12. Foucault-Advents-Dance-Cup in Vorbereitung

Hoyerswerda. Zum nun schon 12. Mal bereitet der Tanzclub (TC) "Schwarz-Gold" den größten Dance-Contest der Region in der Turnhalle des Beruflichen Schulzentrums "Konrad Zuse" vor. Am 7. Dezember von 10 Uhr bis 18 Uhr werden Kids, Teens und Adults in den Kategorien Solo /Duo, Showdance oder Gruppe antreten, sagte Stefan Kaiser, Abteilungsleiter des TC "Schwarz-Gold" im Sportclub Hoyerswerda. 30 Gruppen und 30 Teilnehmer, die solistisch oder im Duo starten, sind bis jetzt angemeldet. Kommen werden Kinder bis 11 Jahre, ältere Teens sowie Erwachsene ab 17 Jahren unter anderem aus Zittau, Dresden, Lübbenau oder Bad Liebenwerda. Hoyerswerda wird auch durch Tänzer vom Jugendklubhaus Ossi und private Gruppen vertreten, sagte Stefan Kaiser. Der Gastgeberverein hat seine erfolgreiche Showdance-Gruppe "Icecubes" und erstmals die Cheerleader "Red Tigers" sowie die HipHop-Tanzgruppe "Spotlights" angemeldet, sagte die TC-Trainerin Mel Behnke. Nach dieser Information übte sie mit den acht- bis zwölfjährigen Mädchen der "Spotlights" in der Aula der Grundschule "An der Elster" gleich weiter, denn sie haben einen Wertungs- und einen Showauftritt zu absolvieren. Beim Training sind vor allem die Schritte sowie Bewegungen der Tänzerinnen exakt an den Rhythmus und den Charakter der Musik anzupassen und zu synchronisieren, sagte Mel Behnke. Die "Spotlights" gibt es seit Februar 2018 und beim 11. Foucault-Advents-Dance-Cup vor einem Jahr traten sie im Rahmenprogramm auf. "In der Krabatmühle, beim Stadtfest und in der Energiefabrik sind wir auch aufgetreten, aber Wettkampferfahrung haben wir noch nicht", erzählte Gesine, die von Beginn an zu der Gruppe gehört. Sie kam schon 2017 zum TC "Schwarz-Gold" und blieb, weil sie Spaß am Tanzen gefunden hatte. Zweimal pro Woche ist Training und nicht immer ist das Erarbeiten einer Choreografie einfach. Viel Konzentration gehört dazu, um sich die Reihenfolge aller Schritte und Bewegungen einzuprägen, erzählte die 12jährige Gymnasiastin. Sie trägt bei den Auftritten gern die schicken Kostüme, die das Bild der Gruppe erst perfekt machen. Die Kleidung wird teilweise von zwei Müttern aus dem Verein genäht. Gekaufte Outfits passen sie bei Notwendigkeit an die Körpergröße der Trägerinnen an, informierte Mel Behnke. Sie ist sehr froh über so engagierte ehrenamtliche Helferinnen. Andere legen den Zeitplan für die Auftritte fest, laden Wertungsrichter ein, kümmern sich um die Musik- und Lichttechnik oder betreuen die Tanzgruppen. "Ihnen alle gebührt Dank", beendete Stefan Kaiser das Gespräch.Zum nun schon 12. Mal bereitet der Tanzclub (TC) "Schwarz-Gold" den größten Dance-Contest der Region in der Turnhalle des Beruflichen Schulzentrums "Konrad Zuse" vor. Am 7. Dezember von 10 Uhr bis 18 Uhr werden Kids, Teens und Adults in den…

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Bienen zeigen schwache Leistung in Waiblingen

Großröhrsdorf. Vor einer dürftigen Kulisse von 270 Zuschauern verlieren die Bienen ihr Spiel beim VfL Waiblingen mit 27:29 (17:16). Schon vorher war klar, dass Ann-Catrin Höbbel nicht mitfahren kann. Dafür meldeten sich die kranken Rabea Pollakowski und Linda Emely Zöge fit. Auch Pavliná Novotná trat die Auswärtsfahrt mit an. Durch einen Fehler des Trainer-Gespanns Frank Mühlner/Frank Hein wurde sie jedoch nicht für das Spiel gemeldet. Stattdessen stand die wegen Rückenproblemen daheim gebliebene Thilde Boesen auf dem Spielberichtsbogen. Ein Fehler, der so nicht passieren darf. Durch diesen verletzungsbedingten Ausfall feierte Victoria Hasselbusch (2 Tore) ihr Debüt in der Start-Sieben. Der VfL hatte Anwurf, machte aber im ersten Angriff einen technischen Fehler. Die Bienen konnten daraus keinen Vorteil gewinnen. Die Gastgeberinnen machten es nun besser und Ann Kynast (4 Tore) erzielte das 1:0. Brigita Ivanauskaite (4 Tore) wurde gleich zu Beginn in Pressdeckung genommen. Ohnehin spielte Waiblingen eine sehr offensive Verteidigung. Dennoch ging die Rückraumspielerin ins 1-gegen-1 und spielte einen guten Pass auf Hasselbusch, die den Ausgleich erzielte. Auch im nächsten Angriff zeichnete sich Ivanauskaite aus, als sie aus zentraler Position zum 2:2 einnetzte. In der achten Minute konnte Saskia Nühse ihren selbst produzierten Abpraller zum 3:3 verwerten. Meret Ossenkopp (4 Tore) traf nach einem Tempo-Gegenstoß zur ersten Gäste-Führung (4:3). Im nächsten Angriff folgte ein sehenswerter Spielzug der Bienen. S. Nühse spielte einen Pass quer zu Ossenkopp. Die leitete den Ball genau in den freien Raum der Abwehr, wo Julia Mauksch (5/2 Tore) unbedrängt verwandelte. Die revanchierte sich nur eine Minute später mit einem Zuspiel auf außen, welches Ossenkopp zum 7:6 nutzte. In der 13. Minute war der knappe Vorsprung dahin und Waiblingen ging wieder in Führung (8:7). Der HCR hatte große Probleme mit der offensiven Abwehr der Gegnerinnen. Auch haderten die Bienen mit mindestens fragwürdigen Entscheidungen des Schiedsrichtergespanns. So enteilten die Gastgeberinnen auf 12:9 und Mühlner zückte seine erste grüne Karte. Seine Mannschaft kämpfte sich zurück ins Spiel. Mit einer guten Einzelaktion glich Tammy Kreibich (3 Tore) in der 26. Minute zum 14:14 aus. Nach einer Zeitstrafe gegen den VfL Waiblingen verwandelte Mauksch den fälligen Strafwurf zum 16:16. Die Gastgeberinnen nahmen ihre Torfrau für eine zusätzliche Feldspielerin raus. So musste die inzwischen eingewechselte Ronja Nühse (1 Tor) nach einem Fehler des VfL nur noch das leere Tor zur 17:16-Führung treffen. Mit diesem Spielstand ging es in die Halbzeit. Der HCR legte zu Beginn von Hälfte zwei los wie die Feuerwehr. Erst ließ Ivanauskaite erneut ihre Gegenspielerin stehen und netzte ein. Dann erhöhten S. Nühse und Kreibich den Vorsprung auf 20:16. Erst nach dem 21:17 schienen die Gastgeberinnen aufgewacht zu sein. Mit zwei Toren verkürzten sie auf 19:21 (39. Minute). Nachdem die Schiedsrichter nach einem deutlichen Foul an Linda Emely Zöge nicht auf die Strafwurflinie zeigten, wurde es HCR-Trainer Mühlner zu bunt. Er protestierte lautstark und wurde mit einer gelben Karte verwarnt. Die Bienen haderten und verloren ihre Linie. So glich Waiblingen in der 45. Minute zum 23:23 aus. Kreibich erzielte mit viel Einsatz noch das 24:23 für die Bienen. Durch einen weiteren 3:0-Lauf hatte der VfL sich in der 51. Minute einen 2-Tore-Vorsprung erarbeitet. Der HCR verkürzte durch einen verwandelten Strafwurf von Mauksch auf 25:26. Mit zwei weiteren Toren suchte Waiblingen die Vorentscheidungen (28:25 nach 53 Minuten). Den Bienen gelang in der Schlussphase im Angriff beinahe nichts mehr. Hasselbusch wurde von Mauksch am Kreis bedient und netzte zum 28:26 ein. Kurz darauf verkürzte S. Nühse noch einmal auf 28:27. Den Schlusspunkt setzte jedoch Aaricia Smits (7/7 Tore). Torfrau R. Nühse, die in der Schlussphase durch mehrere Paraden die Hoffnung auf einen Punktgewinn am Leben hielt, kam zwar mit den Fingerspitzen noch an den Ball. Trotzdem landete das Spielgerät im Netz. Aufgrund der Enttäuschung nach der Niederlage wollte Bienen-Coach Mühlner keinen Kommentar abgeben. Der HCR muss sich nach der schlechten Leistung und Fehlern in der Schlussphase an die eigene Nase fassen. Handballerisch reichten sie nicht an das Niveau der letzten Spiele heran. Florian TriebelVor einer dürftigen Kulisse von 270 Zuschauern verlieren die Bienen ihr Spiel beim VfL Waiblingen mit 27:29 (17:16). Schon vorher war klar, dass Ann-Catrin Höbbel…

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Kufa wirft Anker aus

Hoyerswerda. Seit Anfang November gibt es in der KulturFabrik eine neue Mitarbeiterin, die Diplom-Sozialarbeiterin Julia Kieschnick. Sie leitet das Projekt »Stadtteilanker-Bürgerwiesen«, mit dem sich die KuFa am »Gebietsbezogenen Integrierten Handlungskonzept« (GIHK) in Hoyerswerda beteiligt. Erreicht werden sollen Kinder und Jugendliche in den Fördergebieten Neustadt und Innere Altstadt. Das Projekt will sie auf ihrem Weg zu veranwortungsbewussten, berufstätigen Erwachsenen begleiten, erklärte Julia Kieschnick. Diese Stadtgebiete hat die RAA Hoyerswerda/Ostsachsen e.V. ausgewählt, weil dort im größeren Umfang Familien von staatlichen Transferleistungen leben. Diese brauchen in ihrem Umfeld einen Zugang zu sozialen und kulturellen Angeboten, die bereits vorhanden sind und ins Bewusstsein gerückt werden sollen. Vielleicht entsteht daraus Neues, je nach Bedarf und Möglichkeiten der vorhandenen, vielfältigen Vereinslandschaft, der sozialen Träger, Firmen und aktiven Bürger, hofft Julia Kieschnick. Und hier kommt der »Stadtteilanker« ins Spiel. In den nächsten zwei Jahren will die KuFa-Mitarbeiterin zuerst Kontakte zu allen Akteuren im Fördergebiet knüpfen. Als Ergebnis dieser Vernetzungs- und Kommunikationsprozesse wird in jedem Wohnkomplex (WK) der Neustadt eine Bürgerwiese vorbereitet und durchgeführt. Vereine und Einzelpersonen, die ihre Hobbies präsentieren wollen, sind dort gern gesehen. Von Sportaktionen bis zu Auftritten eines Chores oder Laientheaters ist alles denkbar. Mit Mitmachaktionen dürfen sich auch Anbieter vorstellen, die nicht im Fördergebiet ansässig sind. Grundsätzlich will das Projekt »Stadtteilanker-Bürgerwiesen« Hilfe zur Selbsthilfe leisten. »Die Leute sollen wieder mutig werden und rausgehen«, erklärte Julia Kieschnick, »denn neben Smartphone und Fernsehen gibt es doch so viel mehr«. Vielleicht entsteht aus den Aktionen langfristig in den WKs ein ehrenamtliches Quartiersmanagement, das die Arbeit fortführt. Wer eine Bürgerwiese mit organisieren will, kann sich unter julia.kieschnick@kufa-hoyerswerda.de melden. Die RAA Hoyerswerda/Ostsachsen e.V. managt das GIHK im Auftrag des Stadtrates seit 2015. Das Fördergeld kommt vom Sächsischen Ministerium des Innern und aus dem Europäischen Sozialfond. Seit Anfang November gibt es in der KulturFabrik eine neue Mitarbeiterin, die Diplom-Sozialarbeiterin Julia Kieschnick. Sie leitet das Projekt »Stadtteilanker-Bürgerwiesen«, mit dem sich die KuFa am »Gebietsbezogenen Integrierten Handlungskonzept«…

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Aktuelles vom VVO-Dieselnetz

Dresden. Der SEV auf der Linie RB 33 Dresden – Königsbruck wird aufgrund der aktuellen Fahrzeugsituation bis einschließlich Freitag, 6. Dezember verlängert. Aktuell wird im VVO-Dieselnetz wie folgt gefahren: · RE 19 Dresden Hbf – Heidenau – Altenberg: Regulärer Zugverkehr· RB 34 Dresden Hbf – Kamenz: Regulärer Zugverkehr· RB 72 Heidenau – Altenberg: Regulärer Zugverkehr· RB 33 Dresden-Neustadt – Königsbrück: Schienenersatzverkehr· RB 71 Pirna – Neustadt (Sachs) – Sebnitz: Schienenersatzverkehr Ab Samtag, 7. Dezember, wird die Strecke der Linie RB 33 im Abschnitt Dresden-Neustadt - Ottendorf-Okrilla Süd sowie im Tagesrand auf der gesamten Linie wieder mit Zügen bedient. Um die Situation für die Fahrgäste dauerhaft zu verbessern, hat die Transdev Regio Ost durch enge Zusammenarbeit innerhalb der deutschlandweiten Transdev-Gruppe und dem Aufgabenträger Verkehrsverbund Oberelbe (VVO) erreicht, dass ab Mitte Dezember zwei zusätzliche Fahrzeuge zur Verfügung stehen. Damit ist dann eine deutlich größere Reserve vorhanden, wenn Triebwagen in die Werkstatt müssen. Zu dem Zeitpunkt kann auch eine Aussage getroffen werden, ab wann eine Rückkehr zum Vollbetrieb umgesetzt werden kann. Mit den Fahrzeugen kommt die Transdev Regio Ost dem Ziel, ab Januar 2020 wieder auf allen Strecken des Dieselnetzes Züge einzusetzen, ein großes Stück näher. SEV = SchienenersatzverkehrDer SEV auf der Linie RB 33 Dresden – Königsbruck wird aufgrund der aktuellen Fahrzeugsituation bis einschließlich Freitag, 6. Dezember verlängert. Aktuell wird im VVO-Dieselnetz wie folgt gefahren: · RE 19 Dresden Hbf – Heidenau – Altenberg:…

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Falscher Hausverwaltungs-Mitarbeiter beklaut Rentnerin

Cunewalde. Eine 77-Jährige ist von einem Betrüger um ihr Erspartes gebracht worden. Die Rentnerin meldete sich am Donnerstagnachmittag bei der Polizei in Bautzen und zeigte die Straftat an. Die Seniorin hatte Anfang November Besuch von einem vermeintlichen Mitarbeiter der Hausverwaltung. Dieser klingelte bei ihr an der Wohnungstür und gab vor, die Heizungen in der Mietwohnung überprüfen zu müssen. Arglos ließ die Frau den Unbekannten in ihre Räume. Der Betrüger hantierte an den Heizkörpern und schickte die Mieterin mehrmals unter Vorwänden in die Nachbarräume, sie solle dort an den Heizungen Einstellungen vornehmen oder das Wasser in der Küche aufdrehen. Diese Zeit nutze der Gauner, um sich der zwei Sparbücher und einer EC-Karte der 77-Jährigen zu schnappen. Erst nach Tagen merkte die ältere Dame das Fehlen ihres Eigentums und musste auf ihren Konten den Verlust von mehreren tausend Euro feststellen. Die Kriminalpolizei nahm die Ermittlungen wegen Betruges und Diebstahls auf und warnt insbesondere unsere älteren Mitbürger niemals unbekannte Personen in ihre Wohnungen zu lassen. Es gibt durch die Hausverwaltungen in der Regel keine Gründe unangemeldet in die Wohnungen der Mieter zu gehen. Wenden sie sich im Zweifel direkt an ihren Vermieter und über Notruf an die Polizei. Eine 77-Jährige ist von einem Betrüger um ihr Erspartes gebracht worden. Die Rentnerin meldete sich am Donnerstagnachmittag bei der Polizei in Bautzen und zeigte die Straftat an. Die Seniorin hatte Anfang November Besuch von einem vermeintlichen…

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