Thomas Schmidt/asl

Die Zeit der Dresdner Rekordspieler

Schmidtis ZEITLUPE

basics - Stop receiving unsatisfactory marks with these custom dissertation recommendations Quick and trustworthy services from Dresden. Die WochenKurier-Kolumne von Thomas Schmidt

How To Write An Unique Essay - No Fs with our top writing services. Get to know basic advice as to how to receive the greatest essay ever If you are striving to Es ist die Zeit der Rekordspieler in Dresden. Bei den Eislöwen stellte Steven Rupprich jetzt eine Marke auf, die so schnell wohl nicht geknackt werden dürfte: 345 Mal trug der gebürtige Berliner seit 2014 das Eislöwen-Trikot und damit so oft, wie vor ihm kein Spieler in Elbflorenz. Zumal der Mittelstürmer noch nicht ans Aufhören denkt. Und wenn es so weit sein wird, soll es für Rupprich bei den Blau-Weißen weitergehen – in welcher Funktion auch immer.

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Was das mit einem aktuellen Rekord zu tun hat? Mit Niklas Kreuzer kehrte jetzt einer zurück, der  bereits zwischen 2014 und 2020 ein Schwarz-Gelber war – heutzutage eine halbe Ewigkeit. Kein  Wunder, dass Kreuzer mit 160 Einsätzen der aktuelle Rekordspieler ist und damit Marco Hartmann (146) ablöste. In seiner letzten Dynamo-Saison zog er in der ewigen Einsatz-Liste auf Platz 17 und damit an Größen wie Hartmut Schade (154) und Gert Heidler (146) vorbei. Demnächst könnte er sich René Beuchel (171) schnappen. Ulf Kirsten (180) wird Rang 15 verteidigen, könnte aber in der nächsten Spielzeit dran glauben, wenn Kreuzer über den Sommer hinaus bei Dynamo bleibt.

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Im aktuellen Podcast »Schmidtis Overtime«: Kreuzers Ziel heißt Aufstieg! Stimmen zur Siegesserie der Eislöwen.

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Die Zukunft erwarten - aber strengt Euch dabei an!

Spremberg. In der vergangenen Woche am 9. September lud die ASG-Wirtschaftsförderung Spremberg-Spreetal gemeinsam mit dem Verein Jugend und Soziales e.V. zu einem besonderen Unternehmertreffen ein. Thematisch beschäftigte sich die Veranstaltung mit dem Strukturwandel und gemeinsamen, grenzüberschreitenden Strategien. Deshalb waren neben kommunalen Vertretern Sprembergs und Spreetals auch Repräsentanten der polnischen Partnerstadt Szprotawa sowie der Länder Brandenburg und Sachsen anwesend. Außerdem erlebten die über 140 Gäste einen Fachvortrag von Wolf Lotter. Der bekannte Wirtschaftsjournalist und Autor stellte klar: „Es geht nicht um höchstes Tempo im Strukturwandel. Es geht um Veränderung. Wichtig ist, vorher Inventur zu machen. Was haben wir? Was brauchen wir? Was wollen wir?“ Er schloss salopp mit den Worten: „Wenn Ihr wisst, wer Ihr seid und wo Ihr steht, dann braucht Ihr keine Angst vor der Zukunft zu haben, sondern könnt sie erwarten. Aber: Strengt Euch dabei an!“ Polnische Unternehmer nutzten diesen Abend, um ihre Firmen zu präsentieren und mit ihren deutschen Kollegen ins Gespräch zu kommen. Eröffnet wurde die Veranstaltung durch den stellvertretenden Aufsichtsratsvorsitzenden der ASG Spremberg GmbH, Manfred Heine, und den Bürgermeister von Szprotawa, Miroslaw Gasik. Ein gelungenes und unterhaltsames Ende nahm der deutsch-polnische Unternehmertreff mit einem Konzert der Band „Nadija“ aus Szprotawa. In der vergangenen Woche am 9. September lud die ASG-Wirtschaftsförderung Spremberg-Spreetal gemeinsam mit dem Verein Jugend und Soziales e.V. zu einem besonderen Unternehmertreffen ein. Thematisch beschäftigte sich die Veranstaltung mit dem…

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