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Digitale Bildungsmesse geplant

Dresden. Am 1. Juni findet die erste virtuelle Bildungsmesse für die Region Dresden statt. IT- und Büroberufe stehen im Mittelpunkt.

Da Präsenzveranstaltungen noch immer nicht möglich sind, gibt es nun einen ersten virtuellen Aufschlag mit der Bildungsmesse am 1. Juni. Thematisch dreht sich dann alles um Berufe aus dem IT- und Bürobereich. In der Zeit von 9 bis 14 Uhr können die Besucher online durch die Messehallen spazieren und finden an den Ständen der über 15 Aussteller Informationen zu den Weiterbildungsangeboten, Informationsmaterial und hilfreiche Tipps. In der virtuellen Messehalle 1 werden die Agentur für Arbeit und das Jobcenter an einem Gemeinschaftsstand vertreten sein.

Per Chat oder Video-Chat können sich die Messebesucher zum Thema Weiterbildung beraten lassen und erhalten Informationen zu Fördermöglichkeiten. Der Zugang zur Messe ist dem Smartphone, Tablet oder PC über www.messetaxi-dresden.de möglich. Eine Zugangskennung, Registrierung oder Ähnliches ist nicht erforderlich.

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Glaubitz und Bärnsdorf mit Hilfe von oben

Glaubitz. Die Feuerwehren in Glaubitz und Bärnsorf haben kürzlich eine neue technische Ausstattung übernommen. Künftig können die Kameraden der Wehren auch Drohnen für die Klärung des Einsatzgeschehens aus der Luft einsetzen. Die Übergabe erfolgte im Beisein von Radeburgs Bürgermeisterin Michaela Ritter, des Glaubitzer Bürgermeisters Lutz Thiemig sowie Kameraden der Feuerwehr Glaubitz in Bärnsdorf statt. Bei den technischen Daten ist die neue Drohne selbstredend moderner. Sie fliegt länger und weiter und kann auch bei Regen zum Einsatz kommen. Auch die eingebauten Kameras liefern weitaus bessere Bilder, wovon sich die Kameraden bei Testflügen überzeugen konnten. Einzig bei der Geschwindigkeit von rund 55 km/h nehmen sich beide Modelle nichts. Die Freude über die jeweils neue Drohne war gleichwohl bei den Kameraden der beiden Feuerwehren zu spüren, die das Treffen zum weiteren Erfahrungsaustausch nutzten. Drohnen an zwei Standorten im Landkreis bieten nicht nur die Sicherheit einer Rückfallebene, sondern da sie geografisch gut über den Landkreis verteilt sind auch schnellere Einsatzmöglichkeiten. Grundlage für die örtliche Zuordnung ist die Einhaltung der Hilfeleistungsfrist. Die Stationierung basiert auf dem Drohnenkonzept des Landkreises. So wird die in Bärnsdorf stationierte Drohne vorrangig für das Gebiet, das in etwa dem Altlandkreis Meißen entspricht, eingesetzt. Die Drohne in Glaubitz bedient vorrangig das Gebiet des Altlandkreises Riesa-Großenhain. Mit dem Einsatz von Drohnen zur Unterstützung der Feuerwehren hat sich der Landkreis Meißen seit 2016 beschäftigt, die erste Drohne wurde 2019 angeschafft. Mittlerweile sind mehr als 20 Kameraden in Bärnsdorf und Glaubitz für den Flug einer Drohne ausgebildet. 2020 waren über 60 Einsätze für die Drohnen zu verzeichnen, bei ganz unterschiedlichen Problemlagen – bei Waldbränden wie bei Gebäudebränden.Die Feuerwehren in Glaubitz und Bärnsorf haben kürzlich eine neue technische Ausstattung übernommen. Künftig können die Kameraden der Wehren auch Drohnen für die Klärung des Einsatzgeschehens aus der Luft einsetzen. Die Übergabe erfolgte im Beisein…

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