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Aus dem Polizeibericht...

Dresden. Zwei Zwölfjährige belästigt / 14-Jähriger schwer verletzt / Handy geraubt

Zwölfjährige belästigt (Dresden-Cotta)

Am vergangenen Samstag, 9. Juni, wurden zwei Mädchen nach dem Besuch eines Bades an der Hebbelstraße durch drei unbekannte Jugendliche belästigt. Diese versuchten die Mädchen zu küssen und berührten sie unsittlich. Als sich Passanten der Gruppe näherten, konnten sich die beiden Mädchen entfernen. (sg) 

14-Jähriger bei Auseinandersetzung schwer verletzt (Dresden-Gorbitz)

Am Sonntagnachmittag, 10. Juni, ist ein 14-Jähriger bei einer Auseinandersetzung am Amalie-Dietrich-Platz schwer verletzt worden.

Der Junge war im Beisein von Freunden, als eine Gruppe Jugendlicher zu ihnen kam. Aus der Gruppe heraus wurde der 14-Jährige plötzlich geschlagen. Er erlitt schwere Verletzungen und kam zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus. Die Jungen waren bereits am Vortag aneinander geraten, wobei ein Unbekannter einem Freund des späteren Geschädigten eine E-Zigarette raubte.

Im Zuge der Ermittlungen wurde ein russischstämmiger 14-Jähriger als Tatverdächtiger der Körperverletzung bekannt gemacht. Die Ermittlungen zu den Umständen der Auseinandersetzung dauern an. (ir)

Handy geraubt (Dresden-Gorbitz)

Gestern Abend, 10. Juni, haben mehrere Unbekannte einen Mann (42) an der Haltestelle Amalie-Dietrich-Platz überfallen.

Der 42-Jährige hatte die Gruppe mit seinem Handy fotografiert, während diese an den Resten des gesprengten Zigarettenautomaten (siehe oben) hantierten. Daraufhin kam die Gruppe auf den Dresdner und seine beiden Begleiter (31 und 37) zu und forderte ihn auf, die Aufnahmen zu löschen oder das Handy zu übergeben. Als dies nicht geschah, schlug eine männliche Person aus der Gruppe den 42-Jährigen ins Gesicht, sodass dieser zu Boden ging. Im Anschluss stahl die Gruppierung das Handy und flüchtete.

Der Geschädigte wurde bei der Auseinandersetzung verletzt und zur Behandlung in ein Dresdner Krankenhaus gebracht. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen. (sg)

 

 

 

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Mit "Ophelia" zum Sieg in Taiwan

Dresden. Die Dresdner Malerin und Grafikerin Tina Wohlfarth (40) gewann den 1. Preis der »International Biennial Print Exhibit: 2018 ROC« des renommierten National Taiwan Museum of Fine Arts. Das Museum ist eines der wichtigsten Museen Asiens und hatte den Grafikwettbewerb weltweit ausgeschrieben. Insgesamt bewarben sich rund 1.500 Künstler mit ihren Arbeiten.Eine Jury ließ 40 Künstler aus 25 Ländern zur Endauswahl zu, aus deren Reihe dann die Sieger hervorgingen. In die Endauswahl schafften es u.a. Künstler aus Nepal, Südkorea, Albanien, Iran, Bolivien, Russland und Hong Kong. Mit ihrer Arbeit »Ophelia IV/2«, einer Kombination aus Mezzotinto und Papierschnitt, schaffte es Tina Wohlfarth überraschend auf Platz ein. Denn im druckgrafischen Bereich sind traditionell asiatische Länder sehr stark, hier hat diese Kunsttechnik auch einen hohen Stellenwert. Umso bemerkenswerter ist der Erfolg von Tina Wohlfarth – vor allem angesichts dieser exklusiven Konkurrenz aus Asien. Geboren in Saalfeld, Studium in Dresden Tina Wohlfarth wurde 1978 in Saalfeld geboren, lebt und arbeitet in Dresden. Nach einem Studium der Kunstpädagogik in Erfurt studierte sie Malerei und Grafik an der HfBK in Dresden, nach dem Diplom folgte ein Meisterstudium bei den Professoren Elke Hopfe und Martin Hohnert. Ein Reisestipendium der Stadt Dresden führt die Künstlerin 2012 nach Cleveland/USA.Die Dresdner Malerin und Grafikerin Tina Wohlfarth (40) gewann den 1. Preis der »International Biennial Print Exhibit: 2018 ROC« des renommierten National Taiwan Museum of Fine Arts. Das Museum ist eines der wichtigsten Museen Asiens und hatte den…

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