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0:3-Pleiten bitte keine Gewohnheit

Schmidtis ZEITLUPE

Dresden. Die WochenKurier-Kolumne von Thomas Schmidt

0:3! Das soll bitte nicht zur Gewohnheit werden. Am vergangenen Wochenende kassierten erst die Dynamos bei den Bayern-Bubis diese Klatsche, dann zogen die DSC-Schmetterlinge mit dem gleichen Resultat beim Bundesliga-Auftakt in Potsdam nach.

Für die Mädels war das kein Neuland: Auch im ersten Pflichtspiel der Saison setzte es im Supercup gegen Meister Schwerin ein 0:3.

Das 2:5 der Eislöwen im Finale des »So geht sächsisch«-Cups klingt zwar so ähnlich wie 0:3, fühlt sich aber bedeutend besser an. Schließlich hielt sich unser Zweitligist gegen die beste DEL-Mannschaft der Vorsaison, Red Bull München, über weite Strecken der Partie vor immerhin 1.800 Besuchern wacker.

3:0! Drei Dresdner Pferde hoppelten in Hoppegarten der Konkurrenz auf und davon. Trainerin Claudia Barsig profitierte dabei im Nachhinein sogar vom regenbedingten Renntags-Abbruch eine Woche
zuvor in Seidnitz, denn eigentlich war ihr Canaletto auf der Heimatbahn vorgesehen. Ob er da auch so überzeugend gewonnen hätte? Apropos Abbruch: Alle Tickets gelten auch beim Saison-Halali am 18. November.

Sportliches Highlight aus Dresdner Sicht war der Auftakt-Sieg des HC Elbflorenz in der 2. Handball-Bundesliga bei der HSG Konstanz. Beim 27:21 gelangen Sebastian Greß sage und schreibe 12 Tore. Erneut auswärts geht es am 16. Oktober beim TuS N-Lübbecke weiter, ehe am 21. Oktober
das erste Heimspiel mit dem Sachsenderby gegen den EHV Aue ansteht.

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