Für ein Jahr nach Amerika

Nossen. Luise Band (17) aus dem Nossener Ortsteil Graupzig packt ihre Koffer. Sie geht für ein Jahr mit einem Stipendium des Deutschen Bundestags in die USA, nach West Virginia. Luise hat sich für das Parlamentarische Patenschafts-Programm des Deutschen Bundestages beworben und sich in einem mehrstufigen Auswahlverfahren durchgesetzt. Die SPD-Bundestagsabgeordnete für den Landkreis Meißen, Susann Rüthrich, hat die Patenschaft für Luise übernommen. Gemeinsam mit Bürgermeister Christian Bartusch hat Susann Rüthrich die Gymnasiastin im Nossener Rathaus getroffen und sie auf die Reise über den Atlantik verabschiedet. Luise Band wird in den USA eine Highschool besuchen. Sie lebt während des Austauschjahres in einer Gastfamilie und lernt dort Alltag, Kultur und Politik des Gastlandes kennen. Erste Kontakte zu ihrer Gastfamilie hat sie schon geknüpft. Zugleich vermittelt sie als Junior-Botschafterin Erfahrungen, Werte und Lebensweise aus unserem Land. »Ich freue mich sehr, dass ich wieder eine Patenschaft für eine junge Frau aus unserem Landkreis übernehmen konnte. Luise hat ganz sicher eine tolle, spannende Zeit vor sich. Ich wünsche ihr eine gute Reise, viele schöne und bleibende Erlebnisse und neue Kontakte und Freundschaften. Und natürlich freue ich mich darauf, dass eine oder andere Lebenszeichen aus West-Virginia zu hören!«, erklärt Susann Rüthrich. Die Schülerin ist begeistert: »Ich bin sehr dankbar für die Möglichkeit mit dem PPP-Stipendium ein Jahr in den USA zu verbringen. Als Juniorbotschafterin freue ich mich eine andere Kultur kennenzulernen und neue Freundschaften zu schließen und gleichzeitig ein positives Bild von Deutschland zu vermitteln«, versichert Luise Band. »Es ist schön, dass im Rahmen des Jugendaustauschs junge Menschen die Welt entdecken und sprichwörtlich ihren Horizont erweitern können. Ich wünsche Luise Band eine schöne und interessante Zeit in West Virginia und freue mich auf ein Wiedersehen in 10 Monaten. Genau so sehr freue ich mich, dass im Gegenzug ein Schüler aus Maryland unsere Stadt besucht«, ergänzt Christian Bartusch. Hintergrund 1983 vereinbarten der USA-Kongress und der Deutsche Bundestag den Jugendaustausch. Die Idee ist feste persönliche Verbindungen zwischen den jungen Menschen zu knüpfen, gemeinsame politische Wertvorstellungen zu festigen und die Lebensweisen im anderen Land kennenzulernen. Jahr für Jahr werden seitdem im Rahmen des Parlamentarischen Patenschafts-Programms Stipendien vergeben. Das PPP-Stipendium umfasst die Kosten für die Reise, Vorbereitung und Betreuung sowie notwendige Versicherungen. Abgeordnete des Deutschen Bundestages übernehmen die Patenschaft für die jungen Menschen. Infos unter www.bundestag.de/ppp Luise Band (17) aus dem Nossener Ortsteil Graupzig packt ihre Koffer. Sie geht für ein Jahr mit einem Stipendium des Deutschen Bundestags in die USA, nach West Virginia. Luise hat sich für das Parlamentarische Patenschafts-Programm des Deutschen…

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Zusätzliche Impftermine...

Dresden. Am Sonntag, 8. August, 10 bis 16 Uhr, können sich Kurzentschlossene im Alaunpark gegen das Corona-Virus impfen lassen – kostenfrei und ohne Termin. Für den „einfachen Pieks“ am Rande des beliebten Treffpunkts parkt das Impfmobil am Eingang Bischofsweg. Geimpft wird der Impfstoff von Johnson & Johnson. Hier reicht eine Spritze aus. Auch im Angebot ist der Impfstoff von BioNTech. In dem Fall ist ein zweiter Termin nach drei Wochen notwendig. Dieser kann im Dresdner Impfzentrum am Messering wahrgenommen werden. Ein Erinnerungskärtchen wird ausgegeben. Am Montag, 9. August und Dienstag, 10. August, jeweils von 10 bis 17 Uhr, wird ebenfalls kostenfrei und ohne Termin im Johannstädter Kulturtreff geimpft. Zur Auswahl stehen die Impfstoffe von Johnson & Johnson und BioNTech. Bei Johnson & Johnson reicht eine Impfung aus. Bei dem Impfstoff von BioNTech ist eine zweite Impfung notwendig. Auch hier stehen die Termine im Johannstädter Kulturtreff fest: von 10 bis 17 Uhr am Montag, 30. August und Dienstag, 31. August. Mitzubringen sind: Krankenversicherungs-Chipkarte, Personalausweis oder Pass sowie, falls vorhanden, der Impfausweis. Den Aufklärungs- und Anamnesebogen gibt es vor Ort. Die Stadtverwaltung hat eine Vielzahl von Impfaktionen an unterschiedlichen Orten geplant. Informationen dazu gibt es >>HIER<<. Am Sonntag, 8. August, 10 bis 16 Uhr, können sich Kurzentschlossene im Alaunpark gegen das Corona-Virus impfen lassen – kostenfrei und ohne Termin. Für den „einfachen Pieks“ am Rande des beliebten Treffpunkts parkt das Impfmobil am Eingang…

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Insektensommer geht in die zweite Runde

Sachsen. Schwarzgelb, unbeliebt, aber auch unersetzlich: Wespen haben ein Imageproblem. Jetzt im Hochsommer sind die Hautflügler wieder unterwegs und stören uns beim Eis essen und Grillen. Beim deutschlandweiten Insektensommer vom 6. bis 15. August kann man die Tiere besser kennen- und schätzen lernen. „Wir wollen sehen, ob es in diesem Jahr wie vermutet aufgrund des kühlen und verregneten Frühlings weniger Wespen gibt“, verrät NABU-Insektenexpertin Dr. Laura Breitkreuz. „Auch wenn das viele Menschen freuen dürfte – die Tiere sind enorm wichtig.“ So bestäuben auch Wespen Nutzpflanzen, sie vertilgen Schädlinge wie Blattläuse und Spannerlarven und nützen so in Landwirtschaft und Gartenbau. Zudem beseitigen sie als geflügelte Gesundheitspolizei Aas. „Und wer bei Wespen gleich ans Stechen denkt, liegt falsch“, sagt Breitkreuz, „nur etwa jede fünfte der weltweit rund 137.000 Wespenarten hat einen Wehrstachel. Die in Deutschland häufige Gemeine Wespe, die uns jetzt vielfach begegnet, gehört allerdings dazu.“ Wer aber die Tiere nicht bedränge oder nach ihnen schlage, habe wenig zu befürchten. Um belastbare Ergebnisse zu erzielen, ist es wichtig, dass möglichst viele Menschen bei der Insektenzählung mitmachen. „Im vergangenen Jahr haben wir fast die 10.000 Meldungen geknackt und es gab 15.000 Beobachtende“, sagt Leif Miller, NABU-Bundesgeschäftsführer. Aus Sachsen kamen gut 750 Meldungen. Je mehr Leute sich mit dieser wichtigen Artengruppen auseinandersetzen, umso besser: „Denn nur was man kennt und schätzt, kann man auch schützen“, weiß Miller. Siebenpunkt vs. Asiatischer Marienkäfer Eine besondere Rolle beim Insektensommer spielt wie im Vorjahr der Marienkäfer, von dem es in Deutschland rund 70 Arten gibt. Laura Breitkreuz erklärt: „Wir wollen herausfinden, ob der heimische Siebenpunktmarienkäfer oder der Asiatische Marienkäfer häufiger zu sehen ist. Letzterer wurde erst vor wenigen Jahrzehnten eingeschleppt. Wie weit sich die invasive Art bereits verbreitet hat, soll der Insektensommer zeigen.“ Bei der Junizählung lag der Asiatische Marienkäfer in Sachsen auf Platz 3, der Siebenpunkt folgte auf dem 4. Rang. Noch häufiger gesichtet wurden nur Steinhummel und Hainschwebfliege. Bundesweit lag der Asiatische Marienkäfer sogar auf Platz 1. Beobachten und zählen kann jeder und das fast überall: im Garten oder Park, auf dem Balkon oder der Wiese, im Wald, auf dem Feld, am Teich oder Bach. Das Beobachtungsgebiet soll nicht größer sein als etwa zehn Meter in jede Richtung vom eigenen Standort aus. Gezählt wird eine Stunde. Gemeldet werden die Beobachtungen per Online-Formular oder mit der kostenlosen Web-App NABU Insektensommer. Beide Meldewege sind unter www.insektensommer.NABU-Sachsen.de abrufbar. Üben mit dem Insektentrainer Jeder gesichtete Sechsbeiner soll gezählt und gemeldet werden. Jetzt im August soll dabei zusätzlich auf einige häufig vorkommende Arten besonders geachtet werden: auf die Schmetterlinge Schwalbenschwanz und Kleiner Fuchs, auf Ackerhummel, Blaue Holzbiene, Streifenwanze, Blaugrüne Mosaiklibelle und Grünes Heupferd. Wer diese Tiere nicht kennt, kann sie ganz einfach mit dem NABU-Insektentrainer unter www.insektentrainer.de unterscheiden lernen. Die Daten der Zählaktion werden in Zusammenarbeit mit der Plattform www.naturgucker.de  erfasst. Die Ergebnisse werden vom NABU ausgewertet und zeitnah veröffentlicht.Schwarzgelb, unbeliebt, aber auch unersetzlich: Wespen haben ein Imageproblem. Jetzt im Hochsommer sind die Hautflügler wieder unterwegs und stören uns beim Eis essen und Grillen. Beim deutschlandweiten Insektensommer vom 6. bis 15. August kann man…

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Insektensommer geht in die zweite Runde

Sachsen. Schwarzgelb, unbeliebt, aber auch unersetzlich: Wespen haben ein Imageproblem. Jetzt im Hochsommer sind die Hautflügler wieder unterwegs und stören uns beim Eis essen und Grillen. Beim deutschlandweiten Insektensommer vom 6. bis 15. August kann man die Tiere besser kennen- und schätzen lernen. „Wir wollen sehen, ob es in diesem Jahr wie vermutet aufgrund des kühlen und verregneten Frühlings weniger Wespen gibt“, verrät NABU-Insektenexpertin Dr. Laura Breitkreuz. „Auch wenn das viele Menschen freuen dürfte – die Tiere sind enorm wichtig.“ So bestäuben auch Wespen Nutzpflanzen, sie vertilgen Schädlinge wie Blattläuse und Spannerlarven und nützen so in Landwirtschaft und Gartenbau. Zudem beseitigen sie als geflügelte Gesundheitspolizei Aas. „Und wer bei Wespen gleich ans Stechen denkt, liegt falsch“, sagt Breitkreuz, „nur etwa jede fünfte der weltweit rund 137.000 Wespenarten hat einen Wehrstachel. Die in Deutschland häufige Gemeine Wespe, die uns jetzt vielfach begegnet, gehört allerdings dazu.“ Wer aber die Tiere nicht bedränge oder nach ihnen schlage, habe wenig zu befürchten. Um belastbare Ergebnisse zu erzielen, ist es wichtig, dass möglichst viele Menschen bei der Insektenzählung mitmachen. „Im vergangenen Jahr haben wir fast die 10.000 Meldungen geknackt und es gab 15.000 Beobachtende“, sagt Leif Miller, NABU-Bundesgeschäftsführer. Aus Sachsen kamen gut 750 Meldungen. Je mehr Leute sich mit dieser wichtigen Artengruppen auseinandersetzen, umso besser: „Denn nur was man kennt und schätzt, kann man auch schützen“, weiß Miller. Siebenpunkt vs. Asiatischer Marienkäfer Eine besondere Rolle beim Insektensommer spielt wie im Vorjahr der Marienkäfer, von dem es in Deutschland rund 70 Arten gibt. Laura Breitkreuz erklärt: „Wir wollen herausfinden, ob der heimische Siebenpunktmarienkäfer oder der Asiatische Marienkäfer häufiger zu sehen ist. Letzterer wurde erst vor wenigen Jahrzehnten eingeschleppt. Wie weit sich die invasive Art bereits verbreitet hat, soll der Insektensommer zeigen.“ Bei der Junizählung lag der Asiatische Marienkäfer in Sachsen auf Platz 3, der Siebenpunkt folgte auf dem 4. Rang. Noch häufiger gesichtet wurden nur Steinhummel und Hainschwebfliege. Bundesweit lag der Asiatische Marienkäfer sogar auf Platz 1. Beobachten und zählen kann jeder und das fast überall: im Garten oder Park, auf dem Balkon oder der Wiese, im Wald, auf dem Feld, am Teich oder Bach. Das Beobachtungsgebiet soll nicht größer sein als etwa zehn Meter in jede Richtung vom eigenen Standort aus. Gezählt wird eine Stunde. Gemeldet werden die Beobachtungen per Online-Formular oder mit der kostenlosen Web-App NABU Insektensommer. Beide Meldewege sind unter www.insektensommer.NABU-Sachsen.de abrufbar. Üben mit dem Insektentrainer Jeder gesichtete Sechsbeiner soll gezählt und gemeldet werden. Jetzt im August soll dabei zusätzlich auf einige häufig vorkommende Arten besonders geachtet werden: auf die Schmetterlinge Schwalbenschwanz und Kleiner Fuchs, auf Ackerhummel, Blaue Holzbiene, Streifenwanze, Blaugrüne Mosaiklibelle und Grünes Heupferd. Wer diese Tiere nicht kennt, kann sie ganz einfach mit dem NABU-Insektentrainer unter www.insektentrainer.de unterscheiden lernen. Die Daten der Zählaktion werden in Zusammenarbeit mit der Plattform www.naturgucker.de  erfasst. Die Ergebnisse werden vom NABU ausgewertet und zeitnah veröffentlicht.Schwarzgelb, unbeliebt, aber auch unersetzlich: Wespen haben ein Imageproblem. Jetzt im Hochsommer sind die Hautflügler wieder unterwegs und stören uns beim Eis essen und Grillen. Beim deutschlandweiten Insektensommer vom 6. bis 15. August kann man…

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Insektensommer geht in die zweite Runde

Sachsen. Schwarzgelb, unbeliebt, aber auch unersetzlich: Wespen haben ein Imageproblem. Jetzt im Hochsommer sind die Hautflügler wieder unterwegs und stören uns beim Eis essen und Grillen. Beim deutschlandweiten Insektensommer vom 6. bis 15. August kann man die Tiere besser kennen- und schätzen lernen. „Wir wollen sehen, ob es in diesem Jahr wie vermutet aufgrund des kühlen und verregneten Frühlings weniger Wespen gibt“, verrät NABU-Insektenexpertin Dr. Laura Breitkreuz. „Auch wenn das viele Menschen freuen dürfte – die Tiere sind enorm wichtig.“ So bestäuben auch Wespen Nutzpflanzen, sie vertilgen Schädlinge wie Blattläuse und Spannerlarven und nützen so in Landwirtschaft und Gartenbau. Zudem beseitigen sie als geflügelte Gesundheitspolizei Aas. „Und wer bei Wespen gleich ans Stechen denkt, liegt falsch“, sagt Breitkreuz, „nur etwa jede fünfte der weltweit rund 137.000 Wespenarten hat einen Wehrstachel. Die in Deutschland häufige Gemeine Wespe, die uns jetzt vielfach begegnet, gehört allerdings dazu.“ Wer aber die Tiere nicht bedränge oder nach ihnen schlage, habe wenig zu befürchten. Um belastbare Ergebnisse zu erzielen, ist es wichtig, dass möglichst viele Menschen bei der Insektenzählung mitmachen. „Im vergangenen Jahr haben wir fast die 10.000 Meldungen geknackt und es gab 15.000 Beobachtende“, sagt Leif Miller, NABU-Bundesgeschäftsführer. Aus Sachsen kamen gut 750 Meldungen. Je mehr Leute sich mit dieser wichtigen Artengruppen auseinandersetzen, umso besser: „Denn nur was man kennt und schätzt, kann man auch schützen“, weiß Miller. Siebenpunkt vs. Asiatischer Marienkäfer Eine besondere Rolle beim Insektensommer spielt wie im Vorjahr der Marienkäfer, von dem es in Deutschland rund 70 Arten gibt. Laura Breitkreuz erklärt: „Wir wollen herausfinden, ob der heimische Siebenpunktmarienkäfer oder der Asiatische Marienkäfer häufiger zu sehen ist. Letzterer wurde erst vor wenigen Jahrzehnten eingeschleppt. Wie weit sich die invasive Art bereits verbreitet hat, soll der Insektensommer zeigen.“ Bei der Junizählung lag der Asiatische Marienkäfer in Sachsen auf Platz 3, der Siebenpunkt folgte auf dem 4. Rang. Noch häufiger gesichtet wurden nur Steinhummel und Hainschwebfliege. Bundesweit lag der Asiatische Marienkäfer sogar auf Platz 1. Beobachten und zählen kann jeder und das fast überall: im Garten oder Park, auf dem Balkon oder der Wiese, im Wald, auf dem Feld, am Teich oder Bach. Das Beobachtungsgebiet soll nicht größer sein als etwa zehn Meter in jede Richtung vom eigenen Standort aus. Gezählt wird eine Stunde. Gemeldet werden die Beobachtungen per Online-Formular oder mit der kostenlosen Web-App NABU Insektensommer. Beide Meldewege sind unter www.insektensommer.NABU-Sachsen.de abrufbar. Üben mit dem Insektentrainer Jeder gesichtete Sechsbeiner soll gezählt und gemeldet werden. Jetzt im August soll dabei zusätzlich auf einige häufig vorkommende Arten besonders geachtet werden: auf die Schmetterlinge Schwalbenschwanz und Kleiner Fuchs, auf Ackerhummel, Blaue Holzbiene, Streifenwanze, Blaugrüne Mosaiklibelle und Grünes Heupferd. Wer diese Tiere nicht kennt, kann sie ganz einfach mit dem NABU-Insektentrainer unter www.insektentrainer.de unterscheiden lernen. Die Daten der Zählaktion werden in Zusammenarbeit mit der Plattform www.naturgucker.de  erfasst. Die Ergebnisse werden vom NABU ausgewertet und zeitnah veröffentlicht.Schwarzgelb, unbeliebt, aber auch unersetzlich: Wespen haben ein Imageproblem. Jetzt im Hochsommer sind die Hautflügler wieder unterwegs und stören uns beim Eis essen und Grillen. Beim deutschlandweiten Insektensommer vom 6. bis 15. August kann man…

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Ticketverkauf startet am 12. August

Weißwasser/O.L.. Der Saisonbeginn rückt immer näher und damit auch die Vorbereitungsspiele der Lausitzer Füchse. Es ist das Ziel der EHC “Lausitzer Füchse“ Spielbetriebs GmbH für die Vorbereitungsspiele in der WeeEisArena bis zu 2.000 Zuschauer einlassen zu können. Dies ist jedoch auch von den Entscheidungen des Gesundheitsamtes des Landkreises Görlitz und der Rechtsaufsicht abhängig. Diese sollen in der 31. KW getroffen werden. Vom 12. bis 15. August haben zunächst alle Dauerkarteninhaber die Möglichkeit, ihr Anrecht auf ein Ticket für diese Spiele wahrzunehmen. Dazu werden die Spiele über den Online-Ticketanbieter Eventim freigeschaltet. Wichtig für den Erwerb der Tickets online ist folgendes: Jeder Dauerkarteninhaber erhält in Kürze ein Schreiben von den Lausitzer Füchsen mit allen relevanten Anmeldedaten für Eventim. Mit einem entsprechenden Zugangscode ist dann der Kauf der Tickets online möglich. Wer von den Dauerkarteninhabern selbst keine Möglichkeit hat, sich die Tickets online zu kaufen, kann dies auch im Fanshop „Hockeyfuchs Lausitz“ an der Eisarena zu den regulären Öffnungszeiten tun. Dazu ist jedoch unbedingt das Schreiben der Lausitzer Füchse mitzubringen. Ab 16. August, 14 Uhr, gehen alle nicht in Anspruch genommenen Plätze in den freien Verkauf und das Vorkaufsrecht durch die Inhaber einer Dauerkarte erlischt. Erst ab diesem Zeitpunkt besteht für alle Fans und Zuschauer ohne Dauerkarte die Möglichkeit Tickets zu erwerben. Dies ist dann sowohl online als auch im Fanshop zu den gewohnten Öffnungszeiten möglich. Zum Saisoneröffnungsspiel gegen die Eisbären Berlin am 22. August, 16 Uhr, gelten die aktuellen Preise. Für die weiteren Spiele im Nord-Ost-Pokal und das Vorbereitungsspiel gegen die Dresdner Eislöwen werden die Tickets um 5 Euro ermäßigt für alle Kategorien angeboten. Geklärt wird noch, ob das Spiel am 27. August, 16 Uhr, gegen den Herner EV vor Zuschauern ausgetragen werden kann. Im Falle, dass Zuschauer bei diesem Spiel dabei sein können, werden nur Tagestickets zum Verkauf angeboten. Das Vorkaufsrecht der Dauerkartenbesitzer entfällt für diese eine Begegnung. Fest steht hingegen, dass das erste Final-/Platzierungsspiel im Nord-Ost-Pokal am 17. September, 19.30 Uhr, ein Heimspiel sein wird (Gegner offen). Am 19. September bestreiten die Füchse dann auswärts das Rückspiel. Insgesamt konnten die Lausitzer Füchse für die bevorstehende Saison bis zum jetzigen Zeitpunkt 825 Dauerkartenanträge bearbeiten. Das zeigt, wie groß das Interesse der Fans und Zuschauer ist, nach der letzten Saison ohne Publikum, die Mannschaft wieder live im Stadion zu unterstützen. (pm/EHC “Lausitzer Füchse“ Spielbetriebs GmbH)Der Saisonbeginn rückt immer näher und damit auch die Vorbereitungsspiele der Lausitzer Füchse. Es ist das Ziel der EHC “Lausitzer Füchse“ Spielbetriebs GmbH für…

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Insektensommer geht in die zweite Runde

Sachsen. Schwarzgelb, unbeliebt, aber auch unersetzlich: Wespen haben ein Imageproblem. Jetzt im Hochsommer sind die Hautflügler wieder unterwegs und stören uns beim Eis essen und Grillen. Beim deutschlandweiten Insektensommer vom 6. bis 15. August kann man die Tiere besser kennen- und schätzen lernen. „Wir wollen sehen, ob es in diesem Jahr wie vermutet aufgrund des kühlen und verregneten Frühlings weniger Wespen gibt“, verrät NABU-Insektenexpertin Dr. Laura Breitkreuz. „Auch wenn das viele Menschen freuen dürfte – die Tiere sind enorm wichtig.“ So bestäuben auch Wespen Nutzpflanzen, sie vertilgen Schädlinge wie Blattläuse und Spannerlarven und nützen so in Landwirtschaft und Gartenbau. Zudem beseitigen sie als geflügelte Gesundheitspolizei Aas. „Und wer bei Wespen gleich ans Stechen denkt, liegt falsch“, sagt Breitkreuz, „nur etwa jede fünfte der weltweit rund 137.000 Wespenarten hat einen Wehrstachel. Die in Deutschland häufige Gemeine Wespe, die uns jetzt vielfach begegnet, gehört allerdings dazu.“ Wer aber die Tiere nicht bedränge oder nach ihnen schlage, habe wenig zu befürchten. Um belastbare Ergebnisse zu erzielen, ist es wichtig, dass möglichst viele Menschen bei der Insektenzählung mitmachen. „Im vergangenen Jahr haben wir fast die 10.000 Meldungen geknackt und es gab 15.000 Beobachtende“, sagt Leif Miller, NABU-Bundesgeschäftsführer. Aus Sachsen kamen gut 750 Meldungen. Je mehr Leute sich mit dieser wichtigen Artengruppen auseinandersetzen, umso besser: „Denn nur was man kennt und schätzt, kann man auch schützen“, weiß Miller. Siebenpunkt vs. Asiatischer Marienkäfer Eine besondere Rolle beim Insektensommer spielt wie im Vorjahr der Marienkäfer, von dem es in Deutschland rund 70 Arten gibt. Laura Breitkreuz erklärt: „Wir wollen herausfinden, ob der heimische Siebenpunktmarienkäfer oder der Asiatische Marienkäfer häufiger zu sehen ist. Letzterer wurde erst vor wenigen Jahrzehnten eingeschleppt. Wie weit sich die invasive Art bereits verbreitet hat, soll der Insektensommer zeigen.“ Bei der Junizählung lag der Asiatische Marienkäfer in Sachsen auf Platz 3, der Siebenpunkt folgte auf dem 4. Rang. Noch häufiger gesichtet wurden nur Steinhummel und Hainschwebfliege. Bundesweit lag der Asiatische Marienkäfer sogar auf Platz 1. Beobachten und zählen kann jeder und das fast überall: im Garten oder Park, auf dem Balkon oder der Wiese, im Wald, auf dem Feld, am Teich oder Bach. Das Beobachtungsgebiet soll nicht größer sein als etwa zehn Meter in jede Richtung vom eigenen Standort aus. Gezählt wird eine Stunde. Gemeldet werden die Beobachtungen per Online-Formular oder mit der kostenlosen Web-App NABU Insektensommer. Beide Meldewege sind unter www.insektensommer.NABU-Sachsen.de abrufbar. Üben mit dem Insektentrainer Jeder gesichtete Sechsbeiner soll gezählt und gemeldet werden. Jetzt im August soll dabei zusätzlich auf einige häufig vorkommende Arten besonders geachtet werden: auf die Schmetterlinge Schwalbenschwanz und Kleiner Fuchs, auf Ackerhummel, Blaue Holzbiene, Streifenwanze, Blaugrüne Mosaiklibelle und Grünes Heupferd. Wer diese Tiere nicht kennt, kann sie ganz einfach mit dem NABU-Insektentrainer unter www.insektentrainer.de unterscheiden lernen. Die Daten der Zählaktion werden in Zusammenarbeit mit der Plattform www.naturgucker.de  erfasst. Die Ergebnisse werden vom NABU ausgewertet und zeitnah veröffentlicht.Schwarzgelb, unbeliebt, aber auch unersetzlich: Wespen haben ein Imageproblem. Jetzt im Hochsommer sind die Hautflügler wieder unterwegs und stören uns beim Eis essen und Grillen. Beim deutschlandweiten Insektensommer vom 6. bis 15. August kann man…

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Insektensommer geht in die zweite Runde

Sachsen. Schwarzgelb, unbeliebt, aber auch unersetzlich: Wespen haben ein Imageproblem. Jetzt im Hochsommer sind die Hautflügler wieder unterwegs und stören uns beim Eis essen und Grillen. Beim deutschlandweiten Insektensommer vom 6. bis 15. August kann man die Tiere besser kennen- und schätzen lernen. „Wir wollen sehen, ob es in diesem Jahr wie vermutet aufgrund des kühlen und verregneten Frühlings weniger Wespen gibt“, verrät NABU-Insektenexpertin Dr. Laura Breitkreuz. „Auch wenn das viele Menschen freuen dürfte – die Tiere sind enorm wichtig.“ So bestäuben auch Wespen Nutzpflanzen, sie vertilgen Schädlinge wie Blattläuse und Spannerlarven und nützen so in Landwirtschaft und Gartenbau. Zudem beseitigen sie als geflügelte Gesundheitspolizei Aas. „Und wer bei Wespen gleich ans Stechen denkt, liegt falsch“, sagt Breitkreuz, „nur etwa jede fünfte der weltweit rund 137.000 Wespenarten hat einen Wehrstachel. Die in Deutschland häufige Gemeine Wespe, die uns jetzt vielfach begegnet, gehört allerdings dazu.“ Wer aber die Tiere nicht bedränge oder nach ihnen schlage, habe wenig zu befürchten. Um belastbare Ergebnisse zu erzielen, ist es wichtig, dass möglichst viele Menschen bei der Insektenzählung mitmachen. „Im vergangenen Jahr haben wir fast die 10.000 Meldungen geknackt und es gab 15.000 Beobachtende“, sagt Leif Miller, NABU-Bundesgeschäftsführer. Aus Sachsen kamen gut 750 Meldungen. Je mehr Leute sich mit dieser wichtigen Artengruppen auseinandersetzen, umso besser: „Denn nur was man kennt und schätzt, kann man auch schützen“, weiß Miller. Siebenpunkt vs. Asiatischer Marienkäfer Eine besondere Rolle beim Insektensommer spielt wie im Vorjahr der Marienkäfer, von dem es in Deutschland rund 70 Arten gibt. Laura Breitkreuz erklärt: „Wir wollen herausfinden, ob der heimische Siebenpunktmarienkäfer oder der Asiatische Marienkäfer häufiger zu sehen ist. Letzterer wurde erst vor wenigen Jahrzehnten eingeschleppt. Wie weit sich die invasive Art bereits verbreitet hat, soll der Insektensommer zeigen.“ Bei der Junizählung lag der Asiatische Marienkäfer in Sachsen auf Platz 3, der Siebenpunkt folgte auf dem 4. Rang. Noch häufiger gesichtet wurden nur Steinhummel und Hainschwebfliege. Bundesweit lag der Asiatische Marienkäfer sogar auf Platz 1. Beobachten und zählen kann jeder und das fast überall: im Garten oder Park, auf dem Balkon oder der Wiese, im Wald, auf dem Feld, am Teich oder Bach. Das Beobachtungsgebiet soll nicht größer sein als etwa zehn Meter in jede Richtung vom eigenen Standort aus. Gezählt wird eine Stunde. Gemeldet werden die Beobachtungen per Online-Formular oder mit der kostenlosen Web-App NABU Insektensommer. Beide Meldewege sind unter www.insektensommer.NABU-Sachsen.de abrufbar. Üben mit dem Insektentrainer Jeder gesichtete Sechsbeiner soll gezählt und gemeldet werden. Jetzt im August soll dabei zusätzlich auf einige häufig vorkommende Arten besonders geachtet werden: auf die Schmetterlinge Schwalbenschwanz und Kleiner Fuchs, auf Ackerhummel, Blaue Holzbiene, Streifenwanze, Blaugrüne Mosaiklibelle und Grünes Heupferd. Wer diese Tiere nicht kennt, kann sie ganz einfach mit dem NABU-Insektentrainer unter www.insektentrainer.de unterscheiden lernen. Die Daten der Zählaktion werden in Zusammenarbeit mit der Plattform www.naturgucker.de  erfasst. Die Ergebnisse werden vom NABU ausgewertet und zeitnah veröffentlicht.Schwarzgelb, unbeliebt, aber auch unersetzlich: Wespen haben ein Imageproblem. Jetzt im Hochsommer sind die Hautflügler wieder unterwegs und stören uns beim Eis essen und Grillen. Beim deutschlandweiten Insektensommer vom 6. bis 15. August kann man…

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