Mehr Zeit für Patienten

Pflegemesse. Zum Auftakt des Jahres 2019 setzt das Carl-Thiem-Klinikum (CTK) durch die Einstellung von neuen Gesundheits- und Krankenpflegern ein deutliches Zeichen zur Stärkung der Patientenbetreuung.

Mit dem breit angelegten Pro­jekt „Zukunft Pflege“ wird die Pflegeorganisation neu aufgestellt. Das CTK wird in diesem Jahr mit der Einführung des Pflegemo­dells Primary Nursing (Pri­märpflege) beginnen. Die Primärpflegekräfte werden auf den Stationen direkte Ansprechpartner für Pati­enten und Begleitpersonen sein. Mit der Neuorganisa­tion steht den Pflegekräften mehr Zeit für die Patienten zur Verfügung – auch für die direkte Kommunikation mit Patienten und Angehörigen, denn oftmals gilt es die kom­plizierte Medizinsprache in einfache verständliche Erklärungen für Patienten zu übersetzen. Pflegedirek­torin Andrea Stewig-Nitsch­ke: „Wir wissen, dass ein Klinikaufenthalt für unsere Patienten mit ungewohnten und belastenden Umstän­den verbunden ist – deshalb sind uns Kontinuität, eine hohe Fachlichkeit und Zu­verlässigkeit in der Pflege besonders wichtig.“

Das Know-how in der be­ruflichen Praxis muss man sich erwerben. Weil das so ist, bietet das CTK auf der in Cottbus stattfin­denden Pflegemesse, am 1. März von 9 bis 16 Uhr, einen Pflegekongress an. Der Kongress richtet sich mit Seminaren, Workshops und Weiterbildungen an Pflegekräfte aus der Region.

Info:

Zum Thema "Zukunft Pflege" findet am Freitag, 1. März 2019, und Samstag, 2. März 2019, die Pflegemesse in Cottbus statt. Nähre Informationen zur Messe sind auch im Internet unter www.pflegemesse-cottbus.de abrufbar.

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St. Joseph-Stift: Baby Nr. 1000 ist da

Dresden. Charlotte Mara heißt das diesjährige Jubiläumsbaby, das am 16. August punkt 20.44 Uhr als Geburt Nr. 1000 in die 2019-er Statistik des St. Joseph-Stifts eingehen wird. Die Kleine brachte bei der Geburt 3.555 Gramm auf die Waage, war 52 Zentimeter groß und ist bereits das dritte Kind seiner Eltern. Die kommen eigentlich aus Riesa, haben sich aber ganz bewusst für die Entbindung in dem Dresdner Krankenhaus entschieden. „Die Erfahrungen bei den Geburten meiner ersten beiden Kinder in einer anderen Klinik waren leider nicht so positiv. Deshalb bin ich auf die Suche gegangen. Aufgrund der Beckenendlage von Charlotte Mara habe ich mich im St. Joseph-Stift beraten lassen und war sofort überzeugt. Das Personal, das ruhige Arbeiten ohne Hektik und Stress haben mir ein sehr sicheres Gefühl gegeben. Auch dass man hier auf das Stillen und den Bindungsaufbau von Mutter und Kind so viel Wert legt, das ist etwas Besonderes, das findet man nicht überall", begründet die frischgebackene Mama Stefanie.   Im St. Joseph-Stift, das seit 2011 nach den Kriterien von WHO und UNICEF als "Babyfreundliche Geburtsklinik" zertifiziert ist, gibt es  nicht nur ärztlich und pflegerisch, sondern auch räumlich beste Voraussetzungen für Entbindungen:  Drei Kreißsäle, ein Entbindungsraum für Wassergeburten, Wehenzimmer, ein OP-Saal für Kaiserschnittentbindungen sowie wohnliche Ein- und Zweibettzimmer, die auch als Familienzimmer genutzt werden. Das ganzheitliche Betreuungskonzept kommt bei den Dresdnern gut an: Im vergangenen Rekordjahr kamen 1.678 Neugeborene im St. Joseph-Stift zur Welt. In diesem Jahr waren es per 16. August schon 523 Jungen und 479 Mädchen, darunter zwei Zwillingsgeburten (deshalb 1.002 Kinder).Charlotte Mara heißt das diesjährige Jubiläumsbaby, das am 16. August punkt 20.44 Uhr als Geburt Nr. 1000 in die 2019-er Statistik des St. Joseph-Stifts eingehen wird. Die Kleine brachte bei der Geburt 3.555 Gramm auf die Waage, war 52 Zentimeter…

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