Bernd Witscherkowsky

Geschlossen heißt noch lange nicht weg!

Sachsen. Auch wenn wir als Kunden jetzt vor verschlossenen Ladentüren stehen müssen, so wir nicht völlig unter Quarantäne gesetzt sind oder uns nicht mehr in die Citys der Städte trauen. Das Schild „GESCHLOSSEN“ bedeutet nämlich noch lange nicht, dass das Objekt unserer Bedürfnisse tatsächlich auch weg ist.

Denn hinter den Türen regt sich noch was, manchmal sogar noch eine ganze Menge. Und das hat etwas mit der Kreativität unserer Einzelhändler, Dienstleister und Gewerbetreibender zu tun. Auch wenn der direkte Kontakt nicht mehr wie gewohnt da ist, gibt es noch einen heißen Draht zwischen Kunden und Händlern. Viele von ihnen bieten auch in diesen Zeiten ihren Service an, wenngleich auch über ein paar Umwegen vermittels telefonischer Bestellung oder via Internet, natürlich mit gebotenem Abstand bei der Anlieferung. Der WochenKurier will diese Projekte unserer Mittelständler in den kommenden Wochen unterstützen und unsere Leser in übersichtlicher Form auf solche Aktivitäten hinweisen. Dafür haben wir im Innenteil dieser Ausgabe Platz reserviert. Hier finden Sie wissenswerte Dinge über Händler und Dienstleister, die dem Virus, quasi durch die Hintertür, ein Schnippchen schlagen wollen. Dabei sind wir natürlich auf die Mithilfe unserer regionalen Anbieter angewiesen.

Also, liebe Einzelhändler und Gewerbetreibende:  Geben Sie unseren Mitarbeitern schnell ein Zeichen, damit auch Sie im WochenKurier einen gebührenden Platz finden.

Artikel kommentieren

Bisher gibt es noch keinen Kommentar zu diesem Artikel.