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Studium oder Ausbildung?

Sachsen. Das neue WochenKurier-Magazin »Azubi & Studi xtra« gibt Schulabgängern Tipps für den beruflichen Werdegang.

 Soll es ein Studium sein? Oder eher eine Ausbildung? Vielleicht auch in Kombination? Und vor allen Dingen: Welche Ausbildung? Für Schulabgänger sind das keine leichten Entscheidungen, denn sie bestimmen den Lebensweg über viele Jahrzehnte.

In der neuen »Azubi & Studi xtra« des WochenKurier werden viele Wege erklärt, um diese Entscheidungen leichter zu fällen, und wie eine perfekte Karriere gestartet werden könnte. Denn eine Ausbildung eröffnet dazu alle Möglichkeiten!

Was machen eigentlich »Kaufleute E Commerce«? Oder Hörakustiker, Präzisionswerkzeugmacher, Garten- und Landschaftsbauer? Das »Azubi & Studi xtra«, im praktischen A5-Format, gibt auch einen Überblick zu zahlreichen Ausbildungsberufen. Dazu bieten viele Unternehmen ihre Ausbildungsmöglichkeiten in ihrem Betrieb an.

In den kommenden Tagen wird die Frühjahrsausgabe 2019 der »Azubi & Studi xtra« des WochenKurier an alle Schulabgänger der Stadt Dresden sowie in den Landkreisen Meißen, Sächsische Schweiz-Osterzgebirge und den Landkreisen Bautzen und Görlitz verteilt. Das Magazin ist auch in den WochenKurier-Geschäftsstellen erhältlich.

Außerdem kann es auch online als E-Paper gelesen werden.

* E-Paper (Dresden, Landkreise Meißen, Sächsische Schweiz-Osterzgebirge) >>HIER<<

* E-Paper (Landkreise Bautzen und Görlitz) >>HIER<<

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DSC: Karriereende für Lars Hamann

Dresden. Speerwerfer Lars Hamann vom Dresdner SC gibt mit sofortiger Wirkung sein Karriereende bekannt. „Seit Anfang 2017 haben mich immer wiederkehrende Ellenbogenbeschwerden geplagt, weshalb ich mich auch einer Operation unterziehen musste. Auch 2018, als ich im Wiederaufbau begriffen war, machte mir die Gesundheit einen Strich durch die Rechnung. Eine Bandverletzung am rechten Sprunggelenk führte zu einem Saisonabbruch. Als ich für die Saison 2019 das Speerwurftraining wieder aufgenommen habe, kam es erneut zu Ellenbogenbeschwerden. Die ärztliche Diagnose ergab, dass die Schäden im Gelenk eine sportliche Laufbahn auf diesem Niveau nicht mehr zulassen", erklärt der 29-Jährige. „Ich hatte in den vergangenen Jahren immer wieder mit gesundheitlichen Rückschlägen zu kämpfen und habe mich mit viel Energie zurückgekämpft – am Ende konnte ich dann doch nicht die erwarteten Zielstellungen erfüllen. Es ist für mich Zeit, neue Ziele zu verfolgen." Lars Hamann wurde in Meißen geboren und machte seine ersten Speerwurf-Versuche beim DSC vor 17 Jahren. Seit 2003 startete er für den Verein. Der Schützling von Katharina Wünsche und Steffen Krüger wurde 2010 Deutscher Juniorenmeister und gewann dreimal Bronze bei den Deutschen Meisterschaften. Er nahm 2013 und 2015 an den Weltmeisterschaften teil ebenso wie an den Europameisterschaften 2016. 2016 scheiterte er aufgrund der starken innerdeutschen Konkurrenz knapp am Ziel Olympia. 2017 erreichte er mit 86,71 seine persönliche Bestleistung und knackte damit auch die Norm für die Weltmeisterschaften. Damit erzielte er bundesweit jedoch erneut nur die viertbeste Weite und musste zuhause bleiben. „Mit seinem Engagement und den Erfolgen trug er dazu bei, dass sich eine starke Speerwurfgruppe beim DSC gebildet hat. In der Trainingsgruppe unter Leitung von Frau Wünsche und Herrn Krüger trainieren zurzeit 13 Sportler. Dabei ist mit Paul Schlenker in der U18 ein hoffnungsvolles Nachwuchstalent gereift. Gleiches trifft für die Hammerwerferin Lilly Lützner zu", sagte Abteilungsleiter Gerd Töpfer. Lars Hamann arbeitet als Polizist in Dresden und hat ein Kind. Der Dresdner SC bedankt sich an dieser Stelle ganz herzlich bei Lars Hamann für die zahlreichen gemeinsamen Jahre und die Treue, die Lars Hamann dem Verein entgegengebracht hat. Speerwerfer Lars Hamann vom Dresdner SC gibt mit sofortiger Wirkung sein Karriereende bekannt. „Seit Anfang 2017 haben mich immer wiederkehrende Ellenbogenbeschwerden geplagt, weshalb ich mich auch einer Operation unterziehen musste. Auch 2018, als…

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