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Shoppen ohne Test

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Viele Landkreise und kreisfreien Städte rangieren inzwischen unter einer 7-Tage-Inzidenz von 35 Neuinfektionen auf 100.000 Einwohnern. Sind die Tests nun noch notwendig?

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Wie das Sozialministerium auf Nachfrage mitteilte, entfalle die Testpflicht, wenn im Landkreis oder einer kreisfreien Stadt die 7-Tage-Inzidenz unter dem Schwellenwert von 35 liegt. "Die einzige Veränderung gab es hier beim Erreichen des Schwellenwertes von 35: War bislang eine Unterschreitung an 14 aufeinanderfolgenden Tagen erforderlich, so reicht ab Montag eine Unterschreitung des Wertes von 35 an fünf aufeinanderfolgenden Tagen, um ab dem übernächsten Tag die Testpflicht aufheben zu können", teilte ein Sprecher des Sächsischen Sozialministeriums mit Blick auf die neue Corona-Schutz-Verordnung mit.

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In der Landeshauptstadt treten die Lockerungen beim Shoppen bereits ab Freitag in Kraft, weil die Stadt schon seit 14 Tagen in Folge die Inzidenz unter 35 liegt (bisherige Regel). Damit fällt die Testflicht weg für:

  • Ladengeschäfte und Märkte
  • körpernahe Dienstleistungen wie beispielsweise Kosmetik
  • Gastronomie
  • Übernachtungsangebote zu touristischen Zwecken
  • bei Beerdigungen und Hochzeiten, in Kirchen und Religionsgemeinschaften
  • Kulturstätten wie Kinos, Konzert- und Opernhäuser, Theater
  • Sportangebote im bisher zulässigen Rahmen (ausgenommen Sportveranstaltungen mit Publikum, bei den der Mindestabstand nicht eingehalten werden kann)
  • Freibäder
  • botanische und zoologische Gärten, Führungen
  • Freizeit- und Vergnügungsparks
  • Angebote der Kinder-, Familien- und Jugenderholung
  • Aus-, Fort- und Weiterbildungs- und Erwachsenenbildungseinrichtungen sowie ähnliche Einrichtungen sowie Volkshochschulen
  • stationäre und teilstationäre Einrichtungen der Kinder-und Jugendhilfe sowie Integrationskurse
  • Kunst-, Musik- und Tanzschulen
  • Fahr-, Boots- und Flugschulen

 

 

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Corona-Hilfen für Musik- und Tanzlehrer

Sachsen. Ab dem 16. Juni 2021 können auch die freien Musikschulen und freiberufliche Anbieter von außerschulischem Musik- und Tanzunterricht im Freistaat Sachsen Corona-Hilfen beantragen. Das Staatsministerium für Wissenschaft, Kultur und Tourismus stellt über die entsprechende Förderrichtlinie dafür rund 2 Mio. Euro zur Verfügung. »Durch die Pandemie musste in den geförderten Musikschulen in Sachsen und bei zahlreichen freien und privaten Honorar-Lehrkräften sehr viel Unterricht ausfallen, wodurch sowohl für die Einrichtungen als auch für die Lehrkräfte hohe Einnahmeausfälle entstanden sind. Dies betrifft ebenso die Tanzpädagoginnen und -pädagogen, die auch an den Musikschulen tätig sind. Wir wollen mit der Förderrichtlinie finanzielle Engpässe überbrücken und die Existenz dieser wichtigen Anbieterinnen und Anbieter musisch-kultureller Bildung sichern und damit zum Fortbestand der vielfältigen Kulturlandschaft Sachsens beitragen«, betonte Kulturministerin Barbara Klepsch anlässlich des Antragsstarts. Anträge für diese Förderung können bis zum 31. Juli 2021 bei der SAB gestellt werden. Weitere Informationen zur Antragsstellung gibt es auf der Internetseite der SAB unter https://lsnq.de/MusikTanzCorona. Bereits im Jahr 2020 hat das Staatsministerium für Wissenschaft, Kultur und Tourismus mit der Förderrichtlinie Musikschulen/Kulturelle Bildung jene Ausfälle teilweise ausgleichen und somit die wichtigen Strukturen musisch-kultureller Bildung erhalten können. So wurden 410.282 EUR für 36 Musikschulen und 832.435,40 EUR für 1.098 private und freie Anbieterinnen und Anbieter von außerschulischem Musikunterricht ausgezahlt.Ab dem 16. Juni 2021 können auch die freien Musikschulen und freiberufliche Anbieter von außerschulischem Musik- und Tanzunterricht im Freistaat Sachsen Corona-Hilfen beantragen. Das Staatsministerium für Wissenschaft, Kultur und Tourismus stellt…

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Delta-Variante in Kita und zwei Schulen aufgetreten

Dresden. An drei Dresdner Bildungseinrichtungen ist die Delta-Variante des Corona-Virus aufgetreten. In der vergangenen Woche wurden drei Kinder aus einer Familie positiv getestet. Dass es sich um die Delta-Variante handelt, hat bei den drei Fällen eine spezifische PCR-Testung bestätigt. Die drei Kinder besuchen zwei verschiedene Schulen und eine Kindertagesstätte. Betroffen sind eine Gruppe aus der Kita "Spatzenvilla", eine Klasse aus der 35. Oberschule und eine Klasse aus der 113. Grundschule. Die Umgebungsuntersuchung hat das Gesundheitsamt abgeschlossen. Alle Kontaktpersonen sind ermittelt und in Quarantäne. Die Kinder haben sich bei einem Familienmitglied angesteckt. Der Ursprung der Infektion des Indexfalls ist nicht bekannt. Ein Reisehintergrund wurde nicht ermittelt. Es gibt keinen erkennbaren Zusammenhang zum Fall in der Hildebrandstraße. Das wurde vom Gesundheitsamt geprüft. Der Indexfall handelte sehr verantwortungsbewusst. Nachdem sein Schnelltest am 9. Juni positiv war, wurde umgehend sein PCR Test veranlasst, der am 10. Juni mittels variantenspezifischer PCR die Delta-Variante bestätigte. In Folge dessen wurden auch die Kinder getestet, Kontakte ermittelt und Quarantäne ausgesprochen. Das alles ist normales Prozedere des Gesundheitsamtes. Der Unterschied zum Fall „Hildebrandstraße“ besteht darin, zu welchem Zeitpunkt das Gesundheitsamt Kenntnis der Fälle erhielt. So lagen im „Studentenwohnhaus" deutlich größere Zeiträume zwischen Indexfall, Erkrankung und Meldung. Außerdem sind die Kontaktnachverfolgungsbedingungen in einer solchen Einrichtung deutlich unübersichtlicher, als in einer Familie. An drei Dresdner Bildungseinrichtungen ist die Delta-Variante des Corona-Virus aufgetreten. In der vergangenen Woche wurden drei Kinder aus einer Familie positiv getestet. Dass es sich um die Delta-Variante handelt, hat bei den drei Fällen eine…

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