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Neu: SachsenWind

Liebe Leserinnen und Leser, ja, Sie haben richtig gelesen – diese Kolumne erscheint erstmals unter der Dachzeile »SachsenWind«. Ein Abschied vom »Osten«? Oder eine Reaktion auf den Ausgang der jüngsten Europa- und Kommunalwahlen? Nun, die WochenKurier-Macher arbeiten schon seit Monaten daran, Ihren Wünschen nach mehr Information, mehr Meinung aus Ihrer Region, aus Ihrer Heimat zu entsprechen. Dem folgt jetzt gern auch der Autor des bisherigen OstWindes.

Sachsen, Dresden, die Lausitz, die Sächsische Schweiz oder das Erzgebirge sind, wer wüsste das besser als Sie, die sie hier leben, nicht »Heimat« nach dem Muster alter deutscher Heimatfilme. Nein, hier wird gern gelebt und hart gearbeitet, hier wird geforscht, studiert, modernstes Wissen vermittelt, werden Kultur und Kunst gepflegt, hier entsteht tagtäglich Neues – und  gerade deshalb besteht hier ein besonders enges Verhältnis – ja, zur Region, zur Heimat.
Erinnern Sie sich an Leipziger Kabarettisten Jürgen Hart und sein »Sing mei Sachse, sing«? Klar, das war DDR-Ironie – und bleibt dennoch auch eine selbstbewusste Sachsen-Hymne: »Der Sachse liebt das Reisen sehr« und »tut de Welt beschnarchen«!  Eben weil in Sachsen der Gartenzaun nicht als das Ende der Welt betrachtet wird. Genau so ist der »SachsenWind« gemeint.

Ihr Hans Eggert

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