gb

Eggerts Ostwind – Ohne Angela?

Obzwar derzeit die Rufe »Merkel muss weg« aus jahreszeitlichen Gründen nicht eben unüberhörbar sind, waren zum Jahreswechsel verstärkt Fragen danach zu lesen und zu hören, ob denn die Kanzlerin auch noch für die nächste Neujahrsansprache verantwortlich sein werde. Die Antworten waren, anders als in den Jahren zuvor, nicht eindeutig bejahend.

Vielmehr gab es durchaus Vermutungen, die ewige Angela könnte nach den zahlreichen Wahlen des Jahres 2019 zur Erkenntnis kommen, dass es zu ihrem bislang propagierten Amtsverzicht doch ein paar Monate zu weit sei – für sie selbst wie für ihre Lieblingsnachfolgerin Annegret Kramp-Karrenbauer. Zumal die enttäuschten Anhänger des Friedrich Merz offensichtlich keine Ruhe geben. Auch könnte die SPD mit Blick auf ihre vermutlichen Wahlverluste der Überlegung folgen, ein »Weiter so« samt großer Koalition sei der sicherste Weg unter die Fünf-Prozent-Hürde und die Opposition der letzte Überlebenspfad.

Klar ist: Nichts ist in Stein gemeißelt. Die Bayern müssen nicht wieder Meister werden, und in der Politik gibt es auch Alternativen. 2019 könnte also mehr werden als ein Gedenk- und Erinnerungsjahr. Und vermutlich würden wir uns an »Ohne Angela« schneller gewöhnen, als wir derzeit vermuten.

Ihr Hans Eggert

Artikel kommentieren

Bisher gibt es noch keinen Kommentar zu diesem Artikel.

St. Joseph-Stift: Baby Nr. 1000 ist da

Dresden. Charlotte Mara heißt das diesjährige Jubiläumsbaby, das am 16. August punkt 20.44 Uhr als Geburt Nr. 1000 in die 2019-er Statistik des St. Joseph-Stifts eingehen wird. Die Kleine brachte bei der Geburt 3.555 Gramm auf die Waage, war 52 Zentimeter groß und ist bereits das dritte Kind seiner Eltern. Die kommen eigentlich aus Riesa, haben sich aber ganz bewusst für die Entbindung in dem Dresdner Krankenhaus entschieden. „Die Erfahrungen bei den Geburten meiner ersten beiden Kinder in einer anderen Klinik waren leider nicht so positiv. Deshalb bin ich auf die Suche gegangen. Aufgrund der Beckenendlage von Charlotte Mara habe ich mich im St. Joseph-Stift beraten lassen und war sofort überzeugt. Das Personal, das ruhige Arbeiten ohne Hektik und Stress haben mir ein sehr sicheres Gefühl gegeben. Auch dass man hier auf das Stillen und den Bindungsaufbau von Mutter und Kind so viel Wert legt, das ist etwas Besonderes, das findet man nicht überall", begründet die frischgebackene Mama Stefanie.   Im St. Joseph-Stift, das seit 2011 nach den Kriterien von WHO und UNICEF als "Babyfreundliche Geburtsklinik" zertifiziert ist, gibt es  nicht nur ärztlich und pflegerisch, sondern auch räumlich beste Voraussetzungen für Entbindungen:  Drei Kreißsäle, ein Entbindungsraum für Wassergeburten, Wehenzimmer, ein OP-Saal für Kaiserschnittentbindungen sowie wohnliche Ein- und Zweibettzimmer, die auch als Familienzimmer genutzt werden. Das ganzheitliche Betreuungskonzept kommt bei den Dresdnern gut an: Im vergangenen Rekordjahr kamen 1.678 Neugeborene im St. Joseph-Stift zur Welt. In diesem Jahr waren es per 16. August schon 523 Jungen und 479 Mädchen, darunter zwei Zwillingsgeburten (deshalb 1.002 Kinder).Charlotte Mara heißt das diesjährige Jubiläumsbaby, das am 16. August punkt 20.44 Uhr als Geburt Nr. 1000 in die 2019-er Statistik des St. Joseph-Stifts eingehen wird. Die Kleine brachte bei der Geburt 3.555 Gramm auf die Waage, war 52 Zentimeter…

weiterlesen