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Tag des europaweiten Notrufs 112

Der 11. Februar ist der Tag des europaweiten Notrufs. An diesem Tag finden zahlreiche Aktionen statt, um auf die Notrufnummer und deren Gültigkeit in ganz Europa hinzuweisen.

Wussten Sie eigentlich, dass die Notrufnummer 112 nicht nur in Deutschland gilt, sondern auch in Gesamteuropa im Falle einer Notsituation gewählt werden kann?

Der Notruf 112 ist tatsächlich in ganz Europa immer gebührenfrei ohne Vorwahl wählbar, um die Rettungsdienste, die Feuerwehr oder die Polizei im jeweiligen Land zu erreichen. Dies gilt im Übrigen auch nach dem Brexit für Großbritannien. Reisende können demnach auch in Zukunft bei einem Notfall in England, Schott-land, Wales und Nordirland die 112 wählen.

Hintergrund:

Die Einführung der europaweit einheitlichen Notrufnummer wurde bereits 1991 beschlossen. Mittlerweile ist sichergestellt, dass Hilfesuchende in allen Ländern Europas unter der einheitlichen gebührenfreien Notrufnummer 112 die Notrufzentralen der Rettungsdienste, Feuerwehr oder Polizei über Festnetz- und Mobilfunkanschlüsse erreichen. Reisende und Pendler müssen sich im Notfall also keine Gedanken machen, wie sie am schnellsten Hilfe verständigen können. Einfach die 112 wählen.

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Photovoltaikanlage auf Grundschuldach

Weinböhla. Die Grundschule in Weinböhla setzt auf Nachhaltigkeit. In Zukunft kann sie einen Teil ihres Strombedarfs mit Sonnenstrom decken. Grund dafür ist eine neue Photovoltaikanlage von ENSO auf dem Schuldach. Die Anlage hat in der Spitze eine Leistung von 29,76 Kilowatt und liefert reichlich 28.000 Kilowattstunden pro Jahr. Das entspricht rund 30 Prozent des von der Schule benötigten Stroms. Bereits 2018 hatte sich ENSO für die Oberschule des Ortes engagiert und dort ein modernes Blockheizkraftwerk eingebaut.   Die 93 Module umfassende Photovoltaikanlage der Grundschule hat insgesamt 38.000 Euro gekostet. Auf einem Flachdach bedecken die Solarpaneele eine Fläche von 270 Quadratmetern. Die einzelnen Module sind nicht mit dem Dach verbunden, sondern werden mit Steinen gesichert. Pro Quadratmeter ergibt sich dadurch eine Last von circa 30 Kilogramm.   Da die Photovoltaikanlage in die Planung des Anbaus integriert wurde, ist das Dach optimal für die Aufgabe ausgelegt. Außerdem war beispielsweise der Platz für die Verlegung von Kabeln, die den Strom der Photovoltaikanlage ins Gebäude transportieren, schon vorgesehen. Weitere kommunale Photovoltaikanlagen von ENSO befinden sich in Reinhardtsgrimma, Ottendorf-Okrilla und Niederau. Die Grundschule in Weinböhla setzt auf Nachhaltigkeit. In Zukunft kann sie einen Teil ihres Strombedarfs mit Sonnenstrom decken. Grund dafür ist eine neue Photovoltaikanlage von ENSO auf dem Schuldach. Die Anlage hat in der Spitze eine Leistung von…

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