asl/mlh 1 Kommentar

Kunst als Corona-Therapie

You can easily http://register.fma-li.li/?form-of-ownership-business-plan by visiting our site no matter the time of the day or night. In addition to offering dissertation writing services, we also offer other academic writing, including term papers, essays, and coursework. Our commitment to helping student is not driven by profit. Yes, our writers have to be motivated, but we draw greater satisfaction from getting positive feedback Hoyerswerda. Dass das Home-Schooling nicht nur negative Seiten haben kann, hat der Kunstleistungskurs der 11. Klasse des Léon-Foucault-Gymnasiums bewiesen. Entstanden sind hierbei Selbstporträts der Schülerinnen und Schüler, die sie mit einer Mund-Nasen-Bedeckung zeigen.

Hire expert PhD thesis writers from Hyderabad, India for completing your thesis report. Enquire Today for our cheapest paper writing services in Hyderabad. »Kunst kann ausdrücken, was man nicht in Worte fassen kann«, so Kursleiterin Kristin Partusch. Eher als Nebenprodukt entstanden so Selbstporträts der Schülerinnen und Schüler, welche sie mit einer Maske zeigen sollten. Von dem Ergebnis war Kristin Partusch begeistert: »Ich war überrascht vom Facettenreichtum der gezeichneten Werke und wie viele unterschiedliche Emotionen darin zu erkennen waren.«

Dabei brachten alle Schülerinnen und Schüler ihre ganz eigenen Gefühle zum Ausdruck. »Ich habe mich bewusst dazu entschieden, Hoffnung als Botschaft meines Bildes zu wählen«, verrät Theresa Kirchhübel. »Trotz der ganzen Situation wollte ich vermitteln, dass es noch Hoffnung gibt und dass wir an ihr festhalten sollten.« Doch nicht bei allen war von Anfang an klar, was sie mit ihrem Bild transportieren wollten. »Ich habe eigentlich ohne eine bestimmte Idee mit dem Zeichnen angefangen, es ergab sich dann einfach beim Arbeiten«, so Betty Kulke. »Zeichnen war für mich, in Zeiten von Home-Schooling, eine Art Ausgleich. Ich habe viel draußen gearbeitet. Es war wie eine kleine Therapie für mich«, erzählt sie weiter.
Ihre Mitschülerinnen und Mitschüler sehen das ähnlich. In Zeiten von Ausgangs- und Kontaktbeschränkungen waren die Kunstaufgaben ein Ventil für die Mädchen und Jungen des Leistungskurses, um die ungewohnte und auch beängstigende Situation zu verarbeiten.

Auch die Angst vor der Zukunft, ob und wie es mit der Schule weitergeht, bestimmte für lange Zeit den Alltag der Jugendlichen. »Ich hatte große Bedenken, dass die lange Zeit zu Hause sich auf meine schulische Zukunft auswirkt«, beschreibt Jessica Piller ihre Gedanken zu zwei Monaten Home-Schooling. »Aber in der Schule haben wir dann viel Unterstützung erhalten. Das hat mir die Angst etwas genommen«, berichtet die 18-Jährige. Um die außergewöhnliche Situation für die Schülerinnen und Schüler greifbarer zu machen, dreht sich auch in den ersten Wochen im Kunst-Leistungskurs alles um Corona. »Wir schaffen uns einen Übergang zwischen dem Lernen in der Schule und zu Hause. Dazu können wir alle Gedanken und Gefühle im Unterricht noch einmal in ein Bild packen. Sowas hilft den Kopf frei zu kriegen und ist ein wirklich befreiendes Gefühl«, berichtet Lucie Raditzky. Das, was den Schülerinnen und Schülern in der letzten Zeit am meisten gefehlt hat, waren vor allem ihre Freiheit und der Kontakt zueinander.

Diese Erlebnisse sollen mit der Weiterführung des Projekts im Unterricht aufgearbeitet werden. Danach, und da sind sich die Schülerinnen alle einig, wollen sie aber lieber wieder zu ihrem normalen Alltag zurückkehren und das Thema Corona erst einmal in den Hintergrund rücken lassen, so weit, wie es eben geht.

Das Projekt inspiriert auch andere Schulen, ihren Schülerinnen und Schülern eine kreative Möglichkeit zu bieten, um die Corona-Zeit zu verarbeiten.  So beteiligen sich  die Schülerinnen und Schüler der 1. bis 4. Klassen der Grundschule »Am Park« mit einem Beitrag zum Kunstprojekt »Ich und Corona«. »Ziel dieser Gemeinschaftsarbeit soll es sein, das Erlebte während der Schulschließungen zu verarbeiten. Hierzu zeichnen die Kinder jeweils ein eigenes Bild, in welchem sie ausdrücken, wie sie die Zeit empfunden haben, was sie vermisst oder auch wieder neu entdeckt haben. Wie und was sie Neues gelernt haben oder was sie beschäftigt hat. Alle Bilder finden sich an einem selbst gestalteten Corona-Virus wieder, der den Schülerinnen und Schülern diese besondere Zeit verdeutlicht«, berichtet Schulleiterin Michaela Klaua.

Artikel kommentieren

Kommentar von Wenke Paul
Liebe Frau Klaua, Ich bin Künstlerin und arbeite im Land Brandenburg am Modellprojekt „Klasse Kunst“.Ich habe sehr gerne ihren Artikel über ihre Arbeit gelesen.Es ging mir sehr nahe weil ich in der Schule in der ich momentan arbeiten darf , die gleichen Gefühle und Empfinden im Unterricht erlebe.Die Kinder genießen wieder den Schulalltag mit ihren Freunden und sogar Lehrern.Danke und einen schönen Tag. Liebe Grüße Wenke Paul

Neue Mensa am Oberstufenzentrum

Asking "Write my essay for cheap online"? So he asks "Does Your Homework Help You Learn for cheap online. Write My Paper For Me, EssayPA! Elsterwerda. Der Landkreis investiert derzeit weiter kräftig in seine Schulen. Davon profitierte unlängst auch die neue Mensa am Oberstufenzentrum in Elsterwerda, Feldstraße 7a. Der bisherige Speiseraum war in einem ehemaligen Klassenraum auf kleiner Fläche (32 Quadratmeter) untergebracht und entsprach nicht den heutigen Anforderungen zur Gewährleistung einer ordnungsgemäßen Schülerspeisung. Die neue Mensa wurde als eingeschossiger Erweiterungsbau an das vorhandene Schulgebäude angebaut. Sie ist barrierefrei erschlossen und verfügt über akustische Elemente zur Geräuschdämmung sowie Sonnenschutzvorrichtungen. Das Dach der Mensa wurde so ausgebildet, dass es gleichzeitig den Eingangsbereich des Schulgebäudes überdacht. Die neue Mensa verfügt jetzt über 92 Sitzplätze, die von den rund 180 Schülerinnen und Schülern im Alter zwischen 16 und 20 Jahren sowie vom OSZ-Lehr- und Schulpersonal genutzt werden. Gleichzeitig entstanden eine neue Ausgabeküche sowie ein Personal-WC. Abgerundet wurde die Baumaßnahme mit einer Neugestaltung der Außenanlagen, die unmittelbar an die Mensa angrenzen. Insgesamt investierte der Landkreis mit Fördermitteln gut 350 000 Euro in den Standort. Ein anderes Bauvorhaben, das bereits fertiggestellt wurde, betrifft das Elsterschulzentrum in Elsterwerda. Aufgrund seiner vorhandenen Bebauung mit Schule, Aula, Turnhalle und Zirkuszeltverfügt der Standort über vielfältige Nutzungsmöglichkeiten mit entsprechendem Besucherverkehr. Der bisherige Parkplatz auf dem Schulgelände (Westliche Feldmark) war bislang unbefestigt und ohne Anbindung an einen Vorfluter. Das führte dazu, dass nicht nur der Parkplatz bei Starkregen kaum nutzbar war, auch das Aulagebäude war aufgrund seiner Höhenlage gefährdet. Die erfolgte Sanierung hat jetzt Abhilfe geschaffen. Dabei wurde die Entwässerung sichergestellt. Die bisher unbefestigte Parkplatzfläche wurde zu einem befestigten Parkplatz mit 40 Stellplätzen und einem Behindertenparkplatz inklusive Beleuchtung ausgebaut. Dazu wurden die Eingangssituationen aufgewertet und an Zufahrten und als Schattenspender Bäume, Bodendecker und Hecken gepflanzt. Gleichzeitig wurde die Bushaltestelle zur Erhöhung der Sicherheit verlegt. Alles in allem flossen in diesen Standort mit Förder- und Eigenmitteln rund 350 000 Euro. Insgesamt stehen für Investitionen an Schulen des Landkreises aus dem Kommunal-Investitionsfördergesetz 2 bis maximal Ende 2022 rund 7,3 Millionen Euro zur Verfügung. Die Summe setzt sich aus Bundesmitteln für finanzschwache Kommunen zusammen (rund 5,9 Millionen Euro), die für Investitionen in die Schulinfrastruktur gewährt wurden. Zusammen mit den Eigenmitteln des Landkreises (1,4 Millionen Euro) ist das Geld in verschiedene Bauvorhaben an neun Schulen des Landkreises in Bad Liebenwerda, Elsterwerda, Falkenberg, Finsterwalde und Herzberg geflossen. »Mit diesen Investitionen machen wir unsere Schulen weiter fit für die Zukunft. Als Eigentümer und Bauherr haben wir bereits in den zurückliegenden Jahren viel in moderne, ansprechende und gut ausgestattete Schulen bei uns im Landkreis investiert und können unseren Kindern deshalb heute und in Zukunft gute Angebote machen«, sagte Landrat Christian Heinrich-Jaschinski.Der Landkreis investiert derzeit weiter kräftig in seine Schulen. Davon profitierte unlängst auch die neue Mensa am Oberstufenzentrum in Elsterwerda, Feldstraße 7a. Der bisherige Speiseraum war in einem ehemaligen Klassenraum auf kleiner Fläche (32…

weiterlesen