Carola Pönisch

Für Spontane: Brauereibesuch in Radeberg

Dresden. Die Radeberger Exportbierbrauerei erweitert ihr Besichtigungsangebot. Ab November werden jeden Freitag Führungen ohne Anmeldung angeboten.

Seit 1999 lädt die Radeberger Exportbierbrauerei zum „Blick hinter die Kulissen von Radeberger Pilsner“ ein. Dass der Zuspruch groß ist, zeigen die Zahlen: Bis heute empfängt die in der Bierstadt Radeberg beheimatete Brauerei jährlich bis zu 20.000 Besucher.  

 Nun hält das Radeberger Team ein neues Angebot bereit, das den Brauereirundgang inklusive Verkostung von Pilsner und Zwickelbier (unfiltriertes Radeberger Pilsner) auch ohne langfristige Planungen möglich macht.

 Ab November  wird jedem Freitag um 18 Uhr und außerdem jeden 1. Samstag im Monat um 16 Uhr eine  gut zweistündige Brauereibesichtigung angeboten, die gänzlich ohne Vorreservierung stattfindet.

 Pro Termin können dabei bis zu 30 spontan eintreffende Gäste berücksichtigt werden; ein rechtzeitiges Erscheinen vor Ort wird empfohlen.

Ergänzung zum Anmeldesystem

 Dieses neue, das bisherige Anmeldesystem ab 1. November ergänzende Angebot wurde nach Auswertung einer eigenen Gästebefragung und im aktiven Austausch mit Touristikpartnern kreiert. Denn bislang wurde Besuchern ausschließlich nach Voranmeldung Einlass gewährt. Doch sowohl Übernachtungs- als auch Tagesausflugsgäste entscheiden sich heute viel spontaner, wie sie ihren Tag verbringen möchten. Mit den zu festen Terminen zusätzlich angebotenen Besichtigungen ist nun auch ein kurzentschlossen angedachtes Brauereierlebnis möglich  

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Sechste Saison für Steven Rupprich

Dresden. Mit Steven Rupprich bleibt ein weiterer Stammspieler der vergangenen Jahre dem Team von Eislöwen-Cheftrainer Bradley Gratton erhalten. Seit September 2014 trägt der gebürtige Berliner das Trikot der Blau-Weißen und auch in der kommenden Saison wird der erfahrene Stürmer für die Dresdner Eislöwen aufs Eis gehen. Der 30-Jährige bestritt bereits 277 Spiele für das Dresdner Team und verbuchte dabei 47 Tore sowie 64 Assists. Eislöwen-Cheftrainer Bradley Gratton: „Steven Rupprich hat eine schwierige Saison hinter sich, in der er auch immer wieder mit kleineren Verletzungen zu kämpfen hatte. Nichtsdestotrotz stellte er sich als erfahrener Spieler jederzeit in den Dienst der Mannschaft und war für die jüngeren Spieler eine wichtige Bezugsperson. Als Trainer bin ich glücklich, einen universell einsetzbaren Spieler wie Steven im Kader zu haben, weil er zu jeder Zeit die ihm übertragenen Aufgaben mit großer Hingabe annimmt. Zudem ist er für den Standort und die Fans eine wichtige Identifikationsfigur. Für ihn ist es entscheidend, gut durch die Sommervorbereitung zu kommen, damit er seine Energie auf das Eis bringen kann." Steven Rupprich: „Für mich ist es eine große Ehre, auch in der kommenden Saison das Trikot der Eislöwen tragen zu dürfen. Der Verein ist für mich und meine Familie eine wahre Herzensangelegenheit. Man spürt, dass jeder Einzelne im Club jeden Tag alles gibt, um weiter zu kommen und das Potenzial auszuschöpfen. Wir haben vergangene Saison einen sehr schlechten Einstieg erwischt, aber uns am Ende bis in das Playoff-Halbfinale gekämpft. Damit haben wir unseren Fans und vor allem uns selbst Lust auf mehr gemacht.“ (pm)Mit Steven Rupprich bleibt ein weiterer Stammspieler der vergangenen Jahre dem Team von Eislöwen-Cheftrainer Bradley Gratton erhalten. Seit September 2014 trägt der gebürtige Berliner das Trikot der Blau-Weißen und auch in der kommenden Saison wird…

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