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DSC-Kalender ab 9. November erhältlich

Es gibt zwei Gründe, weshalb der 9. November im Terminplan aller DSC Fans nicht fehlen sollte. Denn an diesem Tag steigt nicht nur das nächste Heimspiel der DSC Volleyball Damen gegen Schwarz-Weiß Erfurt ab 17.30 Uhr in der Margon Arena. Ein weiteres Highlight ist die offizielle Präsentation des neuen DSC Kalenders 2020.

Zum 22. Mal erscheint der begehrte DSC Kalender nun schon. Die neueste Auflage ist wieder einmal ein kleines Kunstwerk, dessen Besonderheit schon der Titel „SPLASH“ verrät. Für das Jahr 2020 dreht sich alles um das Element Wasser. Daher wurden die DSC Damen beim Fotoshooting „ganz schön nass gemacht“. Auf den kunstvollen Aufnahmen präsentieren sich Mareen von Römer & Co. in Bademoden.

„Es hat wieder riesigen Spaß gemacht, die Bilder zu shooten. Ich konnte nun schon zum zweiten Mal dabei sein und war total gespannt, was uns erwartet und wie der Kalender aussehen wird. Das Ergebnis ist super. Ich werde auch in diesem Jahr für Familie und Freunde einige Exemplare selbst kaufen“, lobt DSC Außenangreiferin Nikola Radosová den neuen DSC Kalender 2020 und fügt an: „Ich kann mir gut vorstellen, dass er sehr gut bei den Fans ankommt“.

Der neue DSC Kalender 2020 ist erstmals zum Heimspiel am 9. November zum Preis von 20 Euro erhältlich. Direkt im Anschluss an das Spiel haben alle DSC Fans die Möglichkeit, sich bei der traditionell stattfindenden Autogrammstunde ihren neuen Kalender 2020 von allen Spielerinnen signieren zu lassen.

Ab dem 11. November ist der Kalender unsigniert auch im Onlineshop sowie in ausgewählten Vorverkaufsstellen erhältlich. Wer die Autogrammstunde verpasst hat und trotzdem nicht auf eine signierte Ausgabe verzichten will, hat ab dem 19. November die Möglichkeit, den Kalender mit original Unterschriften der Spielerinnen zum Preis von 25 Euro im Onlineshop sowie in der DSC Geschäftsstelle zu den Öffnungszeiten (Dienstag 9 bis 12.30 Uhr und Donnerstag 12.30 bis 16.30 Uhr) zu erwerben. (pm)

 

 

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Schulsporthallen bleiben geschlossen

Senftenberg. Die Stadt Senftenberg musste sich entscheiden, die Schulsporthallen und schulischen Außensportanlagen vor Beginn der Schulferien am 24. Juni nicht wieder für die Vereinsnutzung zu öffnen. Darüber informierten Bürgermeister Andreas Fredrich und Amtsleiter Falk Peschel am Mittwoch im Ausschuss Soziales Bildung, Kultur und Sport. Hintergrund dieser Entscheidung ist der Umstand, dass für die Nutzung der insgesamt sechs Schulsporthallen durch die Stadt Reinigungs- und Hygienekonzepte festgeschrieben werden müssten, für deren Umsetzung die Stadt in der Verantwortung steht. Vor jedem Nutzerwechsel müssten demzufolge die Hallen gereinigt werden, unabhängig davon, wie lange dort Sport getrieben wurde, also auch nach einer Nutzung von beispielsweise nur einer Stunde. Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Stadt wären in der Pflicht dies zu überwachen. Aufgrund der Nutzungszeiten bis zum Teil 22 Uhr kann dies nicht gewährleistet werden. Zudem wäre ohnehin nur die Ausübung so genannter kontaktloser Sportarten zulässig, beispielsweise Tischtennis. Darüber hinaus würden die Schulsporthallen mit Beginn der Schulferien am 24. Juni ohnehin wieder geschlossen. Es handelt sich also lediglich um einen Zeitraum von dreieinhalb Wochen, in dem die Schulsportanlagen durch Dritte genutzt werden könnten. Laut einer neuen Fassung der Verordnung zur Eindämmung der Corona-Pandemie wäre die Nutzung durch Dritte beziehungsweise durch Vereine theoretisch wieder möglich. Die Stadt Senftenberg hofft vor diesem Hintergrund auf Verständnis in der Bevölkerung und insbesondere bei den betroffenen Vereinen. »Der Gesundheitsschutz hat stets höchste Priorität«, erklärt Bürgermeister Andreas Fredrich. Bei der Entscheidung gehe es zudem darum, die Verhältnismäßigkeit von Nutzen, Zeit und Aufwand zu berücksichtigen. Aufgrund der nicht in Anspruch genommenen Nutzungstage seit dem 17. März 2020 bis zum 24. Juni 2020 (Schuljahresende) werden die Nutzungsgebühren neu berechnet und gegebenenfalls bereits gezahlte Nutzungsgebühren zurückerstattet. Dies soll spätestens nach Schuljahresende erfolgen.Die Stadt Senftenberg musste sich entscheiden, die Schulsporthallen und schulischen Außensportanlagen vor Beginn der Schulferien am 24. Juni nicht wieder für die Vereinsnutzung zu öffnen. Darüber informierten Bürgermeister Andreas Fredrich und…

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