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Eislöwen starten Dauerkartenverkauf

Die Dresdner Eislöwen haben den Verkauf der Dauerkarten für die Saison 2020/2021 in der DEL2 gestartet. Alle Heimspiele der Blau-Weißen in der Saison-Hauptrunde live in der EnergieVerbund Arena sind in der neuen Dauerkarte enthalten. Sollten weniger oder keine Zuschauer zugelassen werden, gibt es als Entschädigung einen SpradeTV-Gutschein für das betroffene Spiel.

Die neuen Dauerkarten können ab sofort online bestellt werden sowie in Ausnahmefällen mittwochs in der Geschäftsstelle zwischen 9 und 18 Uhr.

Wer in der vergangenen Saison bereits im Besitz einer Dauerkarte war, wurde per E-Mail informiert und hat einen Code bekommen, um sich seinen Platz erneut zu sichern. Am Samstag, 24. Oktober, 12 Uhr, beginnt der freie Verkauf der Dauerkarten.

Durch die aktuellen Hygienevorgaben werden maximal 1.000 Dauerkarten in den Verkauf gehen. Sollte der Platz aus der Vorsaison durch die Vorgaben geblockt sein, so wird es einen Ersatz-Sitzplatz geben.

Die Preise für die neuen Dauerkarten bleiben, trotz der angespannten Lage, stabil. Aktuell werden nur verbindliche Bestellungen entgegengenommen, die Ausgabe bzw. der Versand erfolgt Anfang November.

Für den Besuch in der EnergieVerbund Arena gilt das Einhalten der Hygieneregeln. Dazu gehören das uneingeschränkte Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung sowie die Abgabe des ausgefüllten Gesundheitsbogens vor jedem Heimspiel der Dresdner Eislöwen.

Weitere Informationen gibt es unter www.eisloewen.com/tickets.

Maik Walsdorf, Geschäftsführer Dresdner Eislöwen: „Wir freuen uns nach dem finalen Go des Gesundheitsamtes nun endlich mit dem Verkauf der Dauerkarten beginnen zu können. So spät haben wir den Dauerkartenverkauf noch nie gestartet. In den letzten Wochen haben wir reichlich Anfragen unserer Fans bekommen und können nun endlich eine finale Antwort geben. Wir bedanken uns bei unseren Fans, die geduldig auf diesen Tag gewartet haben. Ich wünsche uns allen, dass unsere Besucher möglichst alle Heimspiele mit ihrer Dauerkarte besuchen können.“

Thomas Feige, Fanbeauftragter Dresdner Eislöwen: „Wir haben viele intensive Gespräche mit den Verantwortlichen der Eislöwen geführt, immer mit dem Ziel eine gute und faire Lösung zu finden. Das ist uns denke ich gelungen. Auch wenn der Dauerkartenverkauf jetzt erst sehr spät beginnt, war es aus unserer Sicht dennoch die richtige und vernünftige Entscheidung. Wir hoffen, dass sich viele Eislöwenfans eine Dauerkarte für die neue Saison sichern und das Live-Erlebnis Eishockey in Dresden genießen können - mit allen Vorteilen, die die Dauerkarte mit sich bringt."

(pm/Dresdner Eislöwen)

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„Gegen Gewalt an Frauen“ - Aktionstag im Landkreis auch 2020

Elbe-Elster. Alljährlich findet bundesweit am 25. November der Aktionstag „NEIN zu Gewalt an Frauen“ statt. Die Aktion von terres des femmes wird von bisher 850 Städten und Landkreisen unterstützt. Der Tag erinnert an drei mutigen Schwestern Mirabel, die am 25. November 1960 wegen ihrer politischen Aktivitäten, ihrem Auflehnen gegen die militärische Diktatur in der Dominikanischen Republik nach monatelanger Verfolgung und Folter ermordet wurden. „Nein zu Gewalt an Frauen - auch im Landkreis Elbe-Elster“, unter diesem Motto wurde heute, coronabedingt ohne Gäste und Publikum, eine Flagge vor der Kreisverwaltung in Herzberg gehisst und damit ein öffentliches Zeichen gesetzt. Sie erfolgte durch Kämmerer Peter Hans und der Gleichstellungsbeauftragten Ute Miething. Der Landkreis Elbe-Elster beteiligt sich seit 2001 kontinuierlich an der Flaggenaktion. Viele Kommunen, aber auch andere öffentliche Einrichtungen wie der Bundestag, die Landtage, insgesamt über 8000 Akteure beteiligen sich an diesen Aktionen und setzen somit ein Zeichen gegen „Gewalt an Frauen“. An der Kreisverwaltung in Herzberg weht in diesem Jahr eine neue Flagge. Es ist die Fahne der Organisation UN Women Deutschland. UN Women ist eine international agierende Vereinigung für Frauenrechte, eine unabhängige NRO. „Gemeinsam sind wir der Überzeugung, so Gleichstellungsbeauftragte Ute Miething, „dass jede Frau ein Recht auf Leben frei von Gewalt, Armut und Diskriminierung hat. Vor der Durchsetzung dieses Rechtes sind wir noch weit entfernt.“ So sind 2019 bundesweit 117 Frauen durch häusliche Gewalt zu Tode gekommen. Es gibt einen Anstieg von über 1000 Fällen auf 141.792 im Bereich häusliche Gewalt gegenüber 2018. Diese Zahlen zeigen nur die angezeigten Straftaten auf, die Dunkelziffer liegt höher. Im Corona Lookdown war eine Zunahme der Fälle häuslicher Gewalt ebenfalls zu verzeichnen. Ministerin Giffey hat mit Bund und Ländern ein Hilfepaket für von Gewalt betroffene Frauen und ihre Kinder ins Leben gerufen. Der Gesetzgeber hat mit dem Gewaltschutzgesetz, der Bestrafung der Vergewaltigung in der Ehe und in der Partnerschaft die Grundlagen für ein Leben ohne Gewalt gelegt. Die bundesweite Notrufnummer „Gewalt gegen Frauen“ 0800 116 016 ist rund um die Uhr und in 18 Sprache zu erreichen. Im Landkreis Elbe-Elster ist das Frauenhaus des Diakonischen Werkes Kontaktstelle. Hier erhalten Frauen Unterstützung beim Start in ein neues gewaltfreies Leben. Da in diesem Jahr aufgrund von Corona kein Rahmenprogramm stattfinden kann, hat die Gleichstellungsbeauftragte des Landkreises Elbe-Elster, Ute Miething zusammen mit dem Social-Media Team einen Teil des Kooperationsgremiums „Häusliche Gewalt und Opferschutz“ interviewt, um zu zeigen wer die Menschen sind, die sich dienstlich und ehrenamtlich für die Hilfe und Unterstützung für von Gewalt betroffenen Frauen und Ihren Kindern einsetzen und dies auch leisten. Zu sehen ist die Produktion auf Facebook, Instagramm und Youtube. Eine ausführliche Version des Videos ist auf dem EE-YouTube Kanal zu sehen.Alljährlich findet bundesweit am 25. November der Aktionstag „NEIN zu Gewalt an Frauen“ statt. Die Aktion von terres des femmes wird von bisher 850 Städten und Landkreisen unterstützt. Der Tag erinnert an drei mutigen Schwestern Mirabel, die am 25.…

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