tok

Sachsen vergibt vorerst keine Impftermine mehr

Custom http://www.netzwerk-verkehrserziehung.at/?college-essays-harvard: reasons to hire one. Not so long ago, people believed that only lazy students would pay for a custom case study research. Sachsen. Eigentlich sollte es ab heute möglich sein, in Sachsen Impftermine auch telefonisch zu bekommen. Doch das klappt nicht, weil ein Impfstoffhersteller nicht liefern kann.

Search Automotive Components Of A Good Research Study jobs. Get the right Automotive Service Writer job with company ratings & salaries. 12,653 open jobs for Automotive Service Nach dem Start der Online-Terminvergabe hat das DRK vergangene Woche auch eine Telefonhotline geschaltet. Seit 12. Januar wurden dort Fragen rund ums Thema Impfen beantwortet, ab dieser Woche sollte es auch möglich sein, über die 0800/0899 089 Impftermine zu vereinbaren. Doch daraus wird nichts. Das DRK hat die Vergabe von Terminen vorerst gestoppt. Grund ist ein Lieferengpass beim Impfstoffhersteller Biontech-Pfizer. Dieser fährt die Produktion herunter, weil Umbaumaßnahmen in einem Werk in Belgien nötig sind. Das wiederum führt dazu, dass das DRK nicht genau sagen kann, wie viele Impfdosen in den kommenden Wochen geliefert werden. Deswegen der Terminvergabe-Stopp.

Biontech kündigt auf seiner Website an, dass man mit Beginn der kommenden Woche wieder auf dem geplanten Stand der Produktion sein werde. Die Umbaumaßnahmen sind laut dem Unternehmen nötig, um die Produktionskapazitäten zu erhöhen, so dass im zweiten Quartal des Jahres mehr Impfstoff geliefert werden kann.

Sachsens Gesundheitsministerin Petra Köpping sagte am Freitag zu dem Lieferengpass: „Das ist extrem bedauerlich, weil die Bürgerinnen und Bürger auf ihre Impfungen warten. Wir in Sachsen sind davon nicht so stark betroffen, weil wir stets die Hälfte der zur Verfügung stehenden Dosen für die zweite Impfung zurückgehalten haben. Wir haben klug und vorsichtig geplant und können allen die zweite Impfung garantieren, die in den kommenden Tagen dran sind

Von den bisher nach Sachsen gelieferten 110.000 Dosen wurden bereits 50.000 verabreicht, die restlichen 5.000 werden jetzt verimpft. Die restlichen 55.000 Dosen wurden zurückgehalten, weil für eine Immunisierung zwei Impfungen nötig sind. Anfang dieser Woche sollen nochmals 34.000 Impfdosen eintreffen, wie es danach aussieht und wann wieder nach Sachsen geliefert wird, ist derzeit nicht klar. Die Gesundheitsministerin rechnet damit, dass Donnerstag oder Freitag kein Impfstoff mehr zu Verfügung stehen wird. Das sagte Petra Köpping gegenüber dem MDR.

Verwunderlich ist allerdings, dass das Online-Portal zur Terminvereinbarung nach wie vor online ist (Stand 18.01., 9.30 Uhr) und dort auch kein Hinweis zu finden ist, dass derzeit keine Termine vergeben werden. Auch auf der Seite des DRK-Landesverbands ist weiterhin der Link zur Online-Terminvergabe groß zu finden.

At Papers Assistance, we ensure that the Dissertation Papers are well-researched and examined in order to provide the best online dissertation service to our clients. All set to hire us? Hurry up! Just submit the instruction paper and get your complete see it here before the prescribed deadline. Update vom 18.01, 13.10 Uhr:

click here Providers in India. Get contact details and address of Technical Writing Service firms and companies. Inzwischen ist auf der Website des DRK-Landesverbandes Sachsen der Hinweis zu finden, dass derzeit keine Termine für die Erstimpfung vergeben werden.

Artikel kommentieren

Bisher gibt es noch keinen Kommentar zu diesem Artikel.

Tote Wasservögel am Quitzdorfer Stausee

Quitzdorf am See. Am Uferbereich des Quitzdorfer Stausees sind in den vergangenen Tagen mehrere tote Wasservögel gefunden worden. Deshalb bittet das Lebensmittelüberwachungs- und Veterinäramt des Landkreises Görlitz dringend den Uferbereich des Stausees zu meiden. Hintergrund ist die aktuell in hoher Zahl in Deutschland nachgewiesene Geflügelpest in den Wildvogelbeständen. „Jegliches tot aufgefundene Wassergeflügel sollte grundsätzlich nicht angefasst werden“, teilt das Landratsamt mit. Wer selbst tote Tiere entdeckt, sollte diese dem Veterinäramt unter veterinaeramt@kreis-gr.de melden. Bereits am 15. Januar waren teile des Landkreises per Allgemeinverfügung zum Risikogebiet der Geflügelpest erklärt worden. In den betroffenen Gebieten muss Geflügel aufgestallt werden.  Seit September vergangenen Jahres sind in Deutschland über 500 Fälle von Geflügelpest (HPAI-hochpathogener aviärer Influenza) aufgetreten. Über 300000 Tiere aus Nutzgeflügelbeständen mussten seitdem bereits getötet werden. Mitte November wurde in Torgau der erste Fall in Sachsen bei Wildenten nachgewiesen, wenig später, am 24. Dezember kam es zu einem Ausbruch in einer Gänsehaltung bei Grimma. Vier Tage später wurde ein weiterer Ausbruch in einer Hühner-Haltung bei Grimma festgestellt. Das Friedrich-Loeffler-Institut, Bundesforschungsinstitut für Tiergesundheit (FLI), hatte bereits im Oktober eine erhöhte Wachsamkeit gegenüber Wildvogel-Totfunden und eine Überprüfung der Biosicherheitsmaßnahmen in den Geflügelhaltungen empfohlen. „Vorbeugen ist immer besser, als später Tierseuchenbekämpfung durchführen zu müssen“, so der Präsident des FLI, Prof. Thomas C. Mettenleiter, damals. Gefahr für den Menschen? „Geflügelpest ist für Hausgeflügel hochansteckend und verläuft mit schweren allgemeinen Krankheitszeichen. HPAIV, aber auch einige LPAIV können bei Exposition gegenüber einer hohen Infektionsdosis auch auf den Menschen übertragen werden und dort tödlich verlaufende Erkrankungen auslösen“, schreibt das FLI aus seiner Website. Allerdings ist eine Übertragung nach derzeitigen Erkenntnissen nur bei „engem Kontakt mit erkrankten oder verendeten Vögeln sowie deren Produkten oder Ausscheidungen“ möglich, schreibt das Robert Koch-Institut. In Deutschland sind laut RKI bisher keine Erkrankungen beim Menschen nachgewiesen worden. Trotzdem nochmals der Hinweis: Sollten Sie tote Wasservögel finden, fassen Sie diese nicht an. Melden Sie den Fundort dem Veterinäramt: veterinaeramt@kreis-gr.de. Am Uferbereich des Quitzdorfer Stausees sind in den vergangenen Tagen mehrere tote Wasservögel gefunden worden. Deshalb bittet das Lebensmittelüberwachungs- und Veterinäramt des Landkreises Görlitz dringend den Uferbereich des Stausees zu meiden.…

weiterlesen