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Eislöwen unterliegen Towerstars

Die Dresdner Eislöwen haben das Punktspiel gegen die Ravensburg Towerstars mit 4:5 (2:1; 1:2; 1:1; 0:1) in der Verlängerung verloren. Cheftrainer Rico Rossi musste auf Florian Proske, Steve Hanusch und René Kramer (jeweils Oberkörperverletzung) verzichten.

Vor 2.462 Zuschauern nutzte Ravensburgs Verteidiger Patrick Seifert die erste gute Chance und brachte die Towerstars in Front (5.). Die Eislöwen konnten durch den Treffer von Kevin Lavallée in der zehnten Spielminute antworten. Die erste Strafzeit in der Partie führte gleich zum Torerfolg. Auf der Seite der Gäste saß Michael Fomin wegen einer Spielverzögerung auf der Strafbank und Petr Pohl sorgte für den Führungstreffer der Dresdner.

Im Mittelabschnitt konnten die Towerstars im Überzahlspiel durch Thomas Brandl ausgleichen (26.), aber auch Eislöwe Jordan Knackstedt traf im Powerplay und der Stürmer markierte das 3:2 (34.). Die Towerstars antworteten wenig später, als Jakub Svoboda den Ausgleichstreffer erzielte (38.).
Im Schlussdrittel blieb es lange Zeit bei dem Unentschieden. In der 55. Minute konnte dann Dale Mitchell die Scheibe zum 4:3 einnetzen. Doch im Powerplay fiel der erneute Ausgleich. Torschütze war Vincenz Mayer (58.). Somit ging es in die Verlängerung. In der Overtime sorgte Ravensburgs Brandl für den Siegtreffer.

Rich Chernomaz, Cheftrainer Ravensburg Towerstars: „Wir haben langsam angefangen, sind im ersten Drittel nicht so gut gelaufen. Im zweiten Spielabschnitt haben wir besser gespielt. Nach dem zweiten Tor von Dresden haben wir einen Weg gefunden, den Ausgleich zu schießen. In der Verlängerung waren wir sehr effektiv. Ich bin zufrieden mit dem Spiel und glücklich, dass wir heute zwei Punkte geholt haben.“

Rico Rossi, Eislöwen-Cheftrainer: „Glückwunsch an Rich und sein Team. Allgemein können wir mit dem, was wir heute gespielt haben, nicht zufrieden sein. Wir haben heute zu viel dem Zufall überlassen, anstatt organisiert und strukturiert zu spielen. Das hat mir nicht gut gefallen. Wir werden dies analysieren und darüber sprechen, um für das nächste Spiel bereit zu sein.“

Bereits am Dienstag, 14. Januar, 19.30 Uhr, empfangen die Dresdner Eislöwen die Kassel Huskies in der EnergieVerbund Arena. (pm)

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Neuer Chefarzt am Zittauer Klinikum

Zittau. Ab 1. April hat die Klinik für Innere Medizin am Krankenhaus in Zittau einen neuen Leiter. Dr. med. Wolfgang Eipperle übernimmt die Leitung von Chefärztin Dr. med. Heidrun Zeißig. Eipperle, Jahrgang 1960, hat nach dem Abitur in seiner Heimatstadt Crailsheim (Baden-Württemberg) an der RWTH Aachen Humanmedizin studiert und ist danach als Truppenarzt zur Bundeswehr gegangen. Im Bundeswehrkrankenhaus Ulm erfolgte die Facharztausbildung im Bereich der Anästhesie. Es folgten eine weitere Facharztausbildung in Neurochirurgie in Kaiserslautern und Stuttgart und eine fachärztliche Weiterbildung als Internist in Waiblingen mit der Subspezialisierung Gastroenterologie (Magen-Darm-Erkrankungen). Weitere berufliche Einsatzschwerpunkte führten Dr. Eipperle auch nach Thüringen. Seit 2012 ist er als Leitender Oberarzt in Eichstätt, Öhringen und Rotenburg/Fulda tätig. Nun wird er die Klinik für Innere Medizin am Standort Zittau weiterführen. Wolfgang Eipperle freut sich auf die neue Tätigkeit am Klinikum Oberlausitzer Bergland: „Man spürt den alten Geist der einst reichen Stadt, die sich ihre kulturellen Schönheiten, wertvolle Zeugnisse der Vergangenheit, aber auch eine aufgeschlossene Atmosphäre für die Zukunft auf eine ganz besondere, sympathische Weise bewahrt hat. Zittau ist einfach sehens-, erlebens- und liebenswert.“ Ab 1. April hat die Klinik für Innere Medizin am Krankenhaus in Zittau einen neuen Leiter. Dr. med. Wolfgang Eipperle übernimmt die Leitung von Chefärztin Dr. med. Heidrun Zeißig. Eipperle, Jahrgang 1960, hat nach dem Abitur in seiner Heimatstadt…

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