Rainer Könen

Erst baggern, dann pritschen

We deliver blog here writing solutions that will surpass your expectations. Hire essay writers today and enjoy instant discounts and bonuses to save Elstra. Zwei Elstraer Schülerinnen zeigen Eigeninitiative und haben sich ihren Traum von einem Beachvolleyballfeld erfüllt.

http://www.musikmeyer.ch/?college-essay-helping-others - Put aside your worries, place your task here and receive your professional project in a few days If you are  Die beiden Elst­raer Schülerinnen Anne Kurzetz und Katharina Ullrich mögen Volleyball. »Das macht uns einen Riesenspaß«, erzählen die beiden 16-Jährigen. Seit zwei Jahren spielen sie in der Volleyballabteilung des SV Grün-Weiß Elstra. Und natürlich schätzen die jungen Damen auch Beachvolleyball, die Som­mervariante dieser Sport­art. Aber weil es bisher in Elstra keinen Beachvolley­ballplatz gibt, dachten sich die beiden, die in Kamenz das Gymnasium besuchen, das »wir das doch ändern sollten«. Gesagt, getan. So entsteht in diesen Tagen auf dem Sportkomplex der Elstraer Oberschule ein Beachvolleyballfeld, an dem die Schülerinnen kräftig mitarbeiten. Der neue und einzige Beach­volleyballplatz in Elstra ist das Produkt ihrer Eigen­initiative.

http://www.lohoff-edelstahl.de/?writing-research-papers-lester Statement Writing Service. Research Thesis is a two part project, which may be the most challenging task undertaken by you in your academic career. That is why Custom-Paper-Writing.com is here to offer professional thesis writing help and services of an experienced thesis editor! You may possess strong oral and research skills, but need help with writing a thesis. While your Many Students have a query,who can do my assignment for answer to your query Pre Kindergarten Homework To Do Your Assignment Online Bürokratische Hürden gemeistert

Vor einem halben Jahr waren sie auf die Idee gekommen. Sie gingen zu Elstras Bürgermeister Frank Wachholz, stellten ihm ihren Plan vor. »Wir hatten uns das einfach vorgestellt«, blickt Katha­rina Ullrich zurück. Grube graben, Sand rein und fertig ist der Platz. Nun, ganz so einfach sei es nicht, hatte ihnen da der Bürgermeister er­klärt, der dieses Vorha­ben unterstützte. Mehrere Standorte in Elstra kamen in Frage, letztendlich ent­schied man sich, dass so ein Platz am besten auf die Schulsportanlage gehört.

Das Wichtigste war aber: Wie an das benötigte Geld kommen? Kostet doch so ein Beachvolleyballplatz rund 7.000 Euro. Da wur­de es dann bürokratisch. Es mussten Förderanträge gestellt werden, und die beiden erstellten Konzep­te und Pläne. Eine Arbeit, die sich am Ende im wahrsten Sinne auszahlte. Für den Platz gab es Geld aus dem Elstraer Jugend­budget, vom sächsischen Mitmachfonds, aus dem kommunalen Ehrenamts­budget und von privaten und gewerblichen Spon­soren.

Nachdem die Finanzie­rung gesichert war, war­teten bereits die nächsten Hürden. »Wir brauchten 100 Tonnen Sand«, so Anne Kurzetz. Nicht ir­gendeinen Sand, sondern einen speziellen, mehr­fach gereinigten. Auch die Netzanlage konnte nicht so einfach aufgestellt wer­den, da brauchte man ein festes Fundament. Und eine Drainage für die Spielfläche. Aber Anne und Katharina wurden tatkräftig unterstützt von Freunden, Bekannten und Sponsoren. Vor einigen Wochen wurde der Sand angeliefert. Dieser muss nun auf dem elf Meter breiten und zwanzig Meter langen Platz verteilt wer­den. Die Netzanlage steht bereits. In einigen Tagen ist der Platz fertig und die beiden jungen Frauen können Schaufel und Har­ke wieder beiseitelegen.

Im Frühjahr 2020 soll der Beachvolleyballplatz, der nicht nur von den Volleyballern des SV Grün-Weiß sondern von der ganzen Stadt genutzt werden kann, mit einem Turnier eröffnet werden. Klar, dass sich Anne und Katharina schon jetzt auf das Baggern und Prit­schen im Sand freuen.

Artikel kommentieren

Bisher gibt es noch keinen Kommentar zu diesem Artikel.

Zoo-Inventur: gezählt, gewogen, gemessen

Dresden.  Trampeltier Collin (1) ist die Sache mit der Messlatte zwischen seinen Höckern nicht ganz geheuer. Aber was sein muss, muss halt sein: Collin muss vermessen werden. Der junge Hengst bringt es bereits auf die stattliche Höhe von 1,60 Metern (gemessen wird die Rückenhöhe) und 248 Kilo. Aufregung herrscht auch bei den Zebramangusten - nicht nur, weil Tierpflegerin  Annka Lewertoff eine Extraportion Leckerli dabei hat (es sind Mehlwürmer), sondern weil auch viele Fotoapparate klicken. Hier heißt es zählen. "Es sind 30 Stück", sagt Tierpflegerin Annka Lewertoff. Die kleinen Kerlchen scheinen sich über die vielen neugierigen Reporter und Fotografen genauso zu freuen, bringen sie doch Abwechslung in den gerade sehr ruhigen Zooalltag. Ruhiger geht es beim Wiegen zu. Von den beiden Baumstachlern (korrekt Urson) Bernadette und Howard soll letzterer auf die Waage, was er mit gutem Zureden und frischen Gemüse schließlich auch ganz gut hinbekommt. Baumstachler-Frau Bernadette schmollt ohnehin, zeigt der angereisten Presse nur ihr stachliches Hinterteil. Kein gutes Zoo-Jahr Wirtschaftlich betrachtet war das Jahr 2020 natürlich alles andere als zufriedenstellend. Aufgrund der pandemiebedingten Schließungen im Frühjahr und seit 2. November sowie der vorläufigen Besucherzahlreglementierung mit reduzierten Eintrittspreisen und strengen Hygienevorschriften nach Wiedereröffnung im Mai vermeldete der Zoo Dresden zum Jahresende knapp eine Millionen Euro weniger Einnahmen als geplant. Insgesamt konnten im vergangenen Jahr 627.403 Gäste begrüßt werden, etwa 270.000 weniger als im Vorjahr. Kein Stillstand im Zoo-Alltag Im Zooalltag gibt es natürlich keinen Stillstand. Jungtiere wurden geboren, Gehege umgestaltet, eine Arten wie Wasserschweine und Parmakängurus verließen den Zoo für immer. Erster offizieller Termin ist die große Tierinventur in diesen Tagen. Mit dem Tod des Riesensalamanders endete auch die Haltung dieser beeindruckenden Amphibienart im Zoo Dresden. Zumindest eine völlig neue Tierart möchte der Zoo seinen Besuchern im kommenden Jahr präsentieren. Noch vor Ostern sollen zwei Löffelhunde nach Dresden kommen. Planungen für neues Orang-Utan-Haus Trotz Corona und damit verbundenen Problemen gingen die Planungen am neuen Haus für die Orang Utans weiter voran. Im Sommer soll der Baustart erfolgen, mit einer Bausumme von 17 Millionen Euro wird es das bisher größte Bauprojekt in der Geschichte des Zoos werden. Weil die Stadt dafür kein Geld aus dem Haushalt beisteuern kann, muss ein Kredit in Höhe von 12 Millionen Euro aufgenommen werden. Die restlichen fünf Millionen muss Zoochef Karl Heinz Ukena aus Eigenmitteln und mit Spenden des Vereins Zoofreunde Dresden e.V. stemmen. Bereits für den Sommer ist die Fertigstellung der Erweiterung der Elefanten-Außenanlage geplant, wofür knapp 700.000 Euro Baukosten kalkuliert wurden.  Trampeltier Collin (1) ist die Sache mit der Messlatte zwischen seinen Höckern nicht ganz geheuer. Aber was sein muss, muss halt sein: Collin muss vermessen werden. Der junge Hengst bringt es bereits auf die stattliche Höhe von 1,60 Metern (gemessen…

weiterlesen