gb

Eggerts SachsenWind – Kohle-Kohle

Im Januar beschloss eine »Kohlekommission«, die Förderung der deutschen Braunkohle bis 2038 einzustellen und mithin deren Verfeuerung zum Zwecke der Stromerzeugung. Seither werden immer mehr Überlegungen bekannt, wie dieser für die betroffenen Regionen (unter anderem in der Lausitz und in West-Sachsen) tiefgreifende Wandel vollzogen, wie also neue Arbeitsplätze geschaffen, die Folgen des Umpflügens ganzer Landstriche beseitigt, die Stromversorgung gesichert und vor allem die Lebensperspektiven jener Menschen möglichst schmerzfrei verändert werden können, die ihr Brot mit und in der »Kohle« verdienen.

40 Milliarden Euro will der Bund dafür springen lassen, etwa ein Viertel davon soll nach Sachsen fließen. Soll, denn Gesetz ist das noch lange nicht. Nach Bekanntwerden der Summen meldeten sich immerhin schon mal fünf CDU/CSU-Hinterbänkler im Bundestag und teilten mit, die Sache könne so nicht laufen. Sie sorgen sich um Stromversorgung und Strompreise – was man durchaus diskutieren kann.  Allerdings scheint’s eher ums Geldverteilen zu gehen. Denn die Herren kommen nicht aus den Kohle-Ländern, sondern u.a. aus Baden-Württemberg und Bayern.

Und dorthin, welch ein Affront, soll kein einziger Euro der Kohle-Kohle fließen.

Ihr Hans Eggert

Artikel kommentieren

Bisher gibt es noch keinen Kommentar zu diesem Artikel.

St. Joseph-Stift: Baby Nr. 1000 ist da

Dresden. Charlotte Mara heißt das diesjährige Jubiläumsbaby, das am 16. August punkt 20.44 Uhr als Geburt Nr. 1000 in die 2019-er Statistik des St. Joseph-Stifts eingehen wird. Die Kleine brachte bei der Geburt 3.555 Gramm auf die Waage, war 52 Zentimeter groß und ist bereits das dritte Kind seiner Eltern. Die kommen eigentlich aus Riesa, haben sich aber ganz bewusst für die Entbindung in dem Dresdner Krankenhaus entschieden. „Die Erfahrungen bei den Geburten meiner ersten beiden Kinder in einer anderen Klinik waren leider nicht so positiv. Deshalb bin ich auf die Suche gegangen. Aufgrund der Beckenendlage von Charlotte Mara habe ich mich im St. Joseph-Stift beraten lassen und war sofort überzeugt. Das Personal, das ruhige Arbeiten ohne Hektik und Stress haben mir ein sehr sicheres Gefühl gegeben. Auch dass man hier auf das Stillen und den Bindungsaufbau von Mutter und Kind so viel Wert legt, das ist etwas Besonderes, das findet man nicht überall", begründet die frischgebackene Mama Stefanie.   Im St. Joseph-Stift, das seit 2011 nach den Kriterien von WHO und UNICEF als "Babyfreundliche Geburtsklinik" zertifiziert ist, gibt es  nicht nur ärztlich und pflegerisch, sondern auch räumlich beste Voraussetzungen für Entbindungen:  Drei Kreißsäle, ein Entbindungsraum für Wassergeburten, Wehenzimmer, ein OP-Saal für Kaiserschnittentbindungen sowie wohnliche Ein- und Zweibettzimmer, die auch als Familienzimmer genutzt werden. Das ganzheitliche Betreuungskonzept kommt bei den Dresdnern gut an: Im vergangenen Rekordjahr kamen 1.678 Neugeborene im St. Joseph-Stift zur Welt. In diesem Jahr waren es per 16. August schon 523 Jungen und 479 Mädchen, darunter zwei Zwillingsgeburten (deshalb 1.002 Kinder).Charlotte Mara heißt das diesjährige Jubiläumsbaby, das am 16. August punkt 20.44 Uhr als Geburt Nr. 1000 in die 2019-er Statistik des St. Joseph-Stifts eingehen wird. Die Kleine brachte bei der Geburt 3.555 Gramm auf die Waage, war 52 Zentimeter…

weiterlesen