as

Anruf aus Russland: Keiner dran

Dresden. In den letzten Tagen erhielten einige Dresdner Anrufe mit russischer Vorwahl – obwohl sie überhaupt keine Kontakte dorthin pflegen. Eine neue Betrugsmasche?

Das Smartphone bimmelt und es zeigt eine ungewöhnliche Nummer, die mit der Vorwahl +7 (940) beginnt. Wer rangeht, bekommt keine Antwort. Was ist da los?

"Solche Anrufe kommen häufig vor, treten in Schüben immer wieder auf", sagt Katja Henschler, Digital-Expertin von der Verbraucherzentrale Sachsen. Ihrer Ansicht nach handelt es sich dabei um sogenannte Ping-Anrufe bzw. Lockanrufe, die nur ein Ziel verfolgen: den Rückruf, der sehr teuer werden kann.

"Die Anrufer zielen auf die Neugierde der Menschen. Normalerweise will man wissen, wer einen angerufen hat und ruft zurück", sagt sie. In diesem Fall sei das allerdings nicht ratsam, denn es können dadurch hohe Kosten entstehen.

Wie die Betrüger in den Besitz der Privat-Nummern gelangen, darüber kann nur spekuliert werden. "Entweder aus Datenverkäufen im Darknet oder über einen Zufalls-Generator", sagt Henschler. Sie rät, nicht ranzugehen und auch nicht zurückzurufen.

Hier kann man Ping-Anrufe der Bundesnetzagentur melden.

 

 

Artikel kommentieren

Bisher gibt es noch keinen Kommentar zu diesem Artikel.

Eislöwen-Sonderzug auf nach Kassel

Dresden. Die Dresdner Eislöwen treffen am kommenden Wochenende auf Kassel und Freiburg. Auf ihrer Reise nach Hessen werden die Blau-Weißen am Freitag, 22. Februar, vom traditionellen Sonderzug und mehr als 300 Fans begleitet. Verletzungsbedingt nicht mit dabei ist weiterhin Verteidiger Sebastian Zauner. Eislöwen-Cheftrainer Bradley Gratton: „Alle Spiele, die jetzt vor uns liegen sind von enormer Bedeutung. Jede Mannschaft kämpft um die beste Platzierung und um jeden Punkt. Wir haben gegen die Huskies schon gute Auftritte gezeigt. Jetzt müssen wir auch wieder auswärts Punkte mitnehmen. Wir müssen mit viel Energie, aber dennoch diszipliniert auftreten. Gegen Freiburg ist die Ausgangslage nicht anders, auch wenn die Tabellensituation der Gäste sich etwas eindeutiger darstellt. Aber denken wir nur an Deggendorf, die ebenfalls nichts zu verschenken hatten. Wir können auf zwei Siege am letzten Wochenende aufbauen, müssen jetzt aber auch eine kleine Serie starten – gerade für den Kopf ist das mit Blick auf die kommende Phase der Saison absolut wichtig." Martin Davidek: „Wir wollen uns die beste Ausgangsposition verschaffen – und dazu ist es unverzichtbar, dass wir auch in Kassel wieder punkten. Dass uns mit dem Sonderzug so viele Fans begleiten, wird uns auf dem Eis sicher helfen. Kassel ist eine aggressive Mannschaft, aber wir haben schon bewiesen, dass wir das Team schlagen können." Das DEL2-Punktspiel bei den Kassel Huskies beginnt am Freitag, 22. Februar, 19.30 Uhr. Die Partie wird geleitet von den HSR Nicole Hertrich und Sascha Westrich. Am Sonntag, 24. Februar empfangen die Dresdner Eislöwen den EHC Freiburg 17 Uhr in der EnergieVerbund Arena. Die HSR Tony Engelmann und Sascha Westrich leiten die Partie. Erstmalig setzen die Dresdner Eislöwen im Rahmen des Spiels einen Sledge-Hockey-Tag um. SpradeTV zeigt beide Spiele live. (pm) Die Dresdner Eislöwen treffen am kommenden Wochenende auf Kassel und Freiburg. Auf ihrer Reise nach Hessen werden die Blau-Weißen am Freitag, 22. Februar, vom…

weiterlesen