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DEL2: Saisonstart JA, Zuschauer NEIN

Am Mittwoch, 28. Oktober, haben Bund und Länder gemeinsam über die nächsten Maßnahmen zur Eindämmung der Corona-Pandemie beraten.

So wird es ab Montag, 2. November, erneut zu umfangreichen Einschränkungen kommen. Diese haben bedingt auch Einfluss auf den Spielbetrieb im Profisport-Bereich. Aufgrund der steigenden Corona-Infektionszahlen finden die Spiele zum Saisonstart der DEL2 ohne Zuschauer statt. Vorerst soll das Zuschauerverbot für den Monat November gelten.

René Rudorisch, DEL2-Geschäftsführer: „Für alle ist die aktuelle Situation keine einfache. Wir sind in erster Linie froh, dass der Spielbetrieb im Profisport erhalten werden kann. Insofern gilt auch weiterhin der Beschluss der Gesellschafter, dass die Hauptrunde der DEL2 am 6. November mit den dann geltenden Bestimmungen in Bezug auf die Zuschauer startet. Das ist keine Selbstverständlichkeit, vor allem bei der Abhängigkeit von zuschauerabhängigen Einnahmen. Dennoch sehen wir den Start als wichtig an, im Sinne der Sportart, aber vor allem auch für unsere zahlreichen Spieler und Familien. Gleichzeitig erhoffen wir uns auch die notwendige Unterstützung nicht nur unserer Sponsoren, Fans und Partner, sondern auch vonseiten der Politik über das Jahr 2020 hinaus."

(pm/ESBG Eishockeyspielbetriebsgesellschaft mbH)

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Ausstellungseröffnung und Film

Cottbus. Vorstand und Geschäftsführung des Jugendhilfe Cottbus e.V. eröffneten anlässlich des 30-jährigen Vereinsgeburtstags am 26. April die Ausstellung »30 Jahre Jugendhilfe Cottbus e.V.«. Zu erfahren ist in Text und Bild die Geschichte des Vereins von den Anfängen bis heute. Dargestellt ist diese in Form eines Zeitstrahls am Familienhaus und online. Katrin Schloßhauer, Geschäftsführerin des Vereins: »Gern hätten wir mit Freunden, Familien, Wegbegleiterinnen und Wegbegleitern, Mitarbeitenden sowie den Kolleginnen und Kollegen aus den Ämtern dieses Jubiläum mit Musik und guten Gesprächen gefeiert. Doch die aktuelle Lage lässt dies leider nicht zu. Dennoch möchte ich alle Interessierten einladen, mehr über die bisherigen 30 Jahre des Vereins zu erfahren und sich unsere Chronik anzuschauen. Für die Zukunft sind diese Erfahrungen das Fundament unserer Arbeit mit dieser und den kommenden Generationen. Wir sind stolz auf Geleistetes und freuen uns auf die kommenden Herausforderungen. Mein ganz großer Dank gilt an dieser Stelle allen Mitarbeitenden und im Ehrenamt tätigen Menschen im gesamten Träger Jugendhilfe Cottbus. Ohne ihr tägliches Engagement und ihre Mitwirkung, wären wir nicht so weit gekommen.« Auf der Homepage des Vereins gibt es neben weiteren Einblicken den ersten Teil eines Films über die Ursprünge, die Arbeit und die Angebote des Vereins. Die Ausstellung am Familienhaus wird bis Ende des Jahres präsentiert und kann jederzeit besucht werden.Vorstand und Geschäftsführung des Jugendhilfe Cottbus e.V. eröffneten anlässlich des 30-jährigen Vereinsgeburtstags am 26. April die Ausstellung »30 Jahre Jugendhilfe Cottbus e.V.«. Zu erfahren ist in Text und Bild die Geschichte des Vereins von den…

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Wein-Pavillion in den Startlöchern

Meißen. Der Wein gehört zu den wichtigsten Alleinstellungsmerkmalen Meißens. Damit ist er ein zentrales Thema der städtischen Marketingaktivitäten. Neben Stadtführungen  drehen sich auch Werbung sowie Events unterschiedlichster Veranstalter, etwa das Weinfest, der Elbtal-Weinlauf oder die Tage des offenen Weingutes, um den edlen Tropfen. Ab diesem Jahr wird es einen weiteren Baustein geben, um die hiesigen Weinbaubetriebe noch bekannter zu machen: Sobald es die geltende Schutzverordnung erlaubt, wird ein attraktiver Wein-Pavillon auf dem Marktplatz an der Ecke zur Marktgasse den örtlichen Winzern eine besondere Plattform bieten, um den Meißnern und ihren Gästen sich und ihre Weine zu präsentieren. Bis in den Herbst hinein wird wöchentlich ein anderer Weinbaubetrieb aus Meißen, Diesbar-Seußlitz, Coswig, Radebeul, Niederau und Dresden den Pavillon in Form eines großen Weinfasses belegen. »Damit möchten wir den umliegenden Gastronomen keine Konkurrenz machen, ganz im Gegenteil«, so Stadtmarketing-Chef Christian Friedel. Im Pavillon sollen ausschließlich Wein, Traubensaft und Wasser, jedoch keine Speisen ausgereicht werden. Zudem wird es keine Sitzgelegenheiten, sondern nur Stehtische geben. Ziel ist es, die Aufenthaltsdauer der Gäste in der Altstadt zu verlängern und sie zu animieren, nach einer Kostprobe im benachbarten Restaurant Platz zu nehmen, um ein Essen zu genießen oder in einem Weinladen der Altstadt die edlen Tropfen weiterer regionaler Weinbauern zu verkosten. »Vergleichbare Angebote in Kommunen aus anderen Weinbauregionen haben gezeigt, dass solche Projekte einen positiven Effekt auf das direkte Umfeld haben können«, so Friedel weiter. Welcher Winzer in der jeweiligen Woche seinen Wein ausschenkt, wird bekanntgegeben. Bis zur Wiedereröffnung von Biergärten und Freisitzen, und damit auch der Erlaubnis zum Betrieb des Pavillons, wird das bereits aufgestellte Riesenfass als Info-Punkt der Tourist-Information Meißen (TIM) dienen. Unter dem Motto »TIM to go« können sich die Tagesbesucher der Altstadt mit Infomaterial in Form von Flyern und Broschüren über touristische Angebote während der Pandemie versorgen. Alle Angebote beachten natürlich stets die aktuellen Hygiene- und Abstandsregeln.Der Wein gehört zu den wichtigsten Alleinstellungsmerkmalen Meißens. Damit ist er ein zentrales Thema der städtischen Marketingaktivitäten. Neben Stadtführungen  drehen sich auch Werbung sowie Events unterschiedlichster Veranstalter, etwa das…

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Schule mit neuem Profil

Meißen. Der Stadtrat beschließt eine außerplanmäßige Ausgabe in Höhe von 400.000 Euro für die Schaffung zusätzlicher Räume für den besonderen Bildungsweg »Produktives Lernen« an der Pestalozzischule am Standort Heiliger Grund. In diesem Zusammenhang sollen zusätzliche Räume geschaffen werden, um den besonderen Bildungsweg »Produktives Lernen«  erstmals im Landkreis zu etablieren. Dieses Profil gibt es in der Region bisher nur in Dresden und Freital. Ziel des Profils Vorteil für die Schüler ist die absolute praxisnahe Form zu unterrichten, um eine Abschlussfähigkeit herzustellen und die Integration in den Ausbildungsmarkt zu erleichtern. Dabei werden die jungen Menschen mit Defiziten im Lernen, für die bisher noch kein spezielles Angebot besteht, sehr engmaschig von Lehrern begleitet. Sie sollen durch den intensiven Praxisbezug erneut motiviert werden, um den Schulabschluss zu schaffen. Dabei wird auch eine Zusammenarbeit mit lokalen Firmen angestrebt. Dies scheint besonders wichtig vor dem Hintergrund der derzeitigen Schulschließung, die nicht ohne Rückschläge für einige Schüler vonstatten gehen werden. Organisation In den Klassen 8 und 9 (jeweils 20 Schüler) erfolgt eine Kopplung von Unterricht und Arbeit. Dabei finden jeweils drei Praktika in einem Schuljahr an jeweils drei Wochentagen statt. Die zuständigen Lehrer erhalten vom LaSuB eine gesonderte Ausbildung. Die Räume dafür sollten außerhalb des regulären Schulgebäudes liegen, da ein anderer Rhythmus besteht. Hierfür wurden die Internatsräume am Stadiongebäude Heiliger Grund begutachtet und nach fachlicher Einschätzung durch die Schulleitung als geeignet eingeschätzt. Jedoch sind Sanierungsarbeiten an den leerstehenden Räumen nötig. Die Kosten Die Einrichtung der Räume und Schaffung aller Möglichkeiten kostet 400.000 Euro. Die Zahlung erfolgt aus Umwidmung aus anderen Projekten: 100.000 Euro aus dem Umbau der Einliegerwohnung in der Pestalozzischule, 100.000 Euro für die Ausstattung eines einst geplanten Chemiekabinetts, 200.000 Euro aus der Ausstattung der Questenberg-Grundschule, die doch eine Förderung erhält. Um mit dem Projekt zum nächsten Schulbeginn starten zu können, muss mit dem Umbau noch im Mai begonnen werden. Die Stadträte stimmten dem zu. Der Stadtrat beschließt eine außerplanmäßige Ausgabe in Höhe von 400.000 Euro für die Schaffung zusätzlicher Räume für den besonderen Bildungsweg »Produktives Lernen« an der Pestalozzischule am Standort Heiliger Grund. In diesem Zusammenhang sollen…

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