pm/asl

Wiedehopf ist Vogel des Jahres 2022

Fast 143.000 Menschen beteiligten sich an der diesjährigen öffentlichen Wahl von NABU und LBV (Landesbund für Vogelschutz) zum Vogel des Jahres 2022. Gewonnen hat mit 45.523 Stimmen (31,9 Prozent) der Wiedehopf. Nach dem Rotkehlchen ist er der zweite Jahresvogel, der von allen Menschen in Deutschland gewählt werden konnte. Die nachfolgenden Plätze belegten Mehlschwalbe, Bluthänfling, Feldsperling und zuletzt Steinschmätzer.

Der Wiedehopf ist mit seinem orangeroten Gefieder und seiner markanten Federhaube einer der auffälligsten heimischen Vögel. Seine Population gilt in Deutschland jedoch als gefährdet, da es aufgrund fehlender Lebensräume immer noch wenige Brutpaare gibt – zurzeit sind es 800 bis 950. Doch das Verbreitungsgebiet des wärmeliebenden Vogels wächst, was ein klares Anzeichen des Klimawandels ist.

Artikel kommentieren

Bisher gibt es noch keinen Kommentar zu diesem Artikel.

Sachsenderby in Crimmitschau

Dresden. Die Dresdner Eislöwen reisen heute zum Sachsenderby nach Crimmitschau. Gespielt wird 20 Uhr vor leeren Rängen. Die Personallage bei den Eislöwen scheint sich vor dem Derby zumindest etwas zu entspannen. Vladislav Filin und Adam Kiedewicz könnten in Crimmitschau wieder im Dresdner Kader stehen, dazu steht Kristian Hufsky vor seinem vierten Saisoneinsatz im Eislöwen-Tor. Kristian Hufsky, Torhüter Dresdner Eislöwen: „Ich bereite mich auf das Spiel in Crimmitschau genauso vor, wie auf jedes andere Spiel. Als Torhüter musst du immer bereit sein zu spielen. Ich werde also definitiv bereit sein. Das erste Spiel gegen Crimmitschau war knapp, ich denke auch dieses Derby wird eng werden. Sie hatten eine längere Pause zuletzt und werden heiß sein.“ Aufgrund von Coronafällen haben die Eispiraten mittlerweile vier Spiele Rückstand auf die Eislöwen. Erst seit einer Woche spielen die Westsachsen wieder und konnten am Sonntag einen klaren 4:1-Heimsieg gegen Selb feiern. Daran werden die Crimmitschau anknüpfen wollen. Die Eislöwen wollen das natürlich verhindern. Andreas Brockmann, Cheftrainer Dresdner Eislöwen: „Es ist ein Derby, ob mit oder ohne Zuschauern und das wollen wir gewinnen. Ich habe das Spiel gegen Selb gesehen. Sie sind eine sehr gute Mannschaft, die sehr aggressiv spielt. Wir müssen unseren Job machen, um das Spiel gewinnen zu können.“ (pm/Dresdner Eislöwen)Die Dresdner Eislöwen reisen heute zum Sachsenderby nach Crimmitschau. Gespielt wird 20 Uhr vor leeren Rängen. Die Personallage bei den Eislöwen scheint sich vor dem Derby…

weiterlesen