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Neu: SachsenWind

Liebe Leserinnen und Leser, ja, Sie haben richtig gelesen – diese Kolumne erscheint erstmals unter der Dachzeile »SachsenWind«. Ein Abschied vom »Osten«? Oder eine Reaktion auf den Ausgang der jüngsten Europa- und Kommunalwahlen? Nun, die WochenKurier-Macher arbeiten schon seit Monaten daran, Ihren Wünschen nach mehr Information, mehr Meinung aus Ihrer Region, aus Ihrer Heimat zu entsprechen. Dem folgt jetzt gern auch der Autor des bisherigen OstWindes.

Sachsen, Dresden, die Lausitz, die Sächsische Schweiz oder das Erzgebirge sind, wer wüsste das besser als Sie, die sie hier leben, nicht »Heimat« nach dem Muster alter deutscher Heimatfilme. Nein, hier wird gern gelebt und hart gearbeitet, hier wird geforscht, studiert, modernstes Wissen vermittelt, werden Kultur und Kunst gepflegt, hier entsteht tagtäglich Neues – und  gerade deshalb besteht hier ein besonders enges Verhältnis – ja, zur Region, zur Heimat.
Erinnern Sie sich an Leipziger Kabarettisten Jürgen Hart und sein »Sing mei Sachse, sing«? Klar, das war DDR-Ironie – und bleibt dennoch auch eine selbstbewusste Sachsen-Hymne: »Der Sachse liebt das Reisen sehr« und »tut de Welt beschnarchen«!  Eben weil in Sachsen der Gartenzaun nicht als das Ende der Welt betrachtet wird. Genau so ist der »SachsenWind« gemeint.

Ihr Hans Eggert

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Kommentar von Erhard Jakob
Zu Kläranlage

Der *Grünen Umweltminister* betreibt ein Kläranlage, welche nicht den rechtlichen Bestimmungen entspricht.
Nun ja, es gibt Schlimmeres.

In Sachsen hat der erste Justizminister >Steffen Heitmann (Ex-CDU) zwei gefälschte Gerichtsprotokolle für richtig beurkundet. Beweis siehe: Change.org EU-Pet 602/19. Ob die amtierende Justizministerin der GRÜNEN an dieser >Falschbeurkundung< festhält, bleibt abzuwarten!?!

Dinkelsteinofenbrot ist Flut-Brot

Doberlug-Kirchhain. Gemeinsam Gutes tun - die Bäckerei Bubner aus Doberlug-Kirchhain sammelt mit der Aktion »Flut-Brot« für die Flutopfer. Unter dem Motto »Bäcker helfen Bäckern« sollen dabei den betroffenen Handwerksbäcker schnell und unbürokratisch geholfen werden. Auch Kunden können sich mit einer Spende beteiligen. Mit dem Kauf des »Flut-Brotes« geht direkt ein Euro an die Spendenaktion des Zentralverbandes des Deutschen Bäckerhandwerks. Mit dem eingesammelten Geld soll den betroffenen Bäckern beim Wiederaufbau geholfen werden, um die Versorgung mit Brot- und Backwaren schnell wieder sicherzustellen. In den überfluteten Gebieten wurden nach derzeitigem Stand mindestens 15 Backstuben und mehr als 58 Verkaufsstellen zerstört und die Produktion musste eingestellt werden. »Die Schäden sind immens und der Wiederaufbau wird Millionen kosten«, so Michael Wippler, Präsident des Deutschen Bäckerhandwerks. »Jeder Euro zählt. Mit dem Kauf eines Flut-Brotes unterstützen Sie den Wiederaufbau in den betroffenen Gebieten«, ergänzt Bäckerei-Chef Thomas Bubner. Die Bäckerei Bubner aus Doberlug-Kirchhain hat das BIO Dinkelsteinofenbrot zum offiziellen Flut-Brot gemacht.Gemeinsam Gutes tun - die Bäckerei Bubner aus Doberlug-Kirchhain sammelt mit der Aktion »Flut-Brot« für die Flutopfer. Unter dem Motto »Bäcker helfen Bäckern« sollen dabei den betroffenen Handwerksbäcker schnell und unbürokratisch geholfen werden. …

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