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Heimspiel-Triple im Rödertal

Großröhrsdorf. Nach dem Sachsenderby in Zwickau bestreitet der HCR drei Heimspiele in Folge.

 Im ersten Spiel am Samstag, 17. November, empfängt die Mannschaft von Chefcoach Frank Mühlner den TV Beyeröhde-Wuppertal, einen Mitfavoriten auf die oberen Tabellenplätze. Der Siebte der abgelaufenen Spielzeit stolperte bisher nur beim Unentschieden in Zwickau (36:36) und wurde sonst den hohen Erwartungen gerecht. Besonders im Fokus steht das torgefährliche Rückraum-Duo Ramona Ruthenbeck und Natalie Adeberg sowie Außenspielerin Michelle Stefes. In den bisherigen vier Heimspielen gegen Beyeröhde-Wuppertal verließen die Rödertalbienen die Platte dreimal als Siegerinnen.

Am 24. November sind die »Nordfrauen« aus Harrislee zu Gast. Die Teams trafen bereits 2013/14 aufeinander. Seinerzeit gewannen die Norddeutschen beide Partien. Der Aufsteiger konnte bereits am dritten Spieltag einen Überraschungssieg beim SV Werder Bremen (26:23) und damit die ersten Punkte feiern.

Zum Abschluss des Heimspiel-Triples empfangen die Rödertalbienen am 1. Dezember die Trierer Miezen. Für Neu-Biene Yuko Minami wird es eine ganz besondere Partie. Sie trug letzte Saison selbst noch das Trikot der Trierer. Von 2000/01 bis 2014/15 spielten die Miezen im deutschen Oberhaus und konnten 2003 sogar die deutsche Meisterschaft feiern. Seit dem Abstieg in die zweithöchste Spielklasse trafen sie in vier Spielen auf den HC Rödertal und konnten nur eine Partie gewinnen.

Livestream unter sportdeutschland.tv/hbf  

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Lizenzierungsunterlagen fristgerecht eingereicht

Dresden. Die Dresdner Eislöwen haben die geforderten Unterlagen zur Lizenzierung für die kommende DEL2-Saison 2020/2021 fristgerecht an die Liga übermittelt. Die gesamten Lizenzierungsunterlagen befinden sich per Post auf dem Weg zur DEL2-Geschäftsstelle in Neuss. Ein Dank geht an unseren Exklusiv-Partner Post Modern, der die Sendung persönlich in Empfang genommen hat! Die DEL2 hatte Anfang April die Lizenzierungsunterlagen für die neue Spielzeit angepasst und an die Clubs versendet. Die Standorte haben bis 24. Mai 2020 Zeit ihre Unterlagen ordnungs- und fristgemäß bei der Ligagesellschaft einzureichen. Das Lizenzprüfungsverfahren für die kommende Saison soll bis Anfang Juli abgeschlossen sein. Maik Walsdorf, Geschäftsführer Dresdner Eislöwen: „Der Tag der Abgabe der Lizenzierungsunterlagen ist stets ein wichtiges Datum. Im Zuge der Corona-Krise war das Fertigstellen der Unterlagen eine große Herausforderung für alle. Dank der Unterstützung unserer Partner konnten wir die Dokumente pünktlich abgeben und gehen davon aus, dass unsere Unterlagen den Vorgaben der Liga entsprechen. Aufgrund der aktuellen Gegebenheiten und unserem obersten Prinzip eine solide wirtschaftliche Grundbasis zu gewährleisten, haben wir nach intensiven Gesprächen von einer Einreichung der DEL-Lizenzunterlagen inklusive der Bürgschaft in Höhe von 816.000 Euro in diesem Jahr abgesehen. Wir halten an unserem Ziel in die DEL aufzusteigen weiter fest, aber in diesem Jahr gab es aufgrund der aktuellen Situation und anderen wirtschaftlichen Einflüssen zu viele Fragezeichen.“ (pm/Dresdner Eislöwen)Die Dresdner Eislöwen haben die geforderten Unterlagen zur Lizenzierung für die kommende DEL2-Saison 2020/2021 fristgerecht an die Liga übermittelt. Die gesamten Lizenzierungsunterlagen befinden sich per Post auf dem Weg zur DEL2-Geschäftsstelle in…

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Orangen kehren in den Zwinger zurück

Dresden. Am kommenden Montag (25. Mai) ist es wieder soweit: Zum vierten Mal kehren die 80 Orangenbäumchen aus ihrem Winterquartier im Barockgarten Großdedlitz in den Zwinger zurück. Anders als in den Jahren zuvor wird die Rückkehr der kleinen Exoten jedoch coronabedingt nicht mit einem Fest in barocker Anmutung begleitet. Wie kamen die Orangen nach Dresden? 1710 hatte August der Starke einen genialen Einfall, um dem Dresdner Zwinger neuen Glanz zu verleihen. Vielleicht galt es ja damals auch als besonders schick, jedenfalls ließ der Kurfürst in jenem Jahr einige hundert italienische Orangenbäume  in den Zwinger liefern. Eine der schönsten Orangerien Deutschlands war damit begründet. Vor einigen Jahren griff die Staatliche Schlösser, Burgen und Gärten Sachsen gGmbH  die Idee einer Orangerie wieder auf. 2013 wurden 80  Bitterorangenbäume (Citrus aurantium) in der Baumschule in Ardea, südlich von Rom, gekauft, ein Jahr später kamen sie in Deutschland an. Die ersten drei Jahre verbrachten die Bäume zur Akklimatisierung im Barockgarten Großsedlich, 2017 kehrten sie erstmals in den Zwinger zurück. Von Mai bis September zieren sie nun hier das barocke Ensemble. Zur Finanzierung der neuen Orangerie wurden Baumpatenschaften ins Leben gerufen. Die ersten, vor fünf Jahren initiierten Patenschaften laufen nun aus, weshalb der Staatsbetrieb Schlösser, Burger und Gärten neue Baumpaten sucht.Am kommenden Montag (25. Mai) ist es wieder soweit: Zum vierten Mal kehren die 80 Orangenbäumchen aus ihrem Winterquartier im Barockgarten Großdedlitz in den Zwinger zurück. Anders als in den Jahren zuvor wird die Rückkehr der kleinen Exoten jedoch…

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