gb

Ein Pflegestern für's Calando-Pflegeteam

Dresden. Auf der 4. Dresdner Pflegemesse wurden zum zweiten Mal WochenKurier-Pflegesterne an ganz besonders engagierte Pfleger und Pflegeteams übergeben. Eins davon ist der Calando Pflegedienst

Als Michael Quaas 2008 gemeinsam mit Ehefrau Lysann den Schritt in die Selbstständigkeit wagte und das Unternehmen »Calando Pflegedienst« gründete, hatte er bereits 14 Jahre lang in der stationären Pflege gearbeitet.

Schon ein Jahr nach dem Start betreute Calando zehn Klienten. Sieben Jahre später beschäftigte Michael Quaas über 20 Mitarbeiter und im September 2016 schließlich führte das kontinuierliche Wachstum des Unternehmens zur Umfirmierung in die Calando Pflegedienst GmbH.

Stetige Entwicklung

Mittlerweile zählt das Pflegeteam 25 Mitarbeiter und betreut über 100 Klienten. Erst am 13. September ist die Firma vom bisherigen Sitz auf der Lockwitzer Straße 1 ins neue Domizil Barlachstraße 2 umgezogen. »Hier haben wir viel mehr Platz für alles«, sagt Michael Quaas. Dazu gehört auch die neue Kreativwerkstatt, die Lysann Quaas ab kommenden Jahr für ihre Mitarbeiter anbieten will. Denn das ist im Calando Pflegeteam besonders wichtig: Ein gutes Arbeitsklima schaffen, in dem sich die Mitarbeiter wohl fühlen.

Pflegeangebote

Der Calando Pflegedienst bietet neben Grund- und Behandlungspflege auch Krankenhausvermeidungs-, Überleitungs- und Verhinderungspflege an. Die Mitarbeiter treffen darüber hinaus bei Bedarf Absprachen mit dem Klinikpersonal, helfen bei laufenden Antragsverfahrens zur Einstufung in Pflegegrade und bieten Ersatz- und Verhinderungspflege an. Außerdem werden individuellle Schulungen vor Ort, z.B. Transfertips in der Häuslichkeit, angeboten. Für Angehörige von zu pflegenden Personen sind die Veranstaltungen in der Regel dank Zahlung durch die Krankenkasse kostenfrei, eine Kürzung des Pflegegeldes erfolgt nicht.

Mitarbeiter willkommen

Neue Mitarbeiter sind bei Calando jederzeit gern gesehen. »Von Pflegefachkräften über Helfer bis Quereinsteiger: Wir freuen uns über jede Bewerbung«, sagt Michael Quaas. Den Mitarbeitern werden nicht nur ein familiäres Klima, Offenheit, faires Miteinander, ein transparentes Lohnmodell sowie viele interne wie externe Weiterbildungsmöglichkeiten geboten, sondern auch attraktive Zulagen wie zum Beispiel der Einspringezuschlag und die Möglichkeit, in Teil- oder Vollzeit zu arbeiten. »Bewerben Sie sich, kommen Sie in unser Team«, wirbt  Michael Quaas.

  • Calando Pflegedienst, Barlachstr. 2
  • Tel. 0351/475 94 55

Artikel kommentieren

Bisher gibt es noch keinen Kommentar zu diesem Artikel.

Kaktus ist Pirnas schönstes Faschingskostüm

Pirna. Dieser fesche, stachlige Kaktus ist Pirnas schönstes Faschingskostüm - das machte selbst Bobpilot Francesco Friedrich sprachlos: An Marianne Thiel (61) aus Pirna-Copitz kommt eben wirklich niemand vorbei. Wenn es zum Fasching um kreative Ideen geht, sich zu verkleiden, lässt sie andere mit ihren Einfällen immer wieder blass aussehen und bietet was Extravagantes fürs ins Auge. Beim Faschingstanz am Rosenmontag im Copitzer Brauhaus "Zum Gießer" stach die Köchin vom Katholischen Kinderhaus erneut aus dem feierlustigen Faschingsgängern hervor. Brauhaus-Chefin Sigrid Schmees (82) körnte die dafür - zum wiederholten Male. Marianne Thiel fällt zu jedem Fasching etwas Neues ein - nichts von der Stange, alles selbst gemacht und jedes Mal ein Unikat. "Zum Karneval ein brauche ich einfach ein eigenes Kostüm", sagt sie. Der Kaktus entstand innerhalb von 14 Tagen, erzählt sie. Wie immer hat sie alles selber zusammengeschneidert. Und die Ideen dafür scheinen ihr nicht auszugehen. Diesmal staunte nicht nur das Publikum, sondern insbesondere Bob-Olympia-Sieger und -Weltmeister Francesco Friedrich (29). Auf seiner Stippvisite im Brauhaus gratulierte sie ihm zum sechsten WM-Titel im Zweierbob und er ihr zum besten Kostüm. Friedrich hatte sich zum Rosenmontagstanz von Brauhaus-Chef und Sponsor Dieter Schmees (84) sowie Kreissportbund-Geschäftsführer Dietmar Wagner (63) nicht lange betteln lassen. Kurz bei seiner Familie zuhause schaute er für wenige Minuten bei dem bunten Treiben vorbei und stand auch für ein Selfie mit Marianne zur Verfügung. Genauso Francesco Friedrich als Bob-Dominator verblüfft, läuft mittlerweile Marianne Thiel im Rennen um das beste Kostüm allen den Rang ab. "Ich gehe mindestens schon zehn Jahre am Rosenmontag zum Faschingstanz ins Brauhaus." Immer wieder versetzt sie ins Staunen. "Das ist mir beinahe schon selbst peinlich, aber es macht Spaß." Im Vorjahr kam sie als mit Christschmuck behangener Weihnachtsbaum. Davor zeigte sie sich schon als Lego-Baustein, als Hohnsteiner Kasper oder Micky Maus - gemeinsam mit ihrem Mann Rudi (63) "Max und Moritz", sowie Igel-Ehepaar sowie Kartoffeln. "Ich habe schon einen guten Einfall für nächstes Jahr..." Die beiden Thieles hatte zum ersten Mal ganz spontan ihr Sohn Andreas Thiel beim Rosenmontagsfasching begleitet. Der 33-jährige Tischler und Bauhofmitarbeiter aus Copitz mimte Ilka Bessins Kunstfigur Cindy aus Marzahn. Von der Statur her, der pinkfarbenen Kleidung saß auch die Frisur (Perücke) perfekt. Gastwirtin Sigrid Schmees prämierte ihn (Andreas Thiel) mit dem zweiten Preis. Einen Sonderpreis gab es für Mandy Rätsch (34) aus Pirna-Südvorstadt. Sie überzeugte mit ihrem "Sexappeal" als Meerjungfrau. Einen tollen Rosenmontagstanz erlebte das Copitzer Brauhaus "Zum Gießer". Als das wohl einzige Lokal weit und breit herrschte am Rosenmontag im Restaurant ein Faschingstreiben, wie es eigentlich nur in den Karnevalshochburgen des Rheinlandes üblich ist. Die Gäste werden von Diskjockey Mario Eichler unterhalten. Für tänzerische Überraschungen sorgten die "Stolpener Basalt-Tänzerinnen", die bei zwei Shows bejubelt worden. Daniel Förster Dieser fesche, stachlige Kaktus ist Pirnas schönstes Faschingskostüm - das machte selbst Bobpilot Francesco Friedrich sprachlos: An Marianne Thiel (61) aus Pirna-Copitz kommt eben wirklich niemand vorbei. Wenn es zum Fasching um kreative Ideen geht,…

weiterlesen

Karneval in Bad Schandau

Bad Schandau. In der 65. Faschingssaison vom Karnevalsclub Bad Schandau hat die neue Generation das Zepter in Sachen Prinzenpaar übernommen. Wie die Zeit vergeht: Vor 15 Jahren – zum 50. Jubiläum - regierte Bad Schandaus Dachdeckermeister Maik Bredner (Inhaber und Geschäftsführer der Dachdeckerfirma Bredner GmbH, gegründet 1871) den Hofstaat und das närrische Volk in der fünften Jahreszeit - an seiner Seite damals wie heute Ehefrau Berit. Maik I. (mittlerweile 51) und Berit I. (mittlerweile 52) und die Karnevalisten feierten unter dem Motto: „50 Jahre Karneval mit Frohsinn, ohne Rast, kommt alle zur Revue in den neuen Sportpalast“. Anfang Februar 2005, vor 15 Jahren, wurde nach einem halben Jahr Umbau gerade der Saal der Kulturstätte „Am Stadtpark“ fertig gestellt und zum Fasching neu eingeweiht. 2011 war mit Tochter Sarah (32) wieder jemand aus der Unternehmer-Familie Bredner Teil des Prinzenpaares. Prinzessin Sarah begleitete Maik II. als Oberhaupt der Narren im Karneval.  In diesem Jahr ist Paul, der Sohn von Berit und Maik der Karnevalsprinz. Der 25-Jährige arbeitet im elterlichen Betrieb und hat 2018 seinen Meister im Dachdeckerberuf gemacht. Erst im vergangenen Juli hat er seine Justine (28) geheiratet. Peu à peu übernimmt nun auch Aufgaben in der Geschäftsführung. Denn perspektivisch soll er die elterliche Firma in nächster Generation weiterführen. Was künftige närrische Hoheiten der Familie im Karneval betrifft, können die Eltern nunmehr nur noch auf die Enkel zählen… Daniel FörsterIn der 65. Faschingssaison vom Karnevalsclub Bad Schandau hat die neue Generation das Zepter in Sachen Prinzenpaar übernommen. Wie die Zeit vergeht: Vor 15 Jahren – zum 50. Jubiläum - regierte Bad Schandaus Dachdeckermeister Maik Bredner (Inhaber und…

weiterlesen