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980 Zuschauer für das 1. Heimspiel möglich

Dresden. Aufgrund der steigenden 7-Tages-Inzidenz in Dresden gelten für die DSC Volleyball Damen und dessen Zuschauerkonzept veränderte Richtlinien. Zum Heimspiel-Auftakt sind am 24. Oktober maximal 999 Zuschauer zugelassen.

Kurz vor dem Heimspielauftakt der neuen Saison wird die bisher genehmigte Zuschauerkapazität für die Heimspiele der DSC Volleyball Damen auf maximal 999 Zuschauer beschränkt. Aufgrund des erhöhten Infektionsgeschehen sind geplante Großveranstaltungen und Sportevents mit mehr als 1.000 Zuschauern gemäß der aktuellen Corona-Schutzverordnung nicht mehr zugelassen. Unter Berücksichtigung der weiteren Entwicklungen stehen die Verantwortlichen des Dresdner SC auch weiterhin im engen Austausch mit den örtlichen Behörden.

980 Sitzplätze können vergeben werden

Trotz der unerwarteten Einschränkungen steht nun fest, dass insgesamt 980 Sitzplätze zu den Heimspielen in der Margon Arena vergeben werden können. Alle Saisonkarteninhaber und Sponsoren des Dresdner SC haben damit die Chance, die Heimspiele von Lenka Dürr & Co. live in der Margon Arena zu erleben. Mit der Hilfe ihrer Anhänger ist es den DSC-Verantwortlichen gelungen, eine bestmögliche Auslastung gemäß des genehmigten Hygienekonzeptes zu realisieren. Der Einzelticketverkauf ist bis auf weiteres nicht möglich.

„Ich danke allen DSC Fans, die uns mit ihren Buchungsrückmeldungen unterstützt haben. Jeder einzelne Fan hat maßgeblichen Anteil daran, dass wir die genehmigte und aktuell mögliche Zuschauerkapazität erreicht haben und alle bisher verkauften Saisonkarten auch live dabei sein können“, erklärt DSC Geschäftsführerin Sandra Zimmermann.

Der Dresdner SC wird in den kommenden Tagen über die Vergabe der Sitzplätze für alle Saisonkarten-Besitzer ausführlich informieren. Bis dahin bittet der Verein von Anfragen zunächst abzusehen und bitte um Verständnis.

(pm/DSC 1898 Volleyball GmbH)

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„Bildungsflanke – Dynamo Dresden“ ins Leben gerufen

Dresden. Zum zehnjährigen Jubiläum des „LOVE DYNAMO – HATE RACISM“-Aktionsspieltages startet die SGD zusammen mit der antirassistischen Faninitiative „1953international“ mit der „Bildungsflanke – Dynamo Dresden“ ein ganzheitliches pädagogisches Bildungsprojekt für junge Menschen. Über eine jährlich stattfindende, mehrtägige Bildungsreise an einen Ort von historischer Bedeutung soll den teilnehmenden Kindern und Jugendlichen ein kritisches und reflektierendes Bewusstsein für politische und gesellschaftliche Prozesse vermittelt werden. Eingebettet wird die Bildungsreise in ein altersgerechtes, abwechslungsreiches und sportives Rahmenprogramm. „Mit der Bildungsflanke wollen wir gemeinsam mit ‚1953international‘ sowie allen beteiligten Partnern etwas Neues und Nachhaltiges schaffen, das die Bedeutung von Toleranz, Akzeptanz und Weltoffenheit für Kinder und Jugendliche erlebbar in einen historischen Kontext setzt. Seit vielen Jahren sind diese Werte ein unabdingbarer Teil der Vereinsidentität der Sportgemeinschaft, die wir gerne an die nächste schwarz-gelbe Generation weitergeben möchten“, erklärte Interimsgeschäftsführer Enrico Kabus. Im Rahmen der FARE-Aktionswochen zum Heimspiel gegen den FSV Zwickau am 20. Oktober werden Dynamos Drittliga-Profis das Logo der „Bildungsflanke“ auf dem Trikotärmel präsentieren. Als erstes Ziel der Bildungsreise wurde mit Dresden nicht nur die Heimat der SGD ausgewählt, sondern zugleich eine Stadt, die sich durch ihre große historische Bandbreite optimal als Startpunkt für dieses Projekt eignet. Dabei werden die beiden U13-Mannschaften der SG Dynamo Dresden und des FSV Zwickau gemeinsam auf ein zwei- bis dreitägiges Bildungstrainingslager in der sächsischen Landeshauptstadt fahren, in welchem neben einem Workshop, einem Freundschaftsspiel und einem Teamabend auch ein Rundgang im Schweizer Viertel in Zusammenarbeit mit dem „Stolpersteine für Dresden e.V.“ geplant ist. Abhängig von den entsprechenden Orten wird das pädagogische Angebot jedes Jahr aufs Neue angepasst und überarbeitet. Generell richtet sich die „Bildungsflanke“ an Kinder und Jugendliche aus Dynamos Nachwuchs Akademie sowie an Kooperationsvereine, Schulklassen oder weitere soziale Einrichtungen im Dynamoland. (pm/SG Dynamo Dresden)Zum zehnjährigen Jubiläum des „LOVE DYNAMO – HATE RACISM“-Aktionsspieltages startet die SGD zusammen mit der antirassistischen Faninitiative…

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Nord-Ost-Pokal: Niederlage für die Eislöwen

Dresden. Im zweiten Spiel des Nord-Ost-Pokals haben die Dresdner Eislöwen am Freitagabend gegen die Rostock Piranhas eine überraschende Niederlage kassiert. Gegen den Oberligisten setzte es eine 2:3-Pleite. Alexander Dotzler und Steve Hanusch fehlten auf Dresdner Seite. Toni Ritter kehrte ins Aufgebot zurück und durfte die Eislöwen als Kapitän anführen. Im Tor stand Nick Jordan Vieregge. Die Partie vor 578 Zuschauern begann verhalten. Beide Mannschaften brauchten ein paar Minuten, um ins Spiel zu finden. Die Eislöwen erspielten sich ein Chancenübergewicht, ohne aber die große Torgefahr auszustrahlen. Kevin Lavallée besorgte schließlich die Führung für die Dresdner in der 14. Minute. Im zweiten Drittel begannen die Eislöwen in Überzahl, anders als vor einer Woche in Crimmitschau konnten sie im Powerplay aber nicht überzeugen. Ob in Überzahl oder bei Fünf gegen Fünf, es kam zu wenig vom Team von Trainer Rico Rossi und so trafen die Gäste zum Ausgleich. Tom Pauker netzte in der 30. Minute zum 1:1 ein. Die Eislöwen verpassten danach trotz eineinhalb Minuten doppelter Überzahl erneut in Führung zu gehen. Das Rossi-Team startete aber gut ins den Schlussabschnitt. In der 42. Minute fälschte Nick Huard einen Schuss von Tom Knobloch mit dem Schlittschuh ins Rostocker Tor ab. Nach Sichtung des Videobeweises gaben die Schiedsrichter den Treffer aber nicht. Kurz darauf zählte ein Dresdner Treffer aber. Nach schöner Vorarbeit von Toni Ritter erzielte Vladislav Filin das 2:1 (44.). Die Freude hielt aber nicht lange. Filin musste auf die Strafbank und hatte gerade Platz genommen, da stand es 2:2. Filip Stopinski (46.) traf zum Ausgleich. Es kam noch dicker aus Eislöwen-Sicht. August von Ungern-Sternberg brachte die Gäste in erneuter Überzahl in Führung (49.). Die Schlussoffensive der Blau-Weißen brachte keinen Erfolg. Rico Rossi, Cheftrainer Dresdner Eislöwen: „Wir haben kein gutes Spiel geliefert, haben uns zu viele technische Fehler geleistet. Meine Jungs hatten zwar die Spielkontrolle, aber wir waren zu unkonzentriert vor dem gegnerischen Tor.“ Am Sonntag, 18. Oktober, geht es für die Dresdner Eislöwen mit dem Auswärtsspiel bei den Lausitzer Füchsen in Weißwasser weiter. Spielbeginn ist 17 Uhr. SpradeTV überträgt live. (pm/Dresdner Eislöwen)Im zweiten Spiel des Nord-Ost-Pokals haben die Dresdner Eislöwen am Freitagabend gegen die Rostock Piranhas eine überraschende Niederlage kassiert. Gegen den Oberligisten setzte es eine 2:3-Pleite. Alexander Dotzler und Steve Hanusch fehlten auf…

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