiert – für die neue DEL2-Saison, die am 6. November beginnt. Zwei Tage später steigt das Sachsenderby gegen
Weißwasser. Seit Trainingsstart im September stehen 23 Spieler und zwei Trainer bei den Dresdnern auf der Gehaltsliste. Fraglich, ob nach den Ausgaben nun endlich erste (Zuschauer-)Einnahmen folgen.

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Schwarze Schaufenster in Dipps

Dippoldiswalde. Leere, mit schwarzen Folien und Tüchern verhangene Schaufenster, Trauerflor und LED-Kerzen – Inhaber kleinerer Geschäfte und Dienstleister in Dippoldiswalde (rund 30 Akteure) wollen an diesem Wochenende (23. und 24. Januar) zeigen, wie »trostlos und tot« ein Stadtzentrum ohne sie aussehen würde. Mit den »schwarzen Löchern« möchten die Unternehmer das Sterben der Innenstädte darstellen und ihre existenzgefährdende Situation, die der zweite und erneut verlängerte Corona-Lockdown hervorruft, in das Bewusstsein der Leute rufen. Für die Geschäftsleute, die zumachen mussten, gebe es nicht nur Einnahmen- und Umsatzausfälle. Auch würden diese Umstände sie emotional stark belasten. Zugleich appellieren sie an ihre Kunden, sie nicht im Stich zu lassen und sie nach dem Lockdown mit Einkäufen bei ihnen vor Ort zu unterstützen. Bereits zwei Wochen zuvor hatten sich in Dippoldiswalde Gewerbetreibende mit Plakaten vor ihre Geschäfte gestellt und mit der Aktion »Wir machen auf_merksam« auf ihre angespannte Situation hingewiesen. Heike Stille (46) aus Dippoldiswalde, Inhaberin vom Fotostudio Licht & Schatten, Markt 17, sagt dazu: „Die Nerven liegen bei vielen blank. Man hat ein kleines Polster, aber irgendwann ist das aufgebraucht. Wie lange sollen wir das noch durchhalten? Wenn das so weiter geht, werden alle Läden nacheinander schließen müssen. Das schafft kein Mensch, was hier momentan so abgeht. Ich fühle meine Existenz bedroht.“Leere, mit schwarzen Folien und Tüchern verhangene Schaufenster, Trauerflor und LED-Kerzen – Inhaber kleinerer Geschäfte und Dienstleister in Dippoldiswalde (rund 30 Akteure) wollen an diesem Wochenende (23. und 24. Januar) zeigen, wie »trostlos und…

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