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Dynamos wurden abgelichtet

Heute, 6. Juli, hatte die SG Dynamo Dresden die Vertreter der Presse zum Fotoshooting auf das Trainingsgelände im Großen Garten geladen. Hier ein paar Impressionen...

Auf der WochenKurier-Facebook-Seite gibt's auch ein kurzes Video: >>HIER<<

Team-Foto

Hintere Reihe von links: Philip Heise (16), Lucas Röser (9), Jannik Müller (18), Sören Gonther (26), Pascal Testroet (37), Erich Berko (40), Rico Benatelli (8)

2. Reihe von oben von links: Tobias Lange, Alexander Schurig (Physiotherapeuten), Marius Hauptmann (35), Osman Atilgan (15), Niklas Kreuzer (7), Aias Aosman (10), Moussa Koné (14), Felix Schimmel (Co-Trainer), Dietmar Preußer (Zeugwart)

3. Reihe von oben von links: Uwe Neuhaus (Cheftrainer), Peter Németh (Co-Trainer), Philippe Hasler (Athletiktrainer), Jannis Nikolaou (4), Dario Dumic (3), Florian Ballas (23), Marco Hartmann (6), Brian Hamalainen (31), Haris Duljevic (11), Branislav Arsenovic (Torwarttrainer), Matthias Lust (Co-Trainer), Sascha Lense (Sportpsychologe)

Untere Reihe von links: Vasil Kusej (32), Justin Löwe (34), Patrick Möschl (22), Tim Boss (21), Patrick Wiegers (24), Markus Schubert (1), Patrick Ebert (20), Baris Atik (28), Sascha Horvath (29)

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Zimmis Einwurf – Die Suche nach dem Schlüssel

Dresden. Dynamo kann im eigenen Stadion noch gewinnen. Und wie! Das hatte rein zufällig Ähnlichkeiten mit dem legendären 5:0 über den VfB Stuttgart. Die schwarz gelben Akteure waren zwar richtig zufrieden. Mit der zweiten Hälfte. Doch keiner prustete im Überschwang den Satz raus, dass mit einem Sieg beim VfL Bochum der Anschluss an die Spitze möglich wäre. Nein, so verrückt ist inzwischen keiner mehr. Trainer Walpurgis allerdings hat mit dem ersten Sieg unter seiner Führung im eigenen Stadion zumindest für einen Effekt gesorgt. Für den, dass seine Schützlinge seine klaren Ansagen verinnerlichen. Sie glauben ihrem Coach und dessen Team. Auch die Nummer mit der Kältekammer kommt an. Wie heißt es so schön: Glauben versetzt manchmal Berge. Gut und schön. Doch der Wirklichkeit in die Augen schauen und danach handeln. Darauf kommt es an. Egal, wie die Partie in Bochum am Dienstag ausging. Es ist erst einmal Zeit zum Luft holen. Spätestens nach der englischen Woche. Nachfragen, wie Dynamo die Kurve bekommen hat, sollten die Elbflorenz-Handballer und die Eislöwen stellen. Aha, Trainerwechsel! Bitte jetzt keine Schnellschüsse. Doch in beiden Vereinen ist nach dem jeweils vierten Spieltag die Krise angekommen. Wir wissen: Der Kopf und die darin befindlichen Gedanken können alles durcheinander bringen. Oder aber beflügeln. Den Schlüssel muss jeder selbst suchen und finden. Ihr Gert Zimmermann Die Video-Kolumne "Zimmis Grätsche" von und mit Gert Zimmermann gibt's >>HIER<<Dynamo kann im eigenen Stadion noch gewinnen. Und wie! Das hatte rein zufällig Ähnlichkeiten mit dem legendären 5:0 über den VfB Stuttgart. Die schwarz gelben Akteure waren zwar richtig zufrieden. Mit der zweiten Hälfte. Doch keiner prustete im…

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