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Canaletto-Postkarte zum Dresdner Stadtfest

Dresden. Anlässlich des diesjährigen Jubiläums haben die Verantwortlichen des Stadtfestes gemeinsam mit der Dresden Information eine Postkarte entworfen.

Wenn sich Dresden am Wochenende zum 20. Mal selbst feiert, wird die Stadt wieder zu einem besonderen Veranstaltungsort voller Programmhighlights. Für alle Stadtfestbesucher und Gäste der Stadt gibt es zum Andenken deshalb in diesem Jahr etwas ganz Besonderes: eine eigene Canaletto-Postkarte.

Gestaltung der Canaletto-Postkarte

Die Postkarte setzt sich aus vier verschiedenen Bildern zusammen und gibt Einblicke in die letzten Stadtfestjahre. Im oberen Teil präsentiert sich ganz prominent der Theaterplatz mit der Konzertbühne vor der Semperoper. Im Hintergrund erstrahlt das Feuerwerk, das jedes Jahr die Zuschauer in seinen Bann zieht. Beliebt sind jedoch auch die zahlreichen Stände mit Speisen und Getränken. So auch zu sehen in der unteren Bilderreihe in der Augustusstraße am Fürstenzug oder bei den Wiesen am Maritim Hotel und dem Sächsischen Landtag.

Die Postkarte gibt es ab sofort bei der Dresden Information an der Frauenkirche in der QF-Passage und in der Filiale im Hauptbahnhof. Zum Stadtfest-Wochenende wird sie ebenfalls am Infobus der Dresden Information in der Sophienstraße zwischen Theaterplatz/Schinkelwache, Residenzschloss und Zwinger erhältlich sein. Dort wird es auch einen kompletten Postservice mit Briefmarken und einem Briefkasten von PostModern geben, sodass die Grüße aus Dresden direkt versandfertig sind. Die Postkarte kostet einen Euro.

Weitere Informationen zum Stadtfest, dem Dresden Infobus und der Canaletto-Postkarte gibt es weiterhin auf www.dresden.de/Tourismus  

Alle Infos zum Stadtfest auch >>HIER<<

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Üben am Baumbiegesimulator

Hagenwerder. Nach einem Sturm sind entwurzelte Bäume, die Straßen blockieren oder Gebäude versperren, keine Seltenheit. Oftmals steht das Holz aufgrund seines Eigengewichts dabei unter enormer Spannung und stellt Rettungskräfte vor ganz besondere Herausforderungen. Um gut für diesen Ernstfall gewappnet zu sein, übten Kameraden der Freiwilligen Feuerwehren am vergangen Samstag (9. Februar) nach mehrjähriger Pause erstmalig wieder an einem Baumbiegesimulator. „Hier können alle Spannungen, Zug und Druck im Stamm simuliert werden“, erklärt der erste Stellvertreter des Kreisbrandmeisters, Peter Seeliger, der als Hilfsausbilder bei der Schulung anwesend war. „Die Kameraden lernen in der Ausbildung, worauf sie unter diesen Umständen achten müssen und erlernen besondere Schnitttechniken.“ Damit die Schulung den neuen Vorgaben der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV) entspricht, hat der Landkreis Görlitz eigens einen Baumbiegesimulator beschafft. Dieser war am Samstag erstmalig im Einsatz. Er ist auf einem Anhänger montiert und wird zukünftig bei der Ausbildung der Freiwilligen Feuerwehren eingesetzt. Das Gerät steht fortan flächendeckend im gesamten Landkreis für Schulungen zur Verfügung. Bereits im Mai wird es einen weiteren Motorsägenlehrgang in Zittau geben. Insgesamt plant der Landkreis vier bis fünf Lehrgänge für jeweils zwölf Teilnehmer pro Jahr, um peu à peu dazu beizutragen, dass die vom Gesetzgeber vorgeschriebene Schulung für alle Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehren ermöglicht werden kann. An der jüngsten Schulung in Hagenwerder, die durch Christian Hanzig von der Berufsfeuerwehr Görlitz durchgeführt wurde, nahmen zwölf Feuerwehrleute teil. Die Ausbildung wird durch den Landkreis für die Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehren durchgeführt, damit diese bei Sturmschäden oder sonstigen Hilfeleistungen sowie auch bei Bränden die Motorkettensäge einsetzen dürfen. Neben den Übungen am Baumsimulator standen auch Baumfällungen und Entästungen auf dem Schulungsprogramm.Nach einem Sturm sind entwurzelte Bäume, die Straßen blockieren oder Gebäude versperren, keine Seltenheit. Oftmals steht das Holz aufgrund seines Eigengewichts dabei unter enormer Spannung und stellt Rettungskräfte vor ganz besondere…

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