db/asl

Ein Hauch Toscana in der Bergstraße

Spremberg. Eigentlich hatten Amad Allan und seine Frau sich dazu entschlossen, ihr Restaurant in der Friedrichstraße zu schließen. Aber nun müssen die Spremberger doch nicht auf ihr italienisches Restaurant verzichten.

Seit dem 30. Juni ist das Restaurant in der Friedrich Straße nungeschlossen. Durch einen Zufall lernten sich die beiden Berliner Amad Allan und Manuel Prenata kennen. Beiden kam dann zu Gehör, dass das ehemalige Mechler´sche Anwesen in der Bergstraße wieder frei ist. Die beiden Männer überlegten nicht lange und schmiedeten einen Plan. Manuel Prenata kam ein erstes Mal nach Spremberg und hatte sich sofort in die Stadt verliebt wie er sagt. Dann wurden Nägel mit Köpfen gemacht und nun gibt es das »Restaurant Toscana (Pizzaria)«wieder, nun allerdings in der Bergstraße 30. Zukünftig wird das Team sich am neuen Standort über Besucher freuen. Viele Stammgäste kamen zur Wiedereröffnung und versprachen, auch gerne wiederzukommen. In den letzten fünf Jahren hatte sich das Team in der Friedrichstraße einen wirklich guten Ruf erarbeitet.

Viele Spremberger bedauerten schon die angedachte Schließung. Nach wie vor gibt es auch das Hotel »Am Berg« und ein neuer Parkplatz für die Hotelgäste, sowie für die Restaurantbesucher ist auch schon entstanden. Die Zufahrt ist gut Ausgeschildert. Die Sommerterrasse bietet nun Platz für gesellige Nachmittage oder Abende. Auch ein Spielplatz für kleine Besucher ist vorhanden. »Wir werden alles geben, dass der gute Ruf des Restaurants nun auch in Zukunft am neuen Standort erhalten bleibt«, so die beiden Geschäftsführer Amad Allan und Manuel Preneta.

Von 17 bis 22 Uhr hat das Restaurant täglich, außer Montag geöffnet. Für Familienfeiern und Feste steht das Haus weiter offen. »Und auch die Speisekarte bleibt unverändert bestehen«, sagt Amad Allan, der auch als Chefkoch fungiert. Ein guter Koch sowie Zimmermädchen für das Hotel wollen beide auch einstellen. Interessenten sollten sich dann bei Interesse in der Bergstraße melden.

Artikel kommentieren

Bisher gibt es noch keinen Kommentar zu diesem Artikel.

Derbyniederlage für die Eislöwen

Dresden. 851 Zuschauer haben im letzten Heimspiel der Dresdner Eislöwen in der Saison-Vorbereitung einiges zu sehen bekommen. Im Nord-Ost-Pokal haben die Blau-Weißen gegen die Eispiraten Crimmitschau mit 5:6 verloren. Jordan Knackstedt führte die Eislöwen erneut als Kapitän auf das Eis. Seine Assistenten waren Vladislav Filin und Rückkehrer Steve Hanusch. Der Abwehrspieler hatte sich im „So geht sächsisch.“-Cup Anfang Oktober verletzt und kehrte gegen Crimmitschau ins Team zurück. Im Tor stand Riku Helenius. Die Eislöwen erwischten den perfekten Start ins vorerst letzte Spiel mit Zuschauern. In Überzahl konnte Alexander Dotzler die Dresdner schon in der dritten Minute in Führung bringen. Es folgten wilde 26 Sekunden. In der siebten Spielminute konnte Scott Timmins zunächst ausgleichen, ehe Tom Knobloch 17 Sekunden späte die erneute Eislöwen-Führung besorgte. Diese egalisierte Patrick Pohl für Crimmitschau nur neun Sekunden später. Das war aber noch nicht alles in einem wilden ersten Drittel. In der zehnten Minute traf Moritz Schug zur ersten Führung der Gäste, die Elvijs Biezais (12.) ausgleichen konnte. Die Eispiraten gingen dennoch mit einer Führung in die erste Pause. Carl Hudson erzielte in der 15. Minute das 3:4 aus Dresdner Sicht. Im zweiten Spielabschnitt ging es wieder schnell. Keine zwei Minuten waren gespielt, da traf Biezais zum 4:4 und Filin legte in der 28. Minute mit dem 5:4 nach. Im Anschluss nahmen auch die Eislöwen das Tempo ein wenig raus, was den Gästen zum 5:5 verhalf. Kevin Lavallée saß auf der Strafbank. Das nutzte Timo Gams in Überzahl zum erneuten Ausgleich. Auch im Schlussabschnitt spielten beide Teams auf Augenhöhe. Den entscheidenden Treffer erzielten die Gäste. Timmins traf in der 47. Minute in Überzahl. Die Eislöwen fanden keine Antwort mehr und mussten sich am Ende mit 5:6 geschlagen geben. Am Sonntag geht es für das Team von Trainer Rico Rossi mit dem letzten Testspiel in Bayreuth weiter. 17 Uhr ist Spielbeginn. SpradeTV überträgt live, dazu gibt es in der Eislöwen-App wieder einen Liveticker. (pm/Dresdner Eislöwen)851 Zuschauer haben im letzten Heimspiel der Dresdner Eislöwen in der Saison-Vorbereitung einiges zu sehen bekommen. Im Nord-Ost-Pokal haben die Blau-Weißen gegen die Eispiraten Crimmitschau mit 5:6 verloren. Jordan Knackstedt führte die Eislöwen…

weiterlesen