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Eggerts SachsenWind – Olympia

Mit Olympischen Spielen hat Sachsen so seine Erfahrungen – mit nicht zustande gekommenen. Leipzig hatte sich für die Sommerspiele 2012 beworben, zuvor sogar den nationalen Wettbewerb gewonnen, dann aber bei der Abstimmung im Internationalen Olympischen Komitee deutlich verloren.

Deshalb verwundert es nicht, wenn die Reaktionen aus Sachsen auf den jüngsten Vorschlag, sich gemeinsam mit Thüringen und Bayern um die Winterspiele 2030 zu bewerben, eher zurückhaltend ausfallen. Denn Leipzig landete vor gut 15 Jahren nicht wegen der Qualität der Bewerbung unter »ferner liefen«, es zeigte sich, dass am Ende »Randbedingungen« den Ausschlag für London gaben: ein weltstädtisches Verkehrsnetz, zwei Flughäfen in der Nähe der Olympiastätten, Hotelplätze ohne Ende.

Aber bitte – wir sollten über die neueste Olympiabewerbungsidee nicht gleich meckern und aufzählen, was alles dagegen spricht, in den bayerischen Alpen, in Oberhof, Oberwiesental und Altenberg olympische Wettbewerbe auszutragen – Bedenkenträger gleich zu welchem Projekt gibt’s ohnehin genug. Wie wollen lieber den Chef der Leipziger Bewerbung zitieren: Das neue Projekt sei nicht unkompliziert, sagt Wolfram Köhler, »aber mit viel Geld machbar«. Da wissen wir also, worum es geht.

Ihr Hans Eggert

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Kader-News: Filin kehrt zu Eislöwen zurück

Dresden. Vladislav Filin wird in der neuen Saison wieder das Eislöwen-Trikot mit der Nummer 47 tragen. Der Stürmer stand bereits in der Saison 2015/2016 für Dresden auf dem Eis und sorgte, unter anderem im Viertelfinale gegen Bremerhaven, für wichtige Tore. Am Ende erreichten die Blau-Weißen das Halbfinale. Seine Ausbildung genoss der jetzt 25-Jährige bei den Eisbären Berlin. Durch die damalige Kooperation zwischen den beiden Clubs konnte Filin für die Sachsen auflaufen und in Dresden Spielpraxis sammeln. In den letzten Jahren spielte der Linksschütze sowohl für DEL- als auch DEL2-Clubs. Seit der Saison 2018/2019 stand Filin in Straubing unter Vertrag und erhielt in seinem ersten Jahr bei den Tigers auch eine Förderlizenz für den Deggendorfer SC. Nun kehrt „Vlad“ wieder in seine alte Wirkungsstätte zurück und wird für die Eislöwen auf Torejagd gehen. Marco Stichnoth, Sportlicher Berater Dresdner Eislöwen: „Wir freuen uns, dass Vladislav sich für uns entschieden hat. Er kennt Dresden und bringt sehr viel Geschwindigkeit in die ersten beiden Reihen. Die Mannschaft bekommt durch Ihn viel Qualität dazu.“ Vladislav Filin: „Wenn ich an meine Zeit in Dresden zurückdenke, habe ich nur gute Erinnerungen an die Fans, den Club und die Stadt. Die Eislöwen waren meine erste Wahl in der DEL2, denn ich habe mich nicht nur direkt wohlgefühlt, sondern ich weiß auch, dass wir als Team hier etwas erreichen können. Meine Freude wieder das Eislöwen-Trikot zu tragen, ist sehr groß. Außerdem kann ich es kaum erwarten, bald wieder auf das Eis zu gehen.“ (pm/Dresdner Eislöwen)Vladislav Filin wird in der neuen Saison wieder das Eislöwen-Trikot mit der Nummer 47 tragen. Der Stürmer stand bereits in der Saison 2015/2016 für Dresden auf dem Eis und sorgte, unter anderem im Viertelfinale gegen Bremerhaven, für wichtige Tore.…

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