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Eggerts SachsenWind – Kein Eisbein

Nein, man muss Schweinefleisch, gar das fette Eisbein auf dem Teller nicht mögen, und ja, man kann Fleisch gänzlich verschmähen, also vegetarisch leben – doch man darf in diesem Land auch mit Appetit sein Schnitzel Wiener Art verzehren, ohne gleich ins gesellschaftliche Abseits gestellt zu werden. Ernährungs- und Essgewohnheiten sind, seit die Kirchen dem Volke nicht mehr zwingend vorschreiben können, in bestimmten Zeiten zu fasten, also unter anderem kein Fleisch zu sich zu nehmen, zur Privatsache geworden – abgesehen von gelegentlichen grünen Ermahnungen, klimafreundlich zu speisen.

Und abgesehen von Leuten, denen der Schweinefleischverzehr als grobes politisches Vergehen auf den Magen schlägt. Wie dem Leiter zweier Leipziger Kitas. Der verbannte neulich Schwein per, nun ja – Verbot vom Speiseplan. Aus Rücksicht auf muslimische Kita-Kinder, denen es ihre Religion auferlegt, Schweinefleischgerichte zu meiden. Das löste nicht nur in Leipzig kritische Debatten aus, und selbst Mulime schüttelten hörbar den Kopf.

Weshalb die Schweinefleisch-Abstinenz zunächst mal ausgesetzt worden ist. Um, wie es jetzt heißt, mit den Eltern über gesunde Kinderkost zu beraten. Was dem Mann nun wirklich nicht verwehrt sein sollte.

Ihr Hans Eggert

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St. Joseph-Stift ist Top-Klinik bei Schilddrüsen-OP

Dresden. Das Krankenhaus St. Joseph-Stift genießt seit Jahren einen hervorragenden Ruf im Bereich der Schilddrüsenchirurgie. Seit 2011 ist die Klinik für Chirurgie unter chefärztlicher Leitung von Dr. med. Martin Freitag durch die Deutsche Gesellschaft für Allgemein- und Viszeralchirurgie als Kompetenzzentrum für Schilddrüsen- und Nebenschilddrüsenchirurgie zertifiziert. Mit rund 700 Eingriffen pro Jahr zählt es zu den führenden Zentren für Schilddrüsenoperationen in Mitteldeutschland und ist weit über die Grenzen des Freistaates hinaus anerkannt. Die Klinik für Chirurgie wurde jetzt von Focus im Bereich „Nationales Krankenhaus“ als "TOP-Klinik für Schilddrüsen-OPs 2020"ausgezeichnet. Dr. med. Rolf Ringelband, Oberarzt und Leiter des Kompetenzzentrums für Schilddrüsen- und Nebenschilddrüsenchirurgie der Klinik für Chirurgie im Krankenhaus St. Joseph-Stift Dresden erhält zudem die Auszeichnung „TOP-Mediziner 2020 für Schilddrüsenchirurgie“ der Focus-Ärzteliste 2020. Zu den „TOP-Medizinern 2020 für Palliativmedizin“ zählt Dr. med. Barbara Schubert, Chefärztin der Klinik für Innere Medizin sowie der Fachabteilung für Onkologie, Geriatrie und Palliativmedizin im Krankenhaus St. Joseph-Stift. Schon seit vielen Jahren versorgt das überregional anerkannte Zentrum für Palliativmedizin im Krankenhaus St. Joseph-Stift unheilbar erkrankte Patienten umfassend und ganzheitlich. Zum Zentrum für Palliativmedizin gehören die Palliativstation, die spezialisierte ambulante Palliativversorgung – das sogenannte Brückenteam – sowie die Akademie für Palliativmedizin und Hospizarbeit Dresden als spezialisierte Bildungseinrichtung. So wird das Ergebnis ermittelt Für die Focus-Klinikliste werden durch ein unabhängiges Rechercheinstitut jährlich in den Monaten Mai und Juni des Vorjahres Befragungen von niedergelassenen Haus- und Fachärzten sowie Chefärzten relevanter Fachkliniken durchgeführt. In die Auswertung fließen zudem Kennzahlen aus den Qualitätsberichten, Telefoninterviews und Fragebögen ein. Die Focus-Ärzteliste erscheint jährlich im Juni. Sie ist Deutschlands umfangreichstes Verzeichnis empfehlenswerter Mediziner und wird ebenfalls auf der Grundlage unabhängig erhobener Daten erstellt. In das bundesweite Ranking fließen neben Empfehlungen von Ärzten und Fachkollegen auch Bewertungen von Patienten, wissenschaftliche Publikationen und erworbene Zertifikate ein.Das Krankenhaus St. Joseph-Stift genießt seit Jahren einen hervorragenden Ruf im Bereich der Schilddrüsenchirurgie. Seit 2011 ist die Klinik für Chirurgie unter chefärztlicher Leitung von Dr. med. Martin Freitag durch die Deutsche Gesellschaft für…

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4. Juli: Biker-Protest gegen Fahrverbot

Dresden. Der 4. Juli steht ganz im Zeichen des Motorradfahrens. Denn überall in Deutschland werden an diesem Tag Motorradfahrer gegen drohende Fahrverbote protestieren und sich dazu zu großen Protestaktionen aufmachen. Geplant sind Sternfahrten und Aktionen in Berlin, Hamburg, Düsseldorf, München, Bremen, Karlsruhe, Schweinfurt, Papenburg, Stuttgart, Wiesbaden und Dresden. Die sächsische Landeshauptstadt ist zentraler Anlaufpunkt für Biker aus Mitteldeutschland und Südbrandenburg. Die Veranstaltung wird  von 14 bis 16.30 Uhr auf und um den Theaterplatz stattfinden,  mehr aus 1.000 Biker werden erwartet. Mutter und Tochter nehmen das Zepter in die Hand Die Protestaktionen werden nicht zentral organisiert, sondern von einzelnen Initiativgruppen und Akteuren. In Sachsen haben Mona Brendel-Salomo und ihre Tochter Sara die Initiative ergriffen. Hintergrund ist ein vom Bundesrat verabschiedeter Vorstoß, der die Bundesregierung auffordert, aus Gründen des Lärmschutzes weit über bestehende Regelungen hinaus das Motorradfahren an Sonn- und Feiertagen einzuschränken. "Solche Regelungen werden von vielen Motorradfahrern als unverhältnismäßig angesehen. Die übergroße Mehrheit ist mit ihren Zweirädern mit Vernunft und Verstand unterwegs und wehrt sich gegen die Verbote und die pauschale Verurteilung aller Biker", so die beiden Frauen. Auch viele von Bikern lebende Wirtschaftsbereiche sind alarmiert und schauen mit Spannung auf die anstehenden Entscheidungen im Bundestag. Der 4. Juli steht ganz im Zeichen des Motorradfahrens. Denn überall in Deutschland werden an diesem Tag Motorradfahrer gegen drohende Fahrverbote protestieren und sich dazu zu großen Protestaktionen aufmachen. Geplant sind Sternfahrten und Aktionen…

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