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Eggerts SachsenWind – Ein gutes neues Jahr...

...sei Ihnen, liebe Leserin, lieber Leser, gewünscht. Ob es tatsächlich ein solches wird, lassen wir zunächst dahingestellt. Zumal wir nicht allein Einfluss darauf haben, ob es gut und angenehm wird.

Die Dynamo-Dresden-Anhänger werden beispielsweise schon Ende des ersten Halbjahres wissen, ob es ein Jahr ist, wie sie es sich wünschen – dann nämlich, wenn ihre möglichst Un-Absteigbaren hoffentlich wieder die Kurve bekommen haben. Die Landwirte müssen dagegen mindestens bis Ende September auf ein gutes Jahr hoffen – und bis dahin wie stets mit Fleiß und Hingabe für gute Ernten arbeiten.

Überhaupt die Arbeit: Von den 366 Tagen des Jahres 2020 sind für die Werktätigen unter uns abzüglich der 52 Samstage, 52 Sonntage und der sechs gesetzlichen Feiertage, die nicht auf ein Wochenende fallen, 254 Tage Arbeitstage. Vier mehr als im Jahr 2019. Gut, dass es da Urlaubs- und mögliche Brückentage gibt. Wenn Sie beispielsweise vorausschauend um Ostern herum Urlaub planen können, und zwar vom 6. bis 17. April, springen unter dem Einsatz von acht Urlaubstagen immerhin 16 freie Tage für Sie heraus. Effizienz – eine glatte 2,0. Ergo: Mindestens rechnen lohnt sich auch 2020 wieder, und das nicht allein beim Zahlen an der Kasse.

Ihr Hans Eggert

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VVO erhöht die Ticketpreise

Dresden. Im Verkehrsverbund Oberelbe (VVO) erhöhen sich – nach zwei Jahren Preisstabilität – zum 1. August 2020 die Ticketpreise. Gründe für die bereits im Dezember von der Verbandsversammlung beschlossene Anpassung sind steigende Kosten für Energie sowie – nach hohen Tarifabschlüssen im vergangenen Jahr – die Mitarbeiter. Der Preis für eine Einzelfahrt in einer Tarifzone, wie zum Beispiel dem Dresdner Stadtgebiet, stieg um 10 Cent auf 2,50 Euro. Für längere Fahrten durch mehrere Tarifzonen stieg der Preis der Einzelfahrt um 20 bis 40 Cent. Die 4er-Karte bleibt trotz einer Anhebung um 40 Cent auf neun Euro eine preiswerte Alternative für Gelegenheitsfahrer. Tageskarten für eine Tarifzone wurden erstmals seit fast sieben Jahren um 50 Cent teurer, für längere Strecken sowie für Familien und kleine Gruppen stiegen die Preise um einen bis zwei Euro an. Wochenkarten bleiben im Preis stabil, Monats- und Abo-Monatskarten, 9-Uhr- und 9-Uhr-Abo-Monatskarten wurden durchschnittlich um 3,3 Prozent teurer. So wurde beispielsweise die Abo-Monatskarte für Dresden, die Preisstufe A 1, um 1,80 Euro erhöht und kostet nun 53,70 Euro. Trotz der enormen wirtschaftlichen Herausforderungen der Unternehmen durch Mindereinnahmen aufgrund der Corona-Pandemie schlagen die zwölf Partner im VVO sowie der Verbund vor, die Preise bis mindestens Ende 2021 stabil zu halten. Endgültig darüber entschieden wird jedoch erst bei der Verbandsversammlung im Oktober.Im Verkehrsverbund Oberelbe (VVO) erhöhen sich – nach zwei Jahren Preisstabilität – zum 1. August 2020 die Ticketpreise. Gründe für die bereits im Dezember von der…

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