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Eggerts Ostwind – Lächeln?

Tagelang sahen wir uns jüngst mit Nachrichten eingedeckt, wonach irgendwer in Internetportale von mehreren hundert Politikern und »Prominenten« eingedrungen sei und deren Daten offengelegt habe. Und dass das als ein schwerwiegender Angriff auf die Demokratie anzusehen wäre. Einschlägige Sicherheitsbehörden würden jedoch mit aller Kraft nach den Tätern suchen, wobei dieselben auch schon mal in finsteren internationalen Hackerorganisationen vermutet wurden.

Doch als endlich die Täterspur gefunden war, führte die nicht in ferne Länder. Als unbeteiligter Beobachter des Dramas war man deshalb geneigt, dies mit einem leicht ironischen Lächeln zu quittieren: Allein das fahndende »Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik« hat knapp 1.000 Mitarbeiter, das mitfahndende Bundeskriminalamt ist ebenfalls nicht dünn besetzt – und dann landet die Suche nach Tagen nicht etwa bei hackenden Russen oder Chinesen, sondern bei deutschen Freaks.

Doch darf darüber wirklich milde gelächelt werden? Man stelle sich vor, irgendwelche Spionage-Spezis würden nicht nur mitlesen, dass die Bundeswehrhubschrauber schwer hochkommen. Nein, die würden es darauf anlegen, hierzulande die Lichter ausgehen zu lassen. Dann wär's mit dem Lächeln aus.

Ihr Hans Eggert

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St. Joseph-Stift: Baby Nr. 1000 ist da

Dresden. Charlotte Mara heißt das diesjährige Jubiläumsbaby, das am 16. August punkt 20.44 Uhr als Geburt Nr. 1000 in die 2019-er Statistik des St. Joseph-Stifts eingehen wird. Die Kleine brachte bei der Geburt 3.555 Gramm auf die Waage, war 52 Zentimeter groß und ist bereits das dritte Kind seiner Eltern. Die kommen eigentlich aus Riesa, haben sich aber ganz bewusst für die Entbindung in dem Dresdner Krankenhaus entschieden. „Die Erfahrungen bei den Geburten meiner ersten beiden Kinder in einer anderen Klinik waren leider nicht so positiv. Deshalb bin ich auf die Suche gegangen. Aufgrund der Beckenendlage von Charlotte Mara habe ich mich im St. Joseph-Stift beraten lassen und war sofort überzeugt. Das Personal, das ruhige Arbeiten ohne Hektik und Stress haben mir ein sehr sicheres Gefühl gegeben. Auch dass man hier auf das Stillen und den Bindungsaufbau von Mutter und Kind so viel Wert legt, das ist etwas Besonderes, das findet man nicht überall", begründet die frischgebackene Mama Stefanie.   Im St. Joseph-Stift, das seit 2011 nach den Kriterien von WHO und UNICEF als "Babyfreundliche Geburtsklinik" zertifiziert ist, gibt es  nicht nur ärztlich und pflegerisch, sondern auch räumlich beste Voraussetzungen für Entbindungen:  Drei Kreißsäle, ein Entbindungsraum für Wassergeburten, Wehenzimmer, ein OP-Saal für Kaiserschnittentbindungen sowie wohnliche Ein- und Zweibettzimmer, die auch als Familienzimmer genutzt werden. Das ganzheitliche Betreuungskonzept kommt bei den Dresdnern gut an: Im vergangenen Rekordjahr kamen 1.678 Neugeborene im St. Joseph-Stift zur Welt. In diesem Jahr waren es per 16. August schon 523 Jungen und 479 Mädchen, darunter zwei Zwillingsgeburten (deshalb 1.002 Kinder).Charlotte Mara heißt das diesjährige Jubiläumsbaby, das am 16. August punkt 20.44 Uhr als Geburt Nr. 1000 in die 2019-er Statistik des St. Joseph-Stifts eingehen wird. Die Kleine brachte bei der Geburt 3.555 Gramm auf die Waage, war 52 Zentimeter…

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