Musik für zu Hause mit "PHILZUZWEIT"

Dresden. Wenn die Besucher nicht ins Konzert kommen können, dann kommen die Künstler derzeit eben zu den Besuchern nach Hause. Nach diesem Motto  hat die Dresdner Philharmonie jetzt die Reihe  "PHILZUZWEIT" ins Leben gerufen. Das erste Konzert gestalteten Prof. Jörg Wachsmuth (Philharmonie, Tuba) und die freischaffende Pianistin Masumi Sakagami. Die beiden Musiker  haben im Foyer des Dresdner Kulturpalastes gemeinsam gespielt und ihr Minikonzert auf Video aufgenommen.  "Mit dieser Reihe, halten wir in diesen schwierigen Zeiten Kontakt zum Publikum der Dresdner Philharmonie. Weiterhin unterstützen wir freischaffende Musikerinnen und Musiker, die im Moment, durch die Coronakrise keinerlei Einnahmen haben", so Prof. Wachsmuth. Ab sofort werden zweimal pro Woche jeweils ein Philharmoniker mit einem freischaffenden Künstler gemeinsam musizieren. Prof. Jörg Wachsmuth studierte im Fach Tuba an der Hochschule für Musik „Hanns Eisler” Berlin. Er zählt heute unbestritten zu den weltweit führenden Virtuosen auf seinem Instrument. Seit dem Jahr 2000 ist er als Solotubist der Dresdner Philharmonie tätig. Gleichzeitig wirkt er kammermusikalisch im renommierten Melton Tuba Quartett. Als Preisträger verschiedener nationaler und internationaler Wettbewerbe, ist Jörg Wachsmuth ein international gefragter Solist. Seit 2002 lehrt Jörg Wachsmuth an der Hochschule für Musik „Carl Maria von Weber“ in Dresden. 2006 wurde Jörg Wachsmuth zum Kammermusiker und 2012 zum Kammervirtuosen ernannt. 2009 erfolgte seine Ernennung zum Honorarprofessor für Tuba.         Das kleine Konzert der beiden Musiker gibt's hier Wenn die Besucher nicht ins Konzert kommen können, dann kommen die Künstler derzeit eben zu den Besuchern nach Hause. Nach diesem Motto  hat die Dresdner Philharmonie jetzt die Reihe  "PHILZUZWEIT" ins Leben gerufen. Das erste Konzert gestalteten…

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Kinderideen für die Innenstadt Ost

Görlitz. Am 7. März war die Welt in Sachsen und in Görlitz noch ziemlich in Ordnung. Daher konnte auch die 1. Konferenz der Kinder wie geplant stattfinden. Sie ist Teil des Projekts „Junge Ideen an den Start - Kinder- und Jugendbeteiligung in der Innenstadt Ost“ und wurde von engagierten Bürgerinnen und Bürgern, dem Bürgerrat der Innenstadt Ost und dem Lokalen Unicef-Team Görlitz umgesetzt. Insgesamt neun Kinder im Alter von sechs bis zwölf Jahren kamen in den Cyrkus-Laden auf der Jakobstraße, um gemeinsam Ideen für die Innenstadt Ost zu diskutieren, zu bauen und zu kneten. Zunächst tauschten sie sich darüber aus, welche Themen für sie interessant sind und stimmten darüber ab, welche für sie am wichtigsten sind. Natur in der Stadt, freier Internetzugang im öffentlichen Raum, weniger Autos und mehr Sicherheit auf dem Schulweg kam dabei unter anderem zu Sprache. „Die Themen kamen ausschließlich von den Kindern, die anwesenden Erwachsenen haben sich da nicht eingemischt“, betont Anna Olbrich vom Organisationsteam. Mithilfe von Moderatorinnen und Moderatoren beschäftigten sich die Kinder mit vier konkreten Projektideen, die sie entwickelten, diskutierten, beschrieben und mit Knete und Lego bildnerisch gestalteten. Am Ende der Konferenz übergaben sie diese Ideen in Form von Projektblättern als vier offizielle Projektanträge an Bürgerrat Jens Wesenberg. Im Einzelnen sind das: 1. Weniger Autos – grüne Parkbuchten für die Blumenstraße, Hospitalstraße und Gartenstraße, 2. Free Wifi für alle an zentralen Plätzen im Stadtteil, 3. Streichelzoo „Kleiner Tierpark“ im Stadtpark mit Haustieren, 4. Früchte in der Innenstadt in Form von Hochbeeten bepflanzt mit Obst und Gemüse, zum Beispiel im Stadtpark und auf dem Marienplatz. Diese Anträge werden, wie auch alle anderen Anträge von erwachsenen Bewohnern der Innenstadt Ost, von der Stadtverwaltung auf Machbarkeit geprüft. Im Mai 2020 entscheidet dann der Bürgerrat, ob auch Projekte der Kinder umgesetzt werden. Am Ende der Konferenz sprach sich die Mehrzahl der Teilnehmer, sowohl der Kinder als auch das Organisationsteam für eine Fortsetzung dieser Konferenzen aus. „Das geplante Treffen zur Auswertung und Perspektiventwicklung musste allerdings wegen der aktuellen Kontaktsperre vertagt werden. Es gab wohl bereits eine Interessensbekundung von einem anderen Bürgerrat, solch eine Konferenz auch in einem anderen Stadtteil durchzuführen“, so Anna Olbrich. Am 7. März war die Welt in Sachsen und in Görlitz noch ziemlich in Ordnung. Daher konnte auch die 1. Konferenz der Kinder wie geplant stattfinden. Sie ist Teil des Projekts „Junge Ideen an den Start - Kinder- und Jugendbeteiligung in der Innenstadt…

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Verdienstausfall: Eltern erhalten Geld vom Freistaat

Sachsen.  Die Landesdirektion Sachsen nimmt ab sofort Anträge auf Entschädigung wegen Verdienstausfall entgegen, wenn die Kinderbetreuungseinrichtung oder Schule wegen der Corona-Pandemie geschlossen wurde. Die Entschädigung wird gewährt, wenn die Sorgeberechtigten ihrer Tätigkeit infolge der Schließung nicht weiter nachgehen konnten und für die Kinder eine anderweitige zumutbare Betreuungsmöglichkeit nicht verfügbar ist. Die Entschädigung wird für die zu betreuenden Kinder gewährt, wenn diese das zwölfte Lebensjahr noch nicht vollendet haben oder über zwölf aber behindert und auf Hilfe angewiesen sind. Die Entschädigung ist auf längstens sechs Wochen beschränkt. Sie erfolgt in Höhe von 67 Prozent des Netto-Arbeitsentgeltes. Für einen vollen Monat jedoch wird höchstens ein Betrag von 2.016 Euro gewährt.  Pro Familie kann nur ein Antrag gestellt werden. Vom Beginn der siebenten Woche an wird die Entschädigung in Höhe des Krankengeldes gewährt. Alle Details zur Antragstellung sowie die erforderlichen Antragsformulare finden sich auf der Internetseite der Landesdirektion Sachsen im Portal »Inneres, Soziales und Gesundheit«, Bereich Infektionsschutz.  Die Landesdirektion Sachsen nimmt ab sofort Anträge auf Entschädigung wegen Verdienstausfall entgegen, wenn die Kinderbetreuungseinrichtung oder Schule wegen der Corona-Pandemie geschlossen wurde. Die Entschädigung wird gewährt, wenn die…

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Mutmaßlicher Serieneinbrecher in Untersuchungshaft

Rothenburg/O.L.. Vergangene Woche lieferte die polnische Polizei einen Tatverdächtigen zu einer Serie von Einbrüchen im Landkreis Görlitz nach Deutschland aus. Kräfte der Soko Argus übernahmen den Mann und führten ihn dem Haftrichter vor. Dieser ordnete Untersuchungshaft an. Die Einlieferung des 33-jährigen Polen in eine Justizvollzugsanstalt folgte. Auf das Konto des Polen sollen mindestens sieben Fälle von Einbrüchen im Raum Rothenburg, Horka, Kunnersdorf und Görlitz gehen. Der Zeitraum der Taten erstreckte sich von Juli bis Dezember 2019. Ziel des Täters waren Wohnungen, Nebengebäude, Firmen und Vereinsräume. Zu seiner Beute zählten unter anderem Schmuck, Uhren, Kosmetika, Bekleidung, Werkzeuge sowie technische Geräte und Maschinen im Gesamtwert von mehreren tausend Euro. Auch der Diebstahl eines Kraftrades soll auf sein Konto gehen. Dem Festgenommenen werfen die Kriminalisten zudem mehrere Sachbeschädigungen an Fahrzeugen in Görlitz vor. Die entstandenen Sachschäden betrugen mehrere hundert Euro. Bei seinen Taten war der Mann laut Polizei oft mit einem Motorrad nach Deutschland eingereist. Bei einer gemeinsamen Durchsuchung mit der polnischen Polizei beim Beschuldigten in Piensk fanden die Beamten zahlreiches mutmaßliches Diebesgut. Die Zuordnung und kriminaltechnische Untersuchung der sichergestellten Gegenstände dauert an. Darüber hinaus prüfen die Polizisten, ob noch weitere Taten auf das Konto des Festgenommen gehen. Ermittlungen der Soko Argus in Verbindung mit einer Spurenauswertung hatten die Kriminalisten auf die Spur des Mannes gebracht. Die Staatsanwaltschaft Görlitz erwirkte einen europäischen Haftbefehl und Ende Februar nahmen polnische Fahnder ihn schließlich in Piensk fest. „Seit der Festnahme des Tatverdächtigen ist im Raum Rothenburg spürbar Ruhe eingekehrt“, so Susanne Heise, Leiterin der Soko Argus.Vergangene Woche lieferte die polnische Polizei einen Tatverdächtigen zu einer Serie von Einbrüchen im Landkreis Görlitz nach Deutschland aus. Kräfte der Soko Argus übernahmen den Mann und führten ihn dem Haftrichter vor. Dieser ordnete…

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Erster Todesfall in Dahme-Spreewald bestätigt

Dahme-Spreewald. Das Gesundheitsamt Dahme-Spreewald bestätigt den ersten Todesfall im Zusammenhang mit dem neuartigen Coronavirus (SARS-CoV-2) im Landkreis. Ein 81 Jahre alter Mann ist am Mittwoch, 01. April 2020, im Achenbach-Krankenhaus in Königs Wusterhausen verstorben. Der Covid-19-Erkankte war seit Längerem intensivmedizinisch behandelt worden und hatte schwere Vorerkrankungen. Dahme-Spreewalds Landrat Stephan Loge: „Wir sind tief betroffen, dass die Pandemie nun auch in unserem Landkreis ein erstes Todesopfer gefordert hat. Unser aufrichtiges Mitgefühl gilt den Angehörigen des Verstorbenen. Im Landratsamt und unserem Krisenstab sind wir weiter in höchster Alarmbereitschaft und versuchen alles zu tun, um unsere medizinischen Einrichtungen bestmöglich zu unterstützen“. Der Krisenstab des Landkreises Dahme-Spreewald hat sich gestern zuvorderst mit der tagesaktuellen Gesundheitslage hinsichtlich der Ausbreitung der Atemwegserkrankung Covid-19 befasst. Vom Labor bestätigt wurden insgesamt 99 positive Fälle der Corona-Infektion im Kreisgebiet: in Königs Wusterhausen (31), Lübben (14), Zeuthen (14), Mittenwalde (9), Schönefeld (6), Wildau (6), Gemeinde Heidesee (6), Amt Schenkenländchen (5), Amt Unterspreewald (4), Eichwalde (1), Gemeinde Heideblick (1), Gemeinde Märkische Heide (1) und Gemeinde Schulzendorf (1). Acht der nachgewiesenen Covid-19-Erkrankten sind zwischenzeitlich genesen. Momentan befinden sich ebenfalls acht Personen in stationärer Behandlung, die übrigen in häuslicher Isolation. Derzeit sind 293 Quarantänen verhängt und 261 als Verdachtsfall eingestufte Personen warten auf ein Testergebnis. Kontaktbeschränkungen verlängert Schwerpunkthema, neben dem Beschaffungsmanagement von Persönlicher Schutzausrüstung (PSA) für medizinische Bedarfe im Landkreis, war in der gestrigen Krisenstabssitzung auch die landesweite Verlängerung der umfangreichen Kontaktbeschränkungen zur Eindämmung der Corona-Pandemie. Seit dem 23. März 2020 gilt in Brandenburg die neue „SARS-CoV-2-Eindämmungsverordnung“ bereits. Grundsätzlich ist damit jeder im öffentlichen Raum verpflichtet, die physischen und sozialen Kontakte zu anderen Menschen außerhalb der Angehörigen des eigenen Hausstands auf ein absolut nötiges Minimum zu reduzieren. Die Kontaktbeschränkungen sind nun durch die Landesregierung nochmals bis zum 19. April 2020 verlängert worden. Zur Durchsetzung dieser Festlegungen ist ein Bußgeldkatalog erlassen worden. Dieser sieht Strafen für wiederholte Verstöße gegen die Regeln von bis zu 25.000 Euro vor. Die Kreisverwaltungsspitze wird sich an diesem Freitag im Rahmen einer Sonderberatung mit den Bürgermeistern und Amtsdirektoren der Dahme-Spreewald-Kommunen zu den Möglichkeiten des Vollzugs von Bußgeldbescheiden im Rahmen der Kontrollen durch die örtlichen Ordnungsämter final abstimmen. „Grundsätzlich beweist die jüngste Lageentwicklung rund um das lebensbedrohliche Coronavirus an sich die Notwendigkeit der verlängerten Kontaktbeschränkungen. Wir erwarten daher, dass sich die Einwohnerinnen und Einwohner strikt an Festlegungen der Eindämmungsverordnung halten. Bei Verstößen wird von der Bußgeldverhängung auch reger Gebrauch gemacht“, sagt Dahme-Spreewalds Gesundheitsdezernent Carsten Saß. Informationen für Bürger und Unternehmer Aktuelle Informationen für Bürger zur neuartigen Coronavirus-Thematik gibt es im Internetauftritt des Landkreises Dahme-Spreewald unter www.dahme-spreewald.info/de/coronavirus . Der Landkreis Dahme-Spreewald hat weiterhin ein Bürgertelefon eingerichtet, das täglich von 8 bis 16 Uhr unter der Rufnummer 03375 26-2146 zu erreichen ist. Relevante Informationen zu Unterstützungsangeboten für Betriebe im Landkreis hat Wirtschaftsförderungsgesellschaft Dahme-Spreewald (WFG) auf ihrer Homepage www.wfg-lds.de zusammengestellt. Für grundlegende Fragen steht den Unternehmern das Team der WFG telefonisch von Montag bis Freitag in der Zeit von 8 bis 16 Uhr unter der Rufnummer 03375 5238-0 zur Verfügung. Für Gefahrenmeldungen zur Corona-Lage ist auch die kostenfreie KATWARN-App zu nutzen, weitere Infos zum Download sind auf der Internetseite www.katwarn.de abrufbar.Das Gesundheitsamt Dahme-Spreewald bestätigt den ersten Todesfall im Zusammenhang mit dem neuartigen Coronavirus (SARS-CoV-2) im Landkreis. Ein 81 Jahre alter Mann ist am Mittwoch, 01. April 2020, im Achenbach-Krankenhaus in Königs Wusterhausen…

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Museen der Stadt versus Corona-Virus

Dresden. "Das Corona-Virus beraubt uns zweier unserer wesentlichen Wirkungsfelder – unserer Ausstellungen und unserer Veranstaltungen," sagt Dr. Gisbert Porstmann, Direktor der Museen der Stadt Dresden. Besuche im Museum seien durch nichts zu ersetzen, schon gar nicht das Gespräch vor den Exponaten.Weil sie aber auch in dieser schwierigen Zeit  für die Dresdner da sein wollen, würden viele fleißige Mitarbeiter hinter verschlossenen Türen arbeiten. "Die Museen der Stadt Dresden unterbreiten jetzt besondere Angebote – durch TV und  Internet. Auf diese Weise bekommen Sie Hilfe beim Unterricht Ihrer Kinder und Anregungen und „Appetit“ für die Zeit, in der Sie wieder zu uns kommen können. Auch wenn Sie für Minuten einfach mal auf andere Gedanken kommen, hat sich unsere Arbeit für Sie gelohnt", so Porstmann. Video-Führungen durch Stadtmuseum und Städtische Galerie „Da Sie nicht wie gewohnt zu uns kommen können, kommen wir zu Ihnen“, mit diesen Worten steht ab sofort ein neues Angebot online zur Verfügung steht. Gemeinsam mit  Dresden Fernsehen wurden in der Städtischen Galerie und im Stadtmuseum kurze Filmbeiträge erstellt, die einen faszinierenden Einblick in die Ausstellungen des Landhauses geben. Während in der Städtischen Galerie ausgewählte Werke der ständigen Sammlung vorgestellt werden, präsentiert das Stadtmuseum Porträts berühmter Solisten und Dirigenten aus der Sonderausstellung zum 150. Jubiläum der Dresdner Philharmonie. Zunächst bis zum 20. April geplant, wird täglich ein neuer Beitrag vorgestellt, der Appetit auf die kommenden Museumsbesuche macht. Die Beiträge sind über den Facebook-Kanal „@museendresden“ oder auch auf dem youtube-Kanal „Museen Dresden“ zu sehen. Digitale Ausstellung im Kunsthaus Dresden Das Kunsthaus Dresden veröffentlicht seit vergangener Woche in Fortsetzung auf Facebook (@kunsthausdresden), per Newsletter und auf der Website (www.kunsthausdresden.de) Bilder und Hintergrundinformationen zu Werken in der nun geschlossenen aktuellen Ausstellung Requiem. Zusätzlich entsteht in Zusammenarbeit mit Gestalterinnen und Gestaltern, Künstlerinnen und Künstlern ein neues digitales Ausstellungsformat, das das Publikum einlädt, künstlerische Prozesse mitzuerleben. Das neue Ausstellungsformat geht voraussichtlich in der kommenden Woche online. Virtuelle Einblicke in die Sammlungen Die Sammlungen der Museen der Stadt Dresden können in der digitalen Sammlungsdatenbank auf www.dresden-collection-online.de durchstöbert werden und bieten bemerkenswerte Einblicke in die Dresdner Stadt-, Kunst- und Technikgeschichte. Die Spielzeugsammlung des Stadtmuseums eignet sich für einen virtuellen Streifzug mit der ganzen Familie. Kunstliebhaber können Malerei vom 19. Jahrhundert bis zur Gegenwart genießen. Und Kenner der Dresdner Foto- und Rechentechnik sind bei den Einträgen zu den Technischen Sammlungen richtig. Neben vorbereiteten Touren zu unterschiedlichen Themen und einem Zeitstrahl bietet vor allem die integrierte Volltextsuche einen einfachen Einstieg in die derzeit rund dreizehntausend Objekte umfassende Datenbank. Lieblingsobjekte können in einer persönlichen Sammelmappe abgelegt, kommentiert und geteilt werden. Digitale Ausstellung im Kunsthaus Dresden Das Kunsthaus Dresden veröffentlicht seit vergangener Woche in Fortsetzung auf Facebook (@kunsthausdresden), per Newsletter und auf der Website (www.kunsthausdresden.de) Bilder und Hintergrundinformationen zu Werken in der nun geschlossenen aktuellen Ausstellung Requiem. Zusätzlich entsteht in Zusammenarbeit mit Gestalterinnen und Gestaltern, Künstlerinnen und Künstlern ein neues digitales Ausstellungsformat, das das Publikum einlädt, künstlerische Prozesse mitzuerleben. Das neue Ausstellungsformat geht voraussichtlich in der kommenden Woche online. Virtuelle Einblicke in die Sammlungen Die Sammlungen der Museen der Stadt Dresden können in der digitalen Sammlungsdatenbank auf www.dresden-collection-online.de durchstöbert werden und bieten bemerkenswerte Einblicke in die Dresdner Stadt-, Kunst- und Technikgeschichte. Die Spielzeugsammlung des Stadtmuseums eignet sich für einen virtuellen Streifzug mit der ganzen Familie. Kunstliebhaber können Malerei vom 19. Jahrhundert bis zur Gegenwart genießen. Und Kenner der Dresdner Foto- und Rechentechnik sind bei den Einträgen zu den Technischen Sammlungen richtig. Neben vorbereiteten Touren zu unterschiedlichen Themen und einem Zeitstrahl bietet vor allem die integrierte Volltextsuche einen einfachen Einstieg in die derzeit rund dreizehntausend Objekte umfassende Datenbank. Lieblingsobjekte können in einer persönlichen Sammelmappe abgelegt, kommentiert und geteilt werden. "Das Corona-Virus beraubt uns zweier unserer wesentlichen Wirkungsfelder – unserer Ausstellungen und unserer Veranstaltungen," sagt Dr. Gisbert Porstmann, Direktor der Museen der Stadt Dresden. Besuche im Museum seien durch nichts zu ersetzen, schon…

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