gb

Wer sind die "Super-Pfleger" 2019?

Sachsen. Vor einem Jahr startete der WochenKurier eine ganz besondere Aktion, um Pflegekräfte für ihre großartige Arbeit zu ehren und einmal Danke zu sagen. Nun geht's in die zweite Runde.

22 Pflegekräfte und Pflegeteams wurden 2018 auf der dritten Pflegemesse Dresden mit dem Pflege-Stern des WochenKurier ausgezeichnet.

Im Anschluss daran erhielt im Übrigen auch der WochenKurier mit dem Durchblick-Preis des Bundesverbandes Deutscher Anzeigenblätter (BVDA) eine Auszeichnung für die Idee, Pflegekräfte zu ehren, die mit außergewöhnlich viel Herz und Einsatzbereitschaft das Leben ihrer Patienten bereichern. Neben der großen Resonanz der Branche selbst ein Grund mehr zum Weitermachen! Deshalb sucht der WochenKurier ab sofort wieder die »Super-Pfleger«.

Gesucht werden Pflegerinnen, Pfleger oder Pflegeteams in Krankenhäusern, Altenheimen und der häuslichen Krankenpflege, die viel mehr geben als das übliche Maß an Betreuung. Wo die tägliche Essensausgabe zum schnellen Pläuschchen genutzt wird und beim Wocheneinkauf gleich noch die ein oder andere Kleinigkeit mit besorgt wird.

Sie kennen jemanden, der diesen Titel verdient hätte? Bestens! Schicken Sie uns Ihre Vorschläge, eine kurze Begründung, warum der Stern an Ihren Kandidaten vergeben werden sollte, die Kontaktdaten und ein Foto des Nominierten.

Die Vorschläge können per:

* E-Mail: aktion@wochenkurier.info, Betreff: Superpfleger
* Fax: 03571 / 406 891
* Brief: WochenKurier Postfach 3341, 02965 Hoyerswerda
eingereicht werden.

Einsendeschluss für die Nominierungen ist Freitag, der 12. Juli 2019.

Eine Jury wählt aus allen Einsendungen jene Kandidaten bzw. Teams aus, die sich eine Ehrung verdient haben. Auf der vierten Messe »Zukunft Pflege« in Dresden wird den Auserwählten dann der »Pflege-Stern« des WochenKurier und damit der Titel »Super-Pfleger« verliehen.

4. Pflegemesse Dresden

* Zum Thema »Zukunft Pflege« findet am 31. August und 1. September die Pflegemesse in der Messe Dresden statt. Der Eintritt beträgt 6 Euro, erm. 4 Euro. Kinder bis 14 Jahre haben freien Eintritt.

* Vertreter aus Politik, Wirtschaft und Publikum werden zu aktuellen Themen im Bereich Pflege diskutieren. Dazu können auch Sie, liebe WochenKurier-Leser, Ihre Fragen einsenden: Schreiben Sie unter dem Betreff »Pflege-Talk« eine Mail an: redaktion@wochenkurier.info

* Aussteller, die sich präsentieren möchten, können sich unter Tel. 0351/ 4917675 oder peterhatzirakleos@dwk-verlag.de anmelden.

 

 

Artikel kommentieren

Bisher gibt es noch keinen Kommentar zu diesem Artikel.

Verdächtiger Geruch löst Feuerwehreinsatz aus

Bautzen. Ein Bewohner eines Mehrfamilienhauses an der Wendischen Straße in Bautzen rief am Sonntagnachmittag die Polizei, weil es aus einer Nachbarwohnung verdächtig nach Schwefel roch. Der 47-jährige Mieter dieser Wohnung bekam daraufhin Besuch von der Polizei. Wie sich herausstellte, hatte der Mann versucht, mit organischem Schwefel eine Bleilegierung zu trennen. Seinen Angaben nach sei er Hobbychemiker und Buntmetallsammler. In der Wohnung befanden sich neben Unmengen von Gesteinen und Metallen auch verschiedene Chemikalien in diversen Behältnissen. Wie die Polizei weiter mitteilt, war die Wohnung in einem sehr schlechten Zustand und in der Küche stark verrußt. Der Bewohner erklärte das mit einer Verpuffung, zu der es um Pfingsten bei seinen Experimenten gekommen sei. Die hinzugerufene Feuerwehr überprüfte mit Spezialkräften die Wohnung und die gelagerten Chemikalien. Eine Messung ergab, dass keine gesundheitsgefährdenden Stoffe ausgetreten waren. Eine Gefahr für Anwohner bestand nicht. Die Beamten sicherten die Wohnung. Kriminalisten übernahmen die Ermittlungen. Verbotene Substanzen konnten nach ersten Überprüfungen nicht festgestellt werden. Die Maßnahmen der Polizei dauern an. Am Montagvormittag erfolgte durch die Feuerwehr Bautzen und eine Spezialfirma die Beräumung der Wohnung.Ein Bewohner eines Mehrfamilienhauses an der Wendischen Straße in Bautzen rief am Sonntagnachmittag die Polizei, weil es aus einer Nachbarwohnung verdächtig nach Schwefel roch. Der 47-jährige Mieter dieser Wohnung bekam daraufhin Besuch von der…

weiterlesen