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Straßenkonzerte in der Meißner Altstadt

Meißen. Bereits im vergangenen Jahr besuchten auf Initiative des Amtes für Stadtmarketing, Tourismus und Kultur viele Straßenmusiker die Meißner Altstadt und begeisterten mit ihrer Musik die Passanten. So sorgten zum Beispiel das Showorces Fortissimo aus Holland oder der Akkordeonclub Obermumbach auf dem Marktplatz für Stimmung. Aufgrund der momentan geltenden Einschränkungen durch die Corona-Pandemie können viele freischaffende Musiker und Künstler ihren Beruf nicht ausüben, da Konzerte oder Theateraufführungen nicht oder nur in sehr eingeschränktem Maße stattfinden können. Wann der normale Spielbetrieb wieder losgehen wird, ist noch unklar. Die Terminkalender der Freischaffenden sind leer – und damit auch ihre Geldbörsen. Auf Anregung von Sandra Bohrig, festangestellte Solocellistin der Elbland Philharmonie Sachsen, wird den freischaffenden Musikern im Rahmen kleiner Straßenkonzerte nun die Möglichkeit geboten, wieder vor Publikum zu musizieren und dabei den einen oder anderen Euro zu verdienen. Besonderes Augenmerk liegt auf den in Meißen lebenden Musikern, wie dem Liedermacher Gerhard Schöne, der Schauspielerin und Sprecherin Kaja Sesterhenn, dem Jazzmusiker und Arrangeur Götz Bergmann und vielen anderen. Musiker aus Orchestern, beispielsweise der Elbland Philharmonie Sachsen, ebenso wie fortgeschrittene Musikschüler werden diesen Gedanken als Benefizkonzerte mittragen. Bei den Straßenkonzerten werden die Musikerinnen und Musiker Passanten mit ihrer Musik erfreuen und zur Wiederbelebung der Altstadt trotz Corona beitragen. Zuhörer werden gebeten, den Musikern eine kleine Gage in den Hut oder Geigenkasten zu legen. Neben klassischer Musik werden auch Töne unterschiedlichster Genres über die Plätze und durch die Gassen der Meißner Altstadt ziehen. Die Konzerte finden von Juni bis August, immer freitags 17 Uhr - natürlich stets unter Einhaltung des vorgeschriebenen Mindestabstands - abwechselnd auf Heinrichsplatz und Marktplatz statt. „Da auf Grund des Verbotes von Großveranstaltungen das kulturelle Leben in deutschen Kommunen stark eingeschränkt ist, stellt Straßenmusik eine tolle Alternative dar, um Einheimischen und Gästen Kultur auf eine andere Art anzubieten. Das unterstützen wir natürlich sehr gern“, erklärt Stadtmarketing-Chef Christian Friedel. Auch der Gewerbeverein Meißen e.V. steht hinter dieser Aktion. Das erste Konzert dieser Reihe findet am Freitag, 29. Mai 2020, um 17.00 Uhr auf dem Heinrichsplatz statt. Es erklingt das Klarinettenquintett von Wolfgang Amadeus Mozart. Anmeldung: Musikerinnen und Musiker, die Interesse haben sich an der Aktion zu beteiligen, haben noch die Möglichkeit sich beim Amt für Stadtmarketing, Tourismus und Kultur telefonisch unter 03521 467-420 oder per E-Mail an christian.friedel@stadt-meissen.de anzumelden. Bereits im vergangenen Jahr besuchten auf Initiative des Amtes für Stadtmarketing, Tourismus und Kultur viele Straßenmusiker die Meißner Altstadt und begeisterten mit ihrer Musik die Passanten. So sorgten zum Beispiel das Showorces Fortissimo aus…

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Ölmühle Moog bei Demo in Berlin dabei

Meißen. Von Klappendorf aus starteten die Öko-Landwirte Johann Franz und Johanna Scharfstädt, Judith Faller-Moog (BIO PLANÈTE - Ölmühle Moog, Biohofgut Faller), Manuel Pick und Josephine Moog nach Berlin. Die Ölmühle Moog und Landwirtschaftsbetrieb Faller beteiligten sich an der „Wir haben es satt“-Demo in Berlin. Für gutes Essen, eine klimagerechte Landwirtschaft und den Erhalt der Bauernhöfe sind am Sonnabend zehntausende Menschen in Berlin auf die Straße gegangen. Sie eint das Ziel einer umwelt- und klimaschonenden Landwirtschaft. Sie treten ein für eine ehrliche Wertschätzung bäuerlicher Arbeit, für eine Reform der Agrarpolitik, für gerechte Preise und ökologische Vielfalt. Das sind gleichzeitig auch die Arbeitsgrundlagen für die Hersteller von Bio-Produkten. Deshalb haben sich die Ölmühle Moog und der Bio-Landwirtschaftsbetrieb Faller aus Klappendorf in der Lommatzscher Pflege gemeinsam an der zehnten „Wir haben es satt“-Demo beteiligt. Zwei Traktoren der Unternehmen sind gen Berlin gestartet. Firmenchefin Judith Faller-Moog wird mit Kollegen bei der Demo durch Berlin mitlaufen. Sie ist überzeugt, dass Landwirte gerade jetzt, wenn über Klimapolitik und die Agrarwende diskutiert wird, ihre Meinung auch öffentlichkeitswirksam Nachdruck verleihen müssen. „Meine persönliche Motivation ist es, dazu beizutragen, Bio-Landwirtschaft als moderne und nachhaltige Form der Landwirtschaft zu etablieren“, so Judith Faller-Moog, „wir müssen allerdings auch bereit sein, dafür faire Preise zu zahlen.“    www.bioplanete.com Quelle: Ölmühle Moog Von Klappendorf aus starteten die Öko-Landwirte Johann Franz und Johanna Scharfstädt, Judith Faller-Moog (BIO PLANÈTE - Ölmühle Moog, Biohofgut Faller), Manuel Pick und Josephine Moog nach Berlin. Die Ölmühle Moog und Landwirtschaftsbetrieb Faller…

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