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»Mehr Ärzte für Sachsen«

What are the geometry homework helpers - Allow us to help with your Bachelor thesis. put out a little time and money to get the dissertation you could not Sachsen. Ärzte und medizinisches Personal wollen lieber in die großen Städte, nicht so gern auf das Land. Um das zu ändern und insgesamt mehr Ärzte für Sachsen zu gewinnen, wurde kürzlich ein 20-Punkte-Programm beschlossen.

 Während die Zahl der niedergelasse­nen Ärzte in der Psychiat­rie und Psychotherapie seit 1991 stetig auf 165 (Ende 2018) gestiegen ist, sank sie im gleichen Zeitraum bei Allgemeinmedizinern von 2.039 im Jahr 1991 auf 1.664 Ende 2018. Die Zahlen des Statisti­schen Landesamtes ver­deutlichen: die Entwicklun­gen in den ärztlichen Fach­disziplinen sind extrem unterschiedlich. So ist die Zahl der niedergelassenen Augenheilkundler gestie­gen, die der Kinder- und Jugendmediziner deutlich gesunken, bei Radiologen und Urologen ging es berg­auf, bei Praktischen Ärzten sank die Zahl. Aber: Es feh­len Ärzte in vielen Diszip­linen, vor allem Hausärzte.

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Der Altersdurchschnitt der Sachsen und die Behand­lungsbedarfe haben sich geändert, ebenso die Ver­fügbarkeit von Ärzten auf dem Lande und in der Stadt. Denn: Was für Leh­rer gilt, gilt auch für Ärzte und medizinisches Per­sonal. Sie wollen lieber in die großen Städte, nicht so gern aufs Land. Aber auch dort muss die Versorgung sichergestellt sein, sagt Sozialministerin Barbara Klepsch. Deshalb – und um insge­samt mehr Ärzte für Sach­sen zu gewinnen – hat die Landesregierung kürzlich ein 20-Punkte-Programm beschlossen. »Alle vorge­schlagenen Maßnahmen dienen dem Ziel, die Patien­ten, ob Alt oder Jung, auch morgen medizinisch gut zu versorgen«, so Klepsch.

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Das Maßnahmenpaket umfasst Aktivitäten zur Ärztegewinnung ebenso wie neue Modelle für den ländlichen Raum und die klare Forderung nach mehr Studienplätzen für Medizi­ner. Ein Bündnis aus Sozial­ministerium, Landesärzte­kammer, Kassenärztlicher Vereinigung, Krankenhausgesellschaft und AOK Plus fordert zudem alle Ak­teure im Gesundheitssys­tem auf, an der Gestaltung der Versorgungslandschaft mitzuwirken.

Eine Hauptforderung des Bündnisses ist die Erhöhung der Medizinstu­dienplätze in Sachsen um zusätzlich 100 pro Jahr. Zu­dem wird das Bündnis die Studienplätze für Human­medizin im Ausland (Un­garn) in den kommenden zwei Jahren von bisher 20 auf 40 Plätze verdoppeln.
»Ein entscheidender Baustein bleibt für mich die Einführung einer Land­arztquote, um vorab bereits Ärzte für den ländlichen Raum zu gewinnen«, so Klepsch.

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  • Der Landesausschuss der Ärzte und Kran­kenkassen Sachsen hat für 24 Planungs­bereiche von 47 Planungsbereichen drohende Unter­versorgung bei der hausärztlichen Ver­sorgung festgestellt. Zum Stand 1. Januar 2019 gab es 255 offe­ne Hausarztstellen.
  • Insgesamt ist die Zahl der niedergelassenen Ärzte seit 1991 um mehr als 1.700 gestie­gen (auf 6.896). Bei Krankenhausärzten ist der Anstieg noch deutlicher: von 5.647 (2001) auf 9.759 (2018).
  • Mehr zum Maßnah­menpaket gibt es im Internet unter: www. gesunde.sachsen.de  

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Unter Drogen und ohne Fahrerlaubnis geflüchtet

Görlitz. Am Sonntagmittag ist ein 24-jähriger Audi-Fahrer auf der Dr.-Kahlbaum-Allee in Görlitz vor der Polizei geflüchtet und hat dann auf der Bahnhofstraße einen Unfall verursacht. Der Pole besaß keinen Führerschein und stand unter dem Einfluss von Drogen.Beamte des örtlichen Reviers wollten den Fahrer einer Verkehrskontrolle unterziehen. Der Audi-Lenker ignorierte die Anhaltezeichen jedoch und floh mit offensichtlich überhöhter Geschwindigkeit durch das Stadtgebiet. Auf der Bahnhofstraße fuhr er über den Gehweg sowie in den Gegenverkehr und versuchte, die verfolgenden Einsatzkräfte abzudrängen. Schließlich verlor er in einem Kreisverkehr die Kontrolle über seinen A4 und stieß gegen drei Poller sowie eine Straßenlaterne. Anschließend versuchte der Mann zu Fuß zu flüchten. Kurz darauf stellten ihn die Ordnungshüter. Im Fahrzeug befanden sich ein 32-jähriger Beifahrer sowie zwei 19-jährige Insassinnen. Der Mann und eine Mitfahrerin verletzten sich leicht. Rettungskräfte versorgten die beiden. Der Beifahrer war beim Eintreffen der Uniformierten kurzzeitig nicht ansprechbar. Für die medizinische Erstversorgung schlug ein Beamter die Seitenscheibe ein und verletzte sich dabei leicht. Ein Drogentest bei dem Unfallverursacher bestätigte den Konsum von Amphetaminen. Die Gesetzeshüter ordneten eine Blutentnahme an. Kameraden der Feuerwehr kümmerten sich um auslaufende Betriebsstoffe. Der vorläufige Gesamtsachschaden belief sich auf etwa 14.000 Euro. Die Unfallstelle blieb bis 15.45 Uhr gesperrt. Der Verkehrsunfalldienst übernahm die weiteren Untersuchungen. Die Beamten fertigten Anzeigen wegen der Gefährdung des Straßenverkehrs, der fahrlässigen Körperverletzung, des Fahrens ohne Fahrerlaubnis und unter Drogeneinwirkung. Außerdem erhielten alle Insassen eine Ordnungswidrigkeitenanzeige wegen des Verstoßes gegen die Corona-Schutz-Verordnung. Die Ermittler suchen nun nach Zeugen und möglichen Geschädigten des Vorfalls. Hinweise nimmt der Verkehrsunfalldienst des Autobahnpolizeireviers unter der Rufnummer 03591/3670 oder jede andere Polizeidienststelle entgegen.Am Sonntagmittag ist ein 24-jähriger Audi-Fahrer auf der Dr.-Kahlbaum-Allee in Görlitz vor der Polizei geflüchtet und hat dann auf der Bahnhofstraße einen Unfall verursacht. Der Pole besaß keinen Führerschein und stand unter dem Einfluss von…

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Den Helfern zur Seite stehen

Senftenberg. Trotz der anhaltenden angespannten Situation im Klinikum Niederlausitz sind die Mitarbeiter dank der Erfahrungen aus den letzten Monaten sowie des Einsatzes des Hilfspersonals routinierter in ihren Abläufen und vertrauter mit zum Teil neuen Aufgabenbereichen. »Wir können noch nicht von Entspannung reden, spüren aber eine Stabilisierung der Personalsituation. Einige der im Dezember erkrankten Mitarbeiter sind wieder genesen und Einsatzbereit. Die zahlreichen Unterstützungskräfte aus dem Helferaufruf im Dezember haben mit großer Initiative und Engagement beim alltäglichen Ablauf auf den Stationen und in der Notaufnahme geholfen und somit zur Aufrechterhaltung der Gesundheitsversorgung im Landkreis beigetragen. Wir sind nach wie vor absolut überwältigt und können nur unseren herzlichsten Dank ausrichten: an diejenigen, die derzeit vor Ort sind, als auch an jene, die sich bisher gemeldet haben«, fasst Tobias Vaasen, Geschäftsführer der Klinikum Niederlausitz GmbH, die Lage zusammen. Auf den Helferaufruf haben sich insgesamt 211 Menschen gemeldet. Daraus resultieren 40 Einstellungen von pflegerischen Hilfskräften und Assistenzärzten. Zwei davon sind Annette Jäpel und Viola Weinert. Annette Jäpel selbst ist Mitglied der Rettungshundestaffel Finsterwalde, hat vom Aufruf über den DRK-Landesverband gehört und nicht lange gezögert in ihrer freien Zeit zu helfen. Zunächst sind keine weiteren freiwilligen Helfer notwendig.Trotz der anhaltenden angespannten Situation im Klinikum Niederlausitz sind die Mitarbeiter dank der Erfahrungen aus den letzten Monaten sowie des Einsatzes des Hilfspersonals routinierter in ihren Abläufen und vertrauter mit zum Teil neuen…

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