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»Rückblende 2019«

Lübbenau/Spreewald. Open Air Ausstellung auf dem Kirchplatz in Lübbenau

Lübbenau ist reich an Kunstobjekten. Überall im Stadtbild erfreuen sich Lübbenauer und Gäste der Stadt daran, wertschätzen und loben diese besondere Stadtgestaltung. Dies ist für Kommunen keineswegs selbstverständlich. Zwischenzeitlich ist Kunst ein Aushängeschild für die Stadt geworden. Die »Lübbenaubrücke« ist Initiatorin dieser Art von »Kunst vor der Haustür«. Alle zwei Jahre lädt die Stadt etwa 25 renommierte, weltweit tätige bildende Künstler innen und Künstler in die Spreewaldstadt ein. Dann heißt es wieder »Spreewaldatellier« Bildhauer+Karikaturisten Open Air.

»Eindrucksvolle Impressionen der Künstlerwoche 2019, Karikaturen, Skulpturen und selbst die Kün stler kommen direkt zurück an den Werkplatz des ›Spreewaldatelliers‹. Wie wir das machen, wird sicherlich überraschen. Wir laden herzlich dazu ein, dem Lübbenauer Kirchplatz ab 21. August bis Ende Oktober einen Besuch abzustatten«, so Dr. Jürgen Othmer, Chef des Teams der »Lübbenaubrücke«.

Die Vernissage findet am Donnerstag, dem 20. August, um 18 Uhr vor dem Lübbenauer Rathaus statt. Neben den Begrüßungsworten durch den Vereinsvorsitzenden der Freunde der Lübbenaubrücke e.V. Dr. Jürgen Othmer und Bürgermeister Helmut Wenzel erwartet die Gäste ein feierlicher Akt: Ministerin Dr. Manja Schüle, Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kultur des Landes Brandenburg, übernimmt an diesem Abend die Schirmherrschaft für das interkommunale Kooperationsprojekt »Kunstraum Spreewald. Lockere Gespräche mit Abstand und Swing im Stil der 20er Jahre von den Red Chucks aus Berlin sind im Anschluss angedacht.

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Derbyniederlage für die Eislöwen

Dresden. 851 Zuschauer haben im letzten Heimspiel der Dresdner Eislöwen in der Saison-Vorbereitung einiges zu sehen bekommen. Im Nord-Ost-Pokal haben die Blau-Weißen gegen die Eispiraten Crimmitschau mit 5:6 verloren. Jordan Knackstedt führte die Eislöwen erneut als Kapitän auf das Eis. Seine Assistenten waren Vladislav Filin und Rückkehrer Steve Hanusch. Der Abwehrspieler hatte sich im „So geht sächsisch.“-Cup Anfang Oktober verletzt und kehrte gegen Crimmitschau ins Team zurück. Im Tor stand Riku Helenius. Die Eislöwen erwischten den perfekten Start ins vorerst letzte Spiel mit Zuschauern. In Überzahl konnte Alexander Dotzler die Dresdner schon in der dritten Minute in Führung bringen. Es folgten wilde 26 Sekunden. In der siebten Spielminute konnte Scott Timmins zunächst ausgleichen, ehe Tom Knobloch 17 Sekunden späte die erneute Eislöwen-Führung besorgte. Diese egalisierte Patrick Pohl für Crimmitschau nur neun Sekunden später. Das war aber noch nicht alles in einem wilden ersten Drittel. In der zehnten Minute traf Moritz Schug zur ersten Führung der Gäste, die Elvijs Biezais (12.) ausgleichen konnte. Die Eispiraten gingen dennoch mit einer Führung in die erste Pause. Carl Hudson erzielte in der 15. Minute das 3:4 aus Dresdner Sicht. Im zweiten Spielabschnitt ging es wieder schnell. Keine zwei Minuten waren gespielt, da traf Biezais zum 4:4 und Filin legte in der 28. Minute mit dem 5:4 nach. Im Anschluss nahmen auch die Eislöwen das Tempo ein wenig raus, was den Gästen zum 5:5 verhalf. Kevin Lavallée saß auf der Strafbank. Das nutzte Timo Gams in Überzahl zum erneuten Ausgleich. Auch im Schlussabschnitt spielten beide Teams auf Augenhöhe. Den entscheidenden Treffer erzielten die Gäste. Timmins traf in der 47. Minute in Überzahl. Die Eislöwen fanden keine Antwort mehr und mussten sich am Ende mit 5:6 geschlagen geben. Am Sonntag geht es für das Team von Trainer Rico Rossi mit dem letzten Testspiel in Bayreuth weiter. 17 Uhr ist Spielbeginn. SpradeTV überträgt live, dazu gibt es in der Eislöwen-App wieder einen Liveticker. (pm/Dresdner Eislöwen)851 Zuschauer haben im letzten Heimspiel der Dresdner Eislöwen in der Saison-Vorbereitung einiges zu sehen bekommen. Im Nord-Ost-Pokal haben die Blau-Weißen gegen die Eispiraten Crimmitschau mit 5:6 verloren. Jordan Knackstedt führte die Eislöwen…

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