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Den Tourismus in der Oberlausitz ankurbeln

Bautzen. Die Marketing-Gesellschaft Oberlausitz-Niederschlesien und ihre engagierten Akteure aus der Region stehen bereits mit zahlreichen Ideen und Konzepten in den Startlöchern, um der Oberlausitz touristischen Aufschwung zu geben, damit der Re-Start nach dem Lockdown gelingt.

Es ist kein Geheimnis: Damit die Tourismusregion Oberlausitz-Niederschlesien künftig überleben kann, braucht sie zahlende Gäste, die den zahlreichen Pensionsinhabern, Hoteliers und Gastronomen ihre Existenzgrundlage sichern.

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Im Coronajahr 2020 wurden 30,5 Prozent weniger Ankünfte und 21,6 Prozent weniger Übernachtungen in der Oberlausitz verzeichnet. Umgerechnet in Zahlen fehlen der Region 51,5 Millionen Euro an touristischem Umsatz, so eine Schätzung der Marketing Gesellschaft Oberlausitz-Niederschlesien (MGO).

Positiv zu erwähnen bleibt dagegen, dass sich die durchschnittliche Verweildauer auf 2,9 Tage gesteigert hat und insgesamt der Einbruch im ländlichen Raum geringer ausgefallen ist als in den touristischen Ballungsgebieten Dresden, Leipzig und Chemnitz.

personal statement for college How To Write An Application Essay Your Future Uk dissertation on banking risk management subjective essay Re-Start ist in aller Munde

»Wir gehen stark davon aus, dass auch in diesem Frühjahr und Sommer viele Menschen Urlaub im eigenen Land bevorzugen. Das liegt zum einen an den Auswirkungen der Pandemie und auch an einem neuen Bewusstsein. Mit unserem sehr guten Angebot an Freizeitbetrieben und Bademöglichkeiten, insbesondere für Familien mit Kindern, sehen wir gute Chancen für die kommende Saison«, so der Landrat Michael Harig mit vollem Enthusiasmus. Und auch die MGO steht voller Tatendrang in den Startlöchern und hat einige Projekte geplant, die mehr Gäste in die Heimat locken sollen.

»Zum Start geht es zunächst darum, die Oberlausitz als Reiseziel in den Hinterkopf und in die Überlegung potentieller Gäste zu bringen«, so die Pläne des Geschäftsführers der MGO, Olaf Franke.

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Die MGO möchte persönliche und berührende Sehnsüchte aufnehmen, die während des Lockdowns viele empfunden haben. Den Anfang machen soll die Kampagne »Komm, lass uns leben«, die soll so bald wie möglich an den Start gehen. Weiter geht es im April mit der aktiven Bewerbung des »Oberlausitzer Bergweg« und der Fahrrad-Rundtour »Oberlausitzer Zwillinge«, die sich zum Publikumsmagneten überregional entwickelt haben.

Um die verschiedenen Sehenswürdigkeiten in der Oberlausitz unkomplizierter erreichen zu können, wurde mit dem öffentlichen Nahverkehr eine Freizeitcard für Touristen entwickelt, die die Mobilität erleichtern soll.

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Zu guter Letzt wird die MGO verstärkt mit Influencern, Bloggern und Journalisten arbeiten, die über die Region berichten und informieren. Ziel ist es, die Region nachhaltig und reichweitenstark zu präsentieren.

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Baulücke soll geschlossen werden

Annahütte. In der Karl-Marx-Siedlung ändert sich gegenwärtig das lang gewohnte Bild. Nach ersten Holzungsarbeiten im Winter, bei welchen vor allem abgestorbene und damit standunsichere Bäume beseitigt wurden, entschied sich nun der private Eigentümer, mit der seit langem geplanten Nutzungsänderung zu starten. An Stelle des bisherigen lichten Waldbestandes soll es zu einer lockeren Bebauung des Geländes kommen. Geplant sind zwei Wohngebäude und weitere Nebengebäude. Große Teile des Grundstücks sollen anschließend parkähnlich gestaltet werden. Die Idee zu diesem Vorhaben ist nicht gänzlich neu. Schon im Juli 2017 fasste die Gemeindevertretung den Beschluss, für das Grundstück nahe des Annahütter Sportplatzes einen Bebauungsplan zu erarbeiten. Die Landesplanungsbehörde und die Kreisverwaltung stimmten diesen Plänen grundsätzlich zu. Grund dafür ist, dass das Waldgrundstück planungsrechtlich als verbliebene Baulücke innerhalb der Annahütter Karl-Marx-Siedlung gilt. Nach einiger Zeit der Ruhe griff nun Thomas Horvath, der in Annahütte zugleich Altenpflegeeinrichtungen betreibt, die Planungen wieder auf. »Das Planungsbüro und der Architekt arbeiten, das Planverfahren ist in vollem Gange«, so Bauherr Horvath, »und vor Ort wollen wir schnell Ordnung schaffen«. Dazu gehört auch die Beseitigung von Abfällen und Bauschutt, die sich im Laufe der vergangenen hundert Jahre, in denen es die Siedlung gibt, angesammelt haben. Die heutige Karl-Marx-Siedlung entstand ab 1920 beiderseits der damaligen Reichsstraße 96. Bauherr war seinerzeit die »Gemeinsame Bergmanns-Wohnstätten Gesellschaft Westlausitz« mit Sitz in Klettwitz, die hier für Mitarbeiter der Annahütter Braunkohlenwerke Heye AG eine Wohnsiedlung errichtete. Im Laufe der Jahrzehnte ließen sich weitere Siedler nieder und formten die heutige Karl-Marx-Siedlung. Letzte größere Veränderung war hier der Ausbau der vormaligen verschlissenen Kreisstraße im Jahre 2013.In der Karl-Marx-Siedlung ändert sich gegenwärtig das lang gewohnte Bild. Nach ersten Holzungsarbeiten im Winter, bei welchen vor allem abgestorbene und damit standunsichere Bäume beseitigt wurden, entschied sich nun der private Eigentümer, mit der…

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